Küchwaldbühne

Jährlich im Sommer verwandelt sich die Küchwaldbühne zur Theaterbühne

Die Küchwaldbühne liegt neben der großen Wiese in der Nähe der Parkeisenbahn im Küchwald. In den 1950er Jahren vom Architekten Roland Hühnerfürst geplant wurde die Küchwaldbühne durch Bürgerinnen und Bürger in Eigenleistung erbaut - aus Kostengründen ohne Hinterbühne. Im Sommer 1963 konnte die Küchwaldbühne zu den Arbeiterfestspielen eröffnet werden. Sie bot 4500 Plätze für Kino, Konzert und Theateraufführungen.

Nachdem die Küchwaldbühne 1991 wegen baulicher Mängel geschlossen wurde, gründete sich 18 Jahre später im Jahre 2009 der „Verein zur Förderung der Küchwaldbühne e.V.". Dieser Verein nahm sich dem denkmalgeschützten Komplex an und konnte 2010 mit dem Stück „MOMO“ nach dem Roman von Michael Ende der Küchwaldbühne zu neuem Leben verhelfen. Die Theatergruppe des Vereins, die 2010 schon 50 Darsteller zählte, hatte 2011 bereits 130 aktive Mitglieder.

Seit einigen Jahren werden in den Sommermonaten eine Vielzahl von eigenen Theaterstücken aufgeführt, ebenso gibt es Gastspiele der Städtischen Theater Chemnitz und weiterer Veranstalter.
 

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Verein, zur Historie der Küchwaldbühne und zum aktuellen Spielplan finden Sie auf der Internetseite des Küchwaldbühne e. V.