Donnerstag, 6. November, 15 Uhr
Musikcafé Da Capo – Einblicke in die Chemnitz Revue „C the Centuries – Eine Chemnitz-Revue in Bild und Ton“
Ort: Kraftwerk e. V., Kaßbergstraße 36
Eintritt: 7 Euro inkl. Kaffee und Kuchen, Anmeldung nicht erforderlich
In der November-Ausgabe des Musikcafés ist Nancy Gibson, Leiterin der Städtischen Musikschule, mit Matthias Bega über die anstehende Chemnitz-Revue „C the Centuries – Eine Chemnitz-Revue in Bild und Ton“ im Gespräch. Der Schauspieler, Dozent und Fachberater für Musiktheater ist leitender Gestalter der Revue der Städtischen Musikschule, die am 8. und 9. November im Kraftwerk e. V. stattfinden wird. Mit Musik, Tanz und allerlei Wissenswertem präsentiert die Veranstaltung die Zeitgeschichte der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025.
Matthias Bega wird über sein künstlerisches Wirken erzählen und seine dramaturgische Arbeit an der Revue vorstellen. Zudem werden Konzertbeiträge in kleiner Besetzung mit Schüler:innen der Städtischen Musikschule Chemnitz zu hören sein. Das Publikum ist herzlich eingeladen mitzusingen.
Samstag, 8. November, 16 Uhr und 19.30 Uhr
Sonntag, 9. November, 16 Uhr
„C the Centuries. Eine Chemnitz-Revue in Bild und Ton“
Ort: Kraftwerk e. V., Kaßbergstraße 36
Eintritt: 15 Euro, ermäßigt 9 Euro (bis 18 Jahre, Inhaber:innen des Chemnitzpasses, Auszubildende & Studierende) an der Tages- bzw. Abendkasse, Vorverkauf um 0,50 Euro reduziert
Kartenverkauf in der Verwaltung der Städtischen Musikschule innerhalb der Sprechzeiten oder nach individueller Terminvereinbarung per E-Mail an musikschule(at)stadt-chemnitz.de
Die Städtische Musikschule lädt zu einem außergewöhnlichen Konzert im Kulturhauptstadtjahr 2025 ein. Mit Musik, Tanz und allerlei Wissenswertem wird die Geschichte der Stadt Chemnitz lebendig. Dabei führt die Figur des Zeitgeistes durch die Chemnitzer Vergangenheit, angefangen beim Ursprung im Jahr 1143. Ensembles der Städtischen Musikschule begleiten die Zeitreise mit Musik aus unterschiedlichen Jahrhunderten. Als musikalischen Höhepunkt der Revue ist die Gruppa Karl-Marx-Stadt gemeinsam mit den Pop-Streichern der Städtischen Musikschule zu erleben.
Das Musikcafé Da Capo im Kraftwerk e. V. bietet mit kleinen musikalischen Beiträgen bereits am Donnerstag, dem 6. November, einen Einblick in die Revue.
Sonntag, 16. November, 11 Uhr
Duo Taschenspiel – Konzert
Ort: Konzertsaal der Städtischen Musikschule, Gerichtsstraße 1
Eintritt: frei, Spenden sind willkommen
Wie vielfältig Fagott und Percussion miteinander musizieren können, zeigt das Duo Taschenspiel im Konzert im Saal der Städtischen Musikschule. Das Duo gründete sich 2017 und besteht aus Stefan Balciunas (Fagott) und Felix Anton Lehnert (Percussion). Es ist mit Sicherheit eines des außergewöhnlichsten Duos, die das deutsche Musikleben zu bieten hat. Es inspirierte u. a. auch die Leipziger Komponist:innen Shi-ran Yinon und Stephan König zu musikalischen Kostbarkeiten, die sie den Musikern auf den Leib schrieben. Das Repertoire des Duos umfasst aber auch Bearbeitungen klassischer Musik und US-amerikanische Originalkompositionen z. T. im Funkytown-Stil. Die Stilistik des Ensembles ist als außergewöhnlich zu werten und beinhaltet konventionelle wie moderne und experimentelle Klänge.
Im Konzert am 16. November erwartet das Publikum eine Besonderheit: die Uraufführung des Werkes „Jeux pour deux“ für Fagott, drei Mallets und drei Pauken des Komponisten Christian Ridil (www.christianridil.de). Der Komponist wird persönlich zum Konzert anwesend sein. Nancy Gibson, Leiterin der Städtischen Musikschule, wird die Veranstaltung moderieren.
Felix-Anton Lehnert ist Solopauker des Leipziger Symphonieorchesters und spielt als Gast in vielen Orchestern. Stefan Balciunas ist Solofagottist des Leipziger Symphonieorchesters und unterrichtet u.a. an der Städtischen Musikschule Chemnitz.
Montag, 24. November, 19 Uhr
7. Traumkonzert
Ort: Stadthalle Chemnitz, Stadthallen-Saal, Theaterstraße 3
Eintritt: 30,50 Euro, ermäßigt 22 Euro (Inhaber:innen des Chemnitzpasses, Schülerinnen und Schüler, Studierende), Tickets unter Link zu den Tickets
Man muss Liedtexte nicht lesen, Noten, Instrumente nicht sehen oder anfassen und auch Rhythmus nicht hören können, um traumhaft zu musizieren.
Junge Künstler:innen mit und ohne Handicap gestalten gemeinsam mit der Robert-Schumann-Philharmonie wieder einen traumhaften Abend, der für wahr gewordene Träume steht und auch ins Träumen geraten lässt. Mit dabei ist auch wieder das integrative Ensemble „Motus“ aus der Städtischen Musikschule Chemnitz.
Link zu den Veranstaltungen