Donnerstag, 5. Februar, 17.15 bis 19.30 Uhr
Meditatives Tanzen im Rhythmus der Jahreszeiten: Lichtmess-Zeit – Kurs
Ort: Volkshochschule im TIETZ, Moritzstraße 20, Kursraum 5.31
Teilnahme: 13 Euro, Anmeldung unter dem Link zur Veranstaltung
Dem jeweiligen Jahreszeitenthema entsprechend, lädt diese Veranstaltung dazu ein, mit ruhigen genauso wie mit beschwingten Kreistänzen, mit Körperübungen sowie mit kleinen freien Tanzsequenzen zur Ruhe zu kommen, zur inneren Mitte zu finden und eigene Kraftquellen zu aktivieren. Die wohltuende Wirkung von Symbolik, Gebärde, Rhythmus und Musik kann sich heilend und lebenskraftstärkend auf Körper und Seele auswirken. Mit Impulsen zum Jahreszeitenthema können die Energien der jeweiligen Zeit sowie der zyklische Kreis des Lebens erspürt und erfahren werden. Die großen Lebensthemen wie Neuwerden, Wachsen, Entfalten und Loslassen klingen in vielfältiger Weise immer wieder an.
Samstag, 21. Februar, 11 bis 16 Uhr
Gestärkt durch den Alltag mit Resilienz – Tageskurs
Ort: Volkshochschule im TIETZ, Moritzstraße 20, Kursraum 4.07
Teilnahme: 35,60 Euro, Anmeldung unter dem Link zur Veranstaltung
Resilienz ist die Fähigkeit, sich bei Stress und in schwierigen Lebenslagen zu regulieren. Resilienz hilft, in die eigene Mitte zurückzufinden, den Kopf frei zu bekommen und handlungsfähig zu werden. Resilienz zeigt sich durch innere Klarheit und einen energievollen Körper.
In diesem Kurs lernen Sie die Grundlagen und wesentlichen Zusammenhänge kennen, die Resilienz fördern. Und Sie lernen positive Signale des Körpers sowie Anzeichen von Überforderung wahrzunehmen, um darauf eingehen zu können. Dabei liegen die Schwerpunkte auf Selbstregulation, Selbstwahrnehmung, den eigenen Ressourcen und dem Pendeln zwischen unterschiedlichen Modi, um wieder in Balance zu kommen.
Montag, 23. Februar, 19.30 bis 21 Uhr
Ist Künstliche Intelligenz schon intelligent? – Online-Vortrag
Ort: online
Teilnahme: kostenfrei, Anmeldung unter dem Link zur Veranstaltung bis zum 23. Februar, 12 Uhr möglich. Die Zugangsdaten werden spätestens drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn per E-Mail verschickt.
Vor 50 Jahren wurden die Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) von der Neurowissenschaft inspiriert. Heute liegt die Frage nahe, ob es aus der Hirnforschung erneut Inspirationen für eine nächste Generation der KI geben kann. Schließlich sind die menschlichen Gehirne unübertroffen in ihrer Energieeffizienz und Lernfähigkeit.
Mithilfe neuester Methoden der Netzwerkanalyse im Gehirn („Connectomics“) sollen die Besonderheiten des biologischen Computers in unseren Köpfen bestimmt, Lernregeln verstanden und mögliche Veränderungen im Kontext von Erkrankungen beschrieben werden.
Dienstag, 24. Februar, 19 bis 20.30 Uhr
Vereint in Zerrissenheit. Die ostdeutsche Generation Z zwischen zwei Welten. Lesung und Gespräch mit Nora Zabel – Lesung
Ort: Volkshochschule im TIETZ, Moritzstraße 20, Kursraum 4.07
Teilnahme: kostenfrei, Anmeldung unter dem Link zur Veranstaltung
Deutschland ist seit über 35 Jahren wiedervereint, doch die Mauern in den Köpfen sind längst nicht abgebaut. Die Kluft zwischen Ost und West scheint größer denn je. Genau diese Themen greift Nora Zabel in ihrem Buch „Vereint in Zerrissenheit. Die ostdeutsche Generation Z zwischen zwei Welten“, das im Oktober 2025 erschien, auf. Sie beschreibt die Hoffnungen, Wünsche und Ängste ihrer Generation, die sowohl von der DDR-Vergangenheit als auch der dynamischen Wechselbeziehung zwischen Ost und West geprägt ist. Im Austausch mit Wegbegleitern aus Ostdeutschland und Westdeutschland spürt Nora Zabel die Ursachen und Hintergründe auf.
Wir laden Sie zu Lesung und Gespräch mit der Autorin ein.
Mittwoch, 25. Februar, 17 bis 18.30 Uhr
Fördermittel für Vereine – Vortrag und Gespräch
Ort: Volkshochschule im TIETZ, Moritzstraße 20, Kursraum 4.07
Teilnahme: kostenfrei, Anmeldung unter dem Link zur Veranstaltung
Miete, Telefonkosten, Versicherungen, Personalkosten, Ausgaben für Projekte – Vereinsarbeit kostet Geld. Mitgliedsbeiträge allein reichen in der Regel nicht aus, um alle Kosten zu decken. Hier können Fördermittel helfen. Doch welche Förderprogramme sowie Geldgeberinnen und Geldgeber gibt es? Die Veranstaltung vermittelt einen Kurzüberblick über die Förderlandschaft in Deutschland und gibt Hinweise für die Fördermittelakquise.
Diese Veranstaltung ist eine Kooperation der Bürgerstiftung für Chemnitz und der Volkshochschule Chemnitz.
Donnerstag, 26. Februar, 18 bis 19.30 Uhr
vhs-Klimatreff: „FairTrade Town Chemnitz – was heißt das?“
Ort: Volkshochschule im TIETZ, Moritzstraße 20, Kursraum 4.62
Teilnahme: kostenfrei, Anmeldung unter dem Link zur Veranstaltung
Fairtrade-Towns fördern gezielt den fairen Handel auf kommunaler Ebene und sind das Ergebnis einer erfolgreichen Vernetzung von Personen aus Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft, die sich für den fairen Handel in ihrer Heimat stark machen. Bei der Bezeichnung „FairTrade Town Chemnitz“ handelt es sich um einen von der zuständigen Zertifizierungsstelle, hier Fairtrade Deutschland, vergebenen Titel, der immer wieder verteidigt werden muss. Mitglieder der Chemnitzer Steuerungsgruppe werden an diesem Abend Hintergründe erläutern, konkret über die Situation in Chemnitz berichten und Fragen beantworten.
Die Volkshochschule Chemnitz lädt einmal im Monat zu einem Klimatreff ein, unter dem Motto „Nachhaltigkeit verbindet“. Das Format bietet einen Rahmen für alle Chemnitzerinnen und Chemnitzer, die mehr über Klimaschutz sowie Nachhaltigkeit erfahren und auf dem Laufenden bleiben möchten. Ziel des Stammtisches ist der Aufbau einer klimabewussten Community in Chemnitz, die die Möglichkeit zur Vernetzung, zum regelmäßigen Austausch sowie zur Diskussion aktueller Themen bietet, die Chemnitz und die Region betreffen. Gemeinsam sollen Wege gefunden werden, um sich für ein klimafreundliches Chemnitz zu engagieren.
Donnerstag, 26. Februar, 19 bis 20.30 Uhr
Mauerpogo. Lesung und Gespräch
Ort: Volkshochschule im TIETZ, Kursraum 4.07
Teilnahme: kostenfrei, Anmeldung unter dem Link zur Veranstaltung
Die Autorin Sonja M. Schultz schildert in ihrem fiktiven, aber an einer jungen Frau aus Karl-Marx-Stadt orientierten Roman die Rebellion junger Menschen gegen das DDR-Regime: Eisenwerda, 1982. Jo ist vierzehn und wird Punk. Sie gründet eine Band, verliebt sich in Ratte, die rasend schnell Schlagzeug spielt, und verbringt die Nächte Pogo tanzend im Pressluftschuppen. Doch von dieser Freiheit fühlen sich die Autoritäten bedroht. Bald gerät Jo ins Visier der Stasi.
Wir laden Sie ein, mit der Autorin über die Erfahrungen junger Menschen und über Punk in der DDR ins Gespräch zu kommen.