Kommunikationskampagne "Die Stadt bin ich"

Die Chemnitzerinnen und Chemnitzer stehen im Blickpunkt des Kommunikationskonzepts, das im März 2014 gestartet wurde. Sie beschreiben ihr Lebensgefühl, bekennen sich zu den guten Seiten ihrer Stadt und werden so Botschafter für ein starkes, lebenswertes Chemnitz. Die Kampagne wirbt mit dem einladenden Motto „Die Stadt bin ich“. Im ersten Jahr wurden zunächst die Menschen in Stadt und Umland angesprochen, um dann weiterführend Chemnitz außerhalb der Stadt ins Gespräch zu bringen. Dreh- und Angelpunkt der Kampagne ist die Online-Dialog-Plattform www.die-stadt-bin-ich.de.

Macher der Woche

Dass sich Erfolgsgeschichten auch in Chemnitz schreiben lassen, bestätigen die Interviews in der Rubrik „Macher der Woche“. Persönlichkeiten aus Kultur, Wirtschaft und Sport, die mit ihrem Projekt, ihrer Idee oder ihrer Arbeit in Chemnitz besonders erfolgreich sind und sich für die Stadt engagieren, werden hier vorgestellt.

Chemnitz to go - Die App für unterwegs

Die 2015 vorgestellte App „Chemnitz to go“ richtet sich an Chemnitzerinnen und Chemnitzer sowie Touristen und Gäste in der Stadt gleichermaßen und lädt ein, die Stadt in Bild und Ton zu entdecken. Sie ist im iTunes App-Store und bei Google Play kostenfrei erhältlich und funktioniert auf allen iOS- und Android-Geräten.

Angeboten werden dabei eine kleine GPS-unterstützte Innenstadt-Tour mit insgesamt 16 Stationen, die zu Fuß zu bewältigen ist und die große Chemnitz-Tour, die bis an den Stadtrand u.a. zum Wasserschloss Klaffenbach und zum Uni-Campus führt und am besten mit dem Rad oder Auto bewältigt wird.

Das Museum Gunzenhauser, der Versteinerte Wald, die TU Chemnitz, die Schloßkirche, das Stadtbad oder das Chemnitzer Rathaus – das sind einige der Punkte der Innenstadttour, die mit Liebe zum Detail in bebilderten Hörspielfeatures vorgestellt werden. Der Großteil der Punkte enthält zudem Audiobeiträge, in denen auch zahlreiche Zeitzeugen und Chemnitzer Originale zu Wort kommen, darunter unter anderem Türmer Stefan Weber, Architekt Peter Koch, Sören Gruner (Bandbüro), Gabriele Viertel (Stadtarchiv), Gunzenhauser-Kuratorin Anja Richter, Ralph Kretschmar (Grabungsleiter), Lilli Türpe (Zeitzeugin des 5. März 45) und Prof. Clauss Dietel.