Metropolregion Mitteldeutschland

Chemnitz gehört zur Metropolregion Mitteldeutschland. Die Metropolregion Mitteldeutschland ist neben Berlin die einzige Metropolregion in den neuen Bundesländern. Als mittlerweile länderübergreifender Verbund von 11 Städten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen bündelt sie vielfältige Potentiale ihrer Teilräume.

Die Region wurde, damals noch als Metropolregion Sachsendreieck, am 30.06.2006 von der deutschen Ministerkonferenz für Raumordnung (MKRO) als siebte der insgesamt elf Metropolregionen in Deutschland benannt.

Am 27.05.2009 beschloss die Metropolregion Sachsendreieck sich unter dem Namen Metropolregion Mitteldeutschland, mit den Städten Chemnitz, Dresden, Halle, Leipzig, Zwickau, Jena und Magdeburg, neu aufzustellen. Die Städte Jena und Magdeburg wurden als Vollmitglieder aufgenommen.

 

Mit dem neuen Namen will die Metropolregion Zeichen für eine verstärkte Zusammenarbeit und ein Mehrwert zwischen den Partnern setzen. Dabei liegen die Schwerpunkte in den Bereichen Wissenschaft, Wirtschaft und Forschung, so dass verschiedene Potentiale der Region stärker gefördert werden können.


Die Forschungs- und Hochschullandschaft gehört zu einer der führendsten in Deutschland und Europa. Beispielhaft ist auch die positive Entwicklung der Solarbranche in der Region, so wird etwa jede fünfte Solarzelle weltweit in der Metropolregion Mitteldeutschland gefertigt.

Metropolregionen sind Zentren für gesellschaftliche Innovation und wirtschaftliche Entwicklung, welche den Zusammenhalt und die Wettbewerbsfähigkeit der Mitglieder auf internationaler Ebene stärken sollen.

Mitglieder in der Metropolregion

  • Chemnitz
  • Dessau-Rosslau
  • Gera
  • Halle (Saale)
  • Jena
  • Leipzig
  • Zwickau
  • Landkreis Altenburger Land
  • Burgenlandkreis
  • Landkreis Leipzig
  • Saalekreis
  • Landkreis Wittenberg