Informationen zum Coronavirus

Coronavirus

Coronavirus

Corona - Zahlen zum Geschehen in Chemnitz

In der Stadt Chemnitz sind derzeit 232 Infektionsfälle durch Labortests bestätigt.
6 Personen sind bislang gestorben.

Stand: 6. August, 14.00 Uhr

 

 

Nähere Informationen zu Testungen:

> Patientenleitfaden für Corona-Testungen in Chemnitz

> Wichtige Regeln für alle Rückkehrer aus dem Ausland

Die wichtigsten Informationen

Stand: 6. August, 12 Uhr

Ab der kommenden Woche gibt es für Reiserückkehrer und Einreisende in Chemnitz neue Möglichkeiten, sich auf das neue Corona-Virus testen zu lassen.

  • Reiserückkehrer und Einreisende, die aus einem Risikogebiet kommen, müssen spätestens 72 Stunden nach ihrer Rückkehr einen Test durchführen lassen.
    Die aktuellen Risikogebiete sind hier aufgelistet: www.rki.de 
    Optional ist ein zweiter Test möglich.
     
  • Alle Einreisenden aus Risikogebieten sind verpflichtet, sich unverzüglich beim Gesundheitsamt zu melden.
     
  • Für Einreisende und Reiserückkehrer aus Nichtrisikogebieten ist der Test freiwillig.
     
  • Die Kosten dafür übernehmen die Krankenkassen.  


Um sich in Chemnitz testen zu lassen, melden Sie sich bitte telefonisch:

  • Montag bis Freitag von 8.00 - 16.00 Uhr unter 0371 488 5302
  • Am Wochenende unter der 116 117.


Dort erhalten Sie einen Termin und erfahren, welche Unterlagen sie mitbringen müssen. Um rechtzeitig einen Termin zu erhalten, sollten sie diesen bereits vor der Reise oder während der Reise vereinbaren.

Mit diesem Angebot reagieren die Kassenärztliche Vereinigung, das Gesundheitsamt und das Klinikum auf die in dieser Woche neu erlassenen Regelungen von Bundes- und Landesregierung.
 

Stand: 6. August

Informationen zur Testung nach telefonischer Anmeldung im Patientenleitfaden:

> Patientenleitfaden für Corona-Testungen in Chemnitz


Krankenhäuser, niedergelassene Ärzte und Gesundheitsamt gehen weiter von einem Ansteckungsrisiko aus, solange kein Impfstoff vorliegt. Aus diesem Grund sollten die Bürgerinnen und Bürger weiterhin die Hygiene- und Abstandsregeln einhalten und in engen Räumen oder im ÖPNV weiterhin Mund-Nase-Bedeckungen tragen, um die Gefahr von Ansteckungen zu verringern.

Sollte die Zahl der Infektionen wieder deutlich ansteigen, kann eine Ambulanz wie in der Messe sehr schnell wieder in Betrieb gehen.
 

 

Stand: 16. Juli, 17 Uhr:

Das Kabinett hat sich am 14. Juli 2020 auf eine neue Corona-Schutz-Verordnung verständigt. Sie gilt vom 18. Juli bis 31. August 2020. Die wesentlichen Grundlagen zur Verhinderung von Infektionen mit dem Corona-Virus gelten weiterhin: Kontaktbeschränkungen, das grundsätzliche Abstandsgebot von 1,50 Metern und die Pflicht, eine Mund- und Nasenbedeckung in öffentlichen Verkehrsmitteln und beim Einkaufen zu tragen.

Die neue Verordnung enthält einige Lockerungen: Neben Familienfeiern mit bis zu 100 Personen sind ab 18. Juli nun auch Betriebs- und Vereinsfeiern bis zu 50 Personen erlaubt. Ferienlager mit entsprechenden Hygienekonzepten sind möglich. Jahrmärkte und Volksfeste mit genehmigtem Hygienekonzept mit maximal 1.000 Besuchern können stattfinden. Ab 1. September auch mit über 1.000 Personen, sofern eine Kontaktverfolgung möglich ist. In Theatern, Kinos, Opern, Kongresszentren, Kirchen, Musikclubs und Zirkussen kann der Mindestabstand verringert werden, wenn es eine verpflichtende Kontaktverfolgung und ein genehmigtes Hygienekonzept gibt. Organisierte Tanzveranstaltungen von Tanzschulen und –vereinen sind wieder möglich. In Reisebussen muss ein Mund- und Nasenschutz nur dann getragen werden, wenn der Mindestabstand von 1,50 Metern nicht eingehalten werden kann. Ab 18. Juli sind auch Sportwettkämpfe mit Publikum bis 1000 Personen wieder zulässig – mit genehmigten Hygienekonzept. Wettkämpfe im Breiten- und Vereinssport mit bis zu 50 Besuchern benötigen kein genehmigtes Hygienekonzept. Ab 1. September dürfen Groß- und Sportveranstaltungen mit mehr als 1.000 Besuchern stattfinden, wenn eine Kontaktverfolgung möglich ist und die Hygieneregeln eingehalten werden. Alle anderen Großveranstaltungen sind bis 31. Oktober untersagt.

> Corona-Schutz-Verordnung vom 14. Juli 2020 (gültig vom 18. Juli bis 31. August 2020)


Weitere Fragen dazu beantwortet die Hotline des Sächsischen Sozialministeriums:

Tel. 0800 100 0214 (Mo bis Fr  11 - 15 Uhr)
E-Mail: corona-av@sms.sachsen.de

 

 



Soziale Distanzierung ist wichtig - und unser Ziel!

Social Distance

Stand: 16. Juli, 14 Uhr

Das Kultusministerium hat am 14. Juli 2020 die neue Allgemeinverfügung für Schulen und Kitas bekannt gegeben. Sie trat am 18. Juli 2020 in Kraft und läuft am 30. August 2020 aus. Grundlegende Änderungen finden nicht statt. Die Gesundheitsbescheinigung bleibt bis zum 30. August bestehen.

> Allgemeinverfügung vom 14. Juli (gültig vom 18. Juli bis 30. August 2020)

> Medieninformation vom 14.07.2020


 

 

Kontaktmöglichkeiten

 

E-Mail-Adresse (schulamt@stadt-chemnitz.de)
Telefonnummer (0371 488-4001)
 

> Sächsisches Ministerium für Kultus

> Info-Portal des Freistaates für Eltern, Schüler, Lehrkräfte und Erzieher 

 



Schulfahrten im neuen Schuljahr wieder möglich

Ab 31. August 2020 sind Schulfahrten wieder möglich. 

Ein- und mehrtägige Fahrten im Inland dürfen wieder gebucht werden und können unter Beachtung aller gesetzlichen Regelungen stattfinden. 


Schulfahrten ins Ausland, die im ersten Schulhalbjahr 2020/21 bis einschließlich zu den Winterferien 2021 geplant sind, sind weiterhin abzusagen bzw. dürfen nicht gebucht werden. Abgeschlossene Verträge sind unverzüglich zu stornieren. Die Stornierungskosten können rückwirkend erstattet werden.

Schulfahrten ins Ausland, die im zweiten Schulhalbjahr 2020/2021 stattfinden sollen, dürfen gebucht werden und können unter Beachtung aller gesetzlichen Regelungen stattfinden.

> Beitrag im SMK-Blog vom 2. Juli 2020
 

Stand: 29. Juni, 9 Uhr:

Ab sofort besteht für Kinderkrippen, Kindergärten und Kindertagespflege wieder die Möglichkeit, zum Regelbetrieb zurückzukehren. Dabei sind folgende Corona-Schutzmaßnahmen konsequent einzuhalten:

  • Tägliche Gesundheitsbestätigung durch die Eltern
    > Musterformular
  • Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (betreute Kinder und Personal ausgenommen)
  • Abstandsregeln in Bring- und Abholsituationen
  • Einhaltung der Hygienemaßnahmen
  • Dokumentation der Kontaktpersonen
     

Unter diesen Vorgaben trifft die Stadt Chemnitz folgende Festlegungen zur Betreuung der Kinder in Kindertageseinrichtungen:

  • Die Kinder werden im Rahmen der regulären Öffnungszeiten der Einrichtungen betreut.
  • Eltern können mittels einer Änderungsmeldung die erforderliche Betreuungszeit angeben und zahlen den entsprechenden Elternbeitrag ab dem Monat Juli.
  • Die Kindertageseinrichtung entscheidet über die Zusammensetzung der Gruppen. Um die Rückkehr in den Regelbetreibe zu erleichtern und einen abrupten Übergang zu vermeiden, kann für eine Übergangszeit die derzeitige Gruppenstruktur beibehalten werden.
  • Eine Durchmischung der Kinder in der Früh- und Spätbetreuung ist möglich. Zur Sicherung der Nachverfolgbarkeit von Infektionsketten sind die anwesenden Kinder zu dokumentieren.
  • Offene und teiloffene Betreuungskonzepte sind wieder zulässig und können umgesetzt werden.
  • Eingewöhnung, Eltern-/Entwicklungsgespräche, Elternabende, Fachberatung sowie Veranstaltungen zum Ende des Kita-Jahres können unter Einhaltung der allgemeinen Hygienebestimmungen und unter Einhaltung eines ausreichenden Abstandes auf dem Einrichtungsgelände durchgeführt werden. Die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel ist mit Kindergruppen nicht gestattet.
  • Die Einrichtungen organisieren die Bringe- und Abholsituation in den Einrichtungen unter Beachtung der Corona-Schutzmaßnahmen. Während des Bringens und Abholens der Kinder müssen Eltern eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Das pädagogische Personal und die betreuten Kinder sind davon ausgenommen.
  • Unter Einhaltung des 1,5 m Abstandes ist den Eltern das Betreten der Garderoben gestattet. Das Betreten der Gruppen- und Waschräume ist Eltern, außer in der Phase der Eingewöhnung, nicht gestattet. Eltern sollten unter diesen Bedingungen mehr Zeit beim Bringen und Abholen der Kinder einplanen.
  • Eltern versichern täglich vor Beginn der Betreuung in schriftlicher Form, dass ihr Kind keine der bekannten Krankheitssymptome einer SARS-CoV-2 Infektion, insbesondere Husten, Fieber oder Halsschmerzen aufweist. Hierfür soll das Formular „Gesundheitsbestätigung“ verwendet werden. Wird dies nicht abgegeben, wird das Kind an dem Tag nicht in die Betreuung genommen. Das Betreuungsverhältnis bleibt davon unberührt.
  • Das pädagogische Personal kann ein Kind mit Krankheitssymptomen zurückweisen. Treten im Verlauf des Tages Symptome auf, kann die Kita die umgehende Abholung veranlassen.
  • Treten bei Kindern Symptome, die auf eine SARS-CoV-2 hinweisen, an mehr als zwei Tagen hintereinander auf, ist der Zutritt zur Einrichtung erst nach Nachweis einer ärztlichen Unbedenklichkeitsbescheinigung oder erst zwei Tage nach dem letztmaligen Auftreten der Symptome zu gestatten.
  • Jede einzelne Kindertageseinrichtung und Kindertagespflegestelle hat ein auf die COVID-19-Situation ausgerichtetes Hygienekonzept, basierend auf dem Rahmenhygieneplan, vorzuweisen und einzuhalten.

     

Stand: 2. Juni, 12 Uhr:

Stadtverwaltung: Termine nach telefonischer Absprache möglich

Alle Ämter der Stadtverwaltung Chemnitz sind erreichbar. Damit der Infektionsschutz gewährleistet wird, ist immer eine Terminvereinbarung per Telefon oder E-Mail erforderlich. Damit entstehen kaum Wartezeiten.

> Kontaktmöglichkeiten zur Terminvereinbarung

Termine in Bürgerservicestelle Sachsen-Alle wieder möglich

Die Bürgerservicestelle Sachsen-Allee, Thomas-Mann-Platz 2, hat wieder für persönliche Vorsprachen mit Termin geöffnet. Termine können ab unter der Rufnummer 488 3377 sowie über die Behördenrufnummer 115 vereinbart werden. Die Abholung fertig gestellter Personaldokumente ist weiterhin nur im Bürgerhaus am Wall möglich.

Beim Aufsuchen der städtischen Behörden werden die Chemnitzerinnen und Chemnitzer gebeten, wie im ÖPNV und in Geschäften eine Mund- und Nasenbedeckung zu tragen.
 

Stand: 15. Mai, 8 Uhr:

Auch künftig ist jeder Bürger angehalten, die physisch-sozialen Kontakte zu anderen Menschen als den Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Für alle gilt eine Kontaktbeschränkung. Wo immer möglich, ist ein Mindestabstand zu anderen Personen von 1,5 Metern einzuhalten (außer zu Angehörigen des eigenen Hausstandes), um die Ansteckung zu vermeiden. Dies gilt für alle Lebensbereiche, auch für Arbeitsstätten.

Es wird dringend empfohlen, im öffentlichen Raum und insbesondere bei Kontakt mit Risikopersonen eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, um für sich und andere das Risiko von Infektionen zu reduzieren. Verpflichtend ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung bei der Benutzung des öffentlichen Nahverkehrs und beim Aufenthalt in Einzelhandelsgeschäften.

Kinder, Menschen mit Behinderungen und Personen mit entsprechenden gesundheitlichen Einschränkungen müssen nur dann eine Nase-Mund-Abdeckung tragen, wenn sie dazu in der Lage sind.

Die aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit der Verbreitung des Coronavirus treffen vermehrt die Wirtschaft. Aktuelle Informationen, hilfreiche Links und Tipps haben die IHK Chemnitz und die Handwerkskammer Chemnitz zusammengestellt. 

Die Bundesregierung hat ein Maßnahmenpaket beschlossen, mit dem Unternehmen bei der Bewältigung der Corona-Krise unterstützt werden. Hierbei kommt der KfW die Aufgabe zu, die kurzfristige Versorgung der Unternehmen mit Liquidität zu erleichtern. 

Beratungen für Unternehmen:

CWE-Hotline
Tel.: 0371 3660-261
E-Mail: corona@cwe-chemnitz.de

HWK-Notfallberatung
Tel. 0371 5364-114
E-Mail: beratung@hwk-chemnitz.de

Service-Center der IHK Chemnitz
Tel.: 0371 - 6900 1585

 

Soforthilfe-Darlehen für sächsische Kleinstunternehmer und Freiberufler

Bei der Sächsischen Aufbaubank (SAB) können ab sofort Anträge auf Soforthilfe-Darlehen gestellt werden. Gefördert werden Einzelunternehmer (Solo-Selbständige), Kleinstunternehmen und Freiberufler in Sachsen, mit einem Jahresumsatz oder einer Jahresbilanz bis zu 1 Mio. EUR.

CWE mit Partnern: Webinare zu verschiedenen Themen

Gemeinsam mit der Agentur für Arbeit (BA), der Industrie- und Handelskammer (IHK), der Handwerkskammer Chemnitz (HWK) und dem DGB Südwestsachsen informiert die Chemnitzer Wirtschaftsförderung (CWE) auch online zu den Maßnahmen und Angeboten für betroffene Chemnitzer Unternehmen. Zu diesem Zweck stellen die Partner ein digitales Angebot bereit, auf dem regelmäßig, interaktiv und live zu den bereits angelaufenen Unterstützungsangeboten informiert wird. Die wöchentlich live stattfindenden Veranstaltungen in Form eines Webinars werden aufgezeichnet und stehen im Anschluss dauerhaft zum Anschauen oder Nachhören bereit.

Hinweise für Unternehmen - Mitarbeiter mit positivem SARS-CoV-2-Befund

Wenn bei Ihnen im Unternehmen ein positiver Befund des SARS‑CoV‑2 Virus bei einen Mitarbeiter festgestellt wird, sollen Sie als Geschäftsführung laut Gesundheitsamt eine Risikoeinschätzung für Ihren Betrieb vornehmen. Dafür wenden Sie folgende Kriterien/Maßnahmen an:


Mitarbeiter im Unternehmen

Kategorie 1 – behördliche Quarantäne:

Mitarbeiter, die mit dem infizierten Kollegen in den letzten zwei Wochen direkt im Kontakt standen bzw. sich in den letzten 2 Wochen in seiner unmittelbaren Nähe befanden z.B. im gleichen Büro, 15 Minuten direkter face to face (Gesicht-zu-Gesicht) Kontakt, müssen die Arbeit im Home Office weiterführen bzw. aus dem Vor-Ort-Dienst ausgeschlossen werden. Dies ist damit eine behördliche Anordnung und Sie können sich zu Entschädigungsansprüchen bei der Landesdirektion Sachsen melden (siehe unten).

Mitarbeiter, die mit dem Kollegen Kontakt hatten und zusätzlich Symptome (Fieber und/oder Husten und/oder Atemnot) vorweisen, sollten sich zudem auch testen lassen und sich direkt mit dem Gesundheitsamt in Verbindung setzen. Dieses erreichen Sie unter der 0371/488‑5302.


Kategorie 2 – freiwillige Maßnahmen:

Mitarbeiter, die sich aufgrund der Größe und möglichen Weitläufigkeit Ihrer Einrichtung kaum bzw. nur auf größerer Distanz (2 Meter Regel, keine Nutzung desselben Büroraums) begegnen, sind nicht unmittelbar als Verdachtsfall einzustufen. Wir empfehlen Ihnen jedoch mit den Mitarbeitern zu sprechen und individuell auf die Bedürfnisse einzugehen.

Dies ist eine freiwillige Schutzmaßnahmen und unterliegt keiner behördlichen Anordnung. Eine Entschädigung durch die Landesdirektion ist hierbei nicht möglich.


Entschädigungsansprüche

Wer aufgrund des IfSG als Ausscheider, Ansteckungsverdächtiger, Krankheitsverdächtiger oder sonstiger Träger von Krankheitserregern im Sinne von § 31 Satz 2 IfSG Verboten in der Ausübung seiner bisherigen Erwerbstätigkeit unterliegt oder unterworfen wird und dadurch einen Verdienstausfall erleidet, erhält eine finanzielle Entschädigung nur wenn eine Quarantänebescheinigung des Gesundheitsamtes vorliegt (Konataktpersonen I. Grades). Gleiches gilt für Personen, die als Ausscheider oder Ansteckungsverdächtige abgesondert wurden oder werden, bei Ausscheidern jedoch nur, wenn sie andere Schutzmaßnahmen nicht befolgen können (§§ 56 und 57 IfSG).

Bei Arbeitnehmern hat der Arbeitgeber für die Dauer des Arbeitsverhältnisses, längstens für 6 Wochen, die Entschädigung für die zuständige Behörde auszuzahlen. Dem Arbeitgeber wird die Entschädigung auf Antrag von der zuständigen Behörde erstattet (§ 56 Abs. 5 IfSG).

Zuständige Behörde:
Landesdirektion Sachsen
Referat 21
Altchemnitzer Str. 41
09120 Chemnitz


Die Antragsformulare sind auf www.amt24.sachsen.de abrufbar.

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung informiert in kurzen Videos

 


So verhalten Sie sich richtig

Wie bei Influenza und anderen Atemwegserkrankungen schützen das Einhalten der Husten- und Nies-Etiquette, eine gute Händehygiene sowie Abstand zu Erkrankten (etwa 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuartigen Coronavirus.

Auch auf das Händeschütteln sollte verzichtet werden.
Generell sollten Menschen, die Atemwegssymptome (d.h. Krankheitszeichen im Bereich der Atemwege) haben, nach Möglichkeit zu Hause bleiben.


Husten- und Nies-Etikette

  • Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg.
  • Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch. Verwenden Sie dies nur einmal und entsorgen es anschließend in einem Mülleimer mit Deckel. Wird ein Stofftaschentuch benutzt, sollte dies anschließend bei 60°C gewaschen werden.
  • Und immer gilt: Nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten gründlich die Hände waschen!
  • Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten und sich ebenfalls dabei von anderen Personen abwenden.
     

Schutzmaßnahmen – Händewaschen

Händewaschen senkt tatsächlich die Häufigkeit von Infektionskrankheiten. Um eine ausreichende Wirkung beim Händewaschen zu erzielen, ist die richtige Methode entscheidend.

Das Robert Koch-Institut (RKI) empfiehlt folgenden Ablauf beim Händewaschen:

  • Hände unter fließendem Wasser anfeuchten
  • Hände gründlich einseifen
  • Die Seife auf dem Handrücken, den Handgelenken und zwischen den Fingern verreiben
  • Hände unter fließendem Wasser gut abspülen
  • Hände sorgfältig mit einem frischen Einmalhandtuch abtrocknen
     

Händewaschen sollte man immer nach…

  • dem nach Hause kommen
  • dem Besuch der Toilette
  • dem Wechseln von Windeln oder wenn Sie Ihrem Kind nach dem Toilettengang bei der Reinigung geholfen haben
  • dem Naseputzen, Husten oder Niesen
  • dem Kontakt mit Abfällen
  • dem Kontakt mit Tieren, Tierfutter oder tierischem Abfall
     

Immer vor…

  • den Mahlzeiten
  • dem Hantieren mit Medikamenten oder Kosmetika
     

Immer vor und nach…

  • der Zubereitung von Speisen sowie öfter zwischendurch, besonders wenn Sie rohes Fleisch verarbeitet haben
  • dem Kontakt mit Kranken
  • der Behandlung von Wunden

Das Ministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt hat zwei Info-Blätter zu Corona erstellt:


Neue Regeln durch das Corona-Virus

> Noch mehr Informationen


Corona virus in Saxony: On this page you will find all the latest information such as the general regulations (decrees) as well as measures and restrictions regarding events and schools:

> General rules in other languages:   www.coronavirus.sachsen.de
 


Die wichtigsten Ansprechpartner

Gesundheitsamt der Stadt Chemnitz:

  • täglich aktualisierte Informationen über das Bürgertelefon 0371 488-5321
     
  • Ansprechpartner bei Kontakt mit Infizierten: 0371 488-5302 (wochentags 8 - 16 Uhr)
     
  • Sonstige Fragen: Behördenrufnummer 115
    (Mo bis Fr 8 - 18 Uhr)

Jugendamt

  • für dringende Fragen zur Kitabetreuung: 0371 488-5950 (9 bis 16 Uhr)
     

Probleme und Konflikte zu Hause:

  • Psychologische Notfall- und Beratungshotline der TU Chemnitz: 0371 243 599-42 und -43 (wochentags 9 bis 17 Uhr)
  • Kinder- und Jugendnotdienst: 0371 3344-566
  • "Nummer gegen Kummer" für Kinder und Jugendliche: 116 111
  • Elterntelefon: 0800 111 0550
  • Beratungsstelle für Kinder, Jugend und Familie der AWO Chemnitz: 0371 91899780
  • bke-elternberatung.de  |  bke-jugendberatung.de
  • Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen": 0800 011 6016
  • Interventions- und Koordinierungsstelle gegen häusliche Gewalt (IKOS): 0371 91 85 354
  • Frauenhaus Chemnitz: 0371 4014 075
  • Hilfetelefon "Schwangere in Not": 0800 404 0020

Sozialamt bei psychosozialen Fragen/Problemen:

  • Telefon 0371 488-5554

Schuldnerberatung des Sozialamtes:

  • Telefon 0371 488-5515

Corona-Hotline der Staatsregierung:

Beratung für Chemnitzer Unternehmen:

Job-Center:

  • Service-Hotline 0371 567 34-80
  • für Erstantrag auf Arbeitslosengeld II: 0371 567 22-20
  • arbeitsagentur.de

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