Herausgeber:
Pressestelle Stadt Chemnitz
Pressemitteilung: 559

Veranstaltungen der Kunstsammlungen Chemnitz im September

Kunstsammlungen am Theaterplatz 

 

Mittwoch, 3. September, 11 Uhr 

„An seinem Grundton ist der Mensch erkennbar.“ Über Gefühle und ihre künstlerische Darstellung – Im Gespräch

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz

Angst und Argwohn verdünnen die Luft zum Atmen, steht in Angela Krauß‘ neuestem Buch Das Weltgebäude muß errichtet werden. Man will ja irgendwo wohnen“. Für die 1950 in Chemnitz geborene und heute in Leipzig lebende Autorin ist Anverwandlung noch immer der erste Weg der Erkenntnis, ist seelische Empathie Voraussetzung ihres Schreibens. Und das eigentliche Werk sind nicht die Bücher, sondern die Lebenskunst, der Vorgang der Bewußtwerdung. „Dafür ist Literatur da, daß man dem anderen Menschen unmittelbar begegnet. Das soll man im Leben tun, aber auch die Literatur kann daran erinnern, wie alle Ideologie in dem Moment zerfällt, in dem wir dem anderen begegnen. Das ist für mich das Politische der Literatur, wie ich sie schreibe.“ Über Gefühle in Kunst und Literatur, das poetische Reagieren auf innere und äußere Bedrängnisse spricht Angela Krauß, Mitglied der Berliner Akademie der Künste, mit Matthias Weichelt, Chefredakteur der Zeitschrift Sinn und Form, in der die Autorin 1986 zum ersten Mal veröffentlichte.

Die Literaturzeitschrift Sinn und Form wird seit 1950 von der Akademie der Künste herausgegeben. Daß zu DDR-Zeiten hier Texte erscheinen konnten, die anderswo nicht gedruckt werden durften (u.a. von Volker Braun, Christa Wolf, Ulrich Plenzdorf, Peter Hacks, Christoph Hein), begründete den legendären Ruf der Beiträge zur Literatur.

Eine Veranstaltung der Akademie der Künste Berlin in Kooperation mit der Stiftung Gunzenhauser


Freitag, 5. September, 11 Uhr 

„Munch. Angst. And what about you?” – Performance

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz

Teilnahme: Nur im Zuge eines Ausstellungsbesuches

Wie aus Daten Kunst wird, zeigen interaktive Stationen begleitend zur Ausstellung Edvard Munch. Angst.

Besucher:innen schaffen mit Gefühlen wie der Angst und Zukunftsvisionen eigene Werke. Sie interagieren mit unterschiedlichen künstlichen Intelligenzen: Anwendungen, die ihren Gesichtsausdruck interpretieren und Programmen, die sie zur Zukunft befragen. Die Daten werden in Farbfragmente übersetzt und auf Monitoren in einem sehr persönlichen Kunstwerk visualisiert.

Neben dieser partizipativen Installation findet ein Live-Event mit audiovisueller Performance statt.

Ein Besuch der Installation ist nur im Rahmen der Ausstellung möglich. Die Künstler:innen Juliana und Andrey Vrady sind anwesend.


Freitag, 5. September, 16 Uhr 

Edvard Munch. Angst – Öffentliche Führung, Ausgebucht

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz

Treffpunkt: Auditorium

Teilnahme: Teilnehmendenanzahl begrenzt, Anmeldungen für die öffentlichen Führungen an der Kasse, über Telefon oder E-Mail sind nicht möglich. Mit dem Ticket erhalten Sie Zugang zur öffentlichen Führung, sowie zur Ausstellung, Gruppen ab 10 Personen bitten wir Führungen aufgrund der begrenzten Gruppenstärke vorzubestellen

Ausgehend von den Themen, die Munchs Kunst durchdringen, wird die Ausstellung Angst, Einsamkeit und Krankheit sowie Munchs Aufenthalt 1905 in Chemnitz und die fortwährende Auseinandersetzung mit seiner Kindheit thematisieren. Parallel werden gezielt zeitgenössische Positionen wie von Marina Abramović, Monica Bonvicini, Michael Morgner, Osmar Osten, Neo Rauch, Andy Warhol und anderen in den Dialog mit Munchs Werken treten.


Samstag, 6. September, 13 Uhr 

Edvard Munch. Angst (ENG) – Public Guided Tour, ully booked

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz

Treffpunkt: Auditorium

Teilnahme: Teilnehmendenanzahl begrenzt, Anmeldungen für die öffentlichen Führungen an der Kasse, über Telefon oder E-Mail sind nicht möglich. Mit dem Ticket erhalten Sie Zugang zur öffentlichen Führung, sowie zur Ausstellung, Gruppen ab 10 Personen bitten wir Führungen aufgrund der begrenzten Gruppenstärke vorzubestellen

Ausgehend von den Themen, die Munchs Kunst durchdringen, wird die Ausstellung Angst, Einsamkeit und Krankheit sowie Munchs Aufenthalt 1905 in Chemnitz und die fortwährende Auseinandersetzung mit seiner Kindheit thematisieren. Parallel werden gezielt zeitgenössische Positionen wie von Marina Abramović, Monica Bonvicini, Michael Morgner, Osmar Osten, Neo Rauch, Andy Warhol und anderen in den Dialog mit Munchs Werken treten.


Samstag, 6. September, 16 Uhr 

Edvard Munch. Angst – Öffentliche Führung, Ausgebucht

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz

Treffpunkt: Auditorium

Teilnahme: Teilnehmendenanzahl begrenzt, Anmeldungen für die öffentlichen Führungen an der Kasse, über Telefon oder E-Mail sind nicht möglich. Mit dem Ticket erhalten Sie Zugang zur öffentlichen Führung, sowie zur Ausstellung, Gruppen ab 10 Personen bitten wir Führungen aufgrund der begrenzten Gruppenstärke vorzubestellen

Ausgehend von den Themen, die Munchs Kunst durchdringen, wird die Ausstellung Angst, Einsamkeit und Krankheit sowie Munchs Aufenthalt 1905 in Chemnitz und die fortwährende Auseinandersetzung mit seiner Kindheit thematisieren. Parallel werden gezielt zeitgenössische Positionen wie von Marina Abramović, Monica Bonvicini, Michael Morgner, Osmar Osten, Neo Rauch, Andy Warhol und anderen in den Dialog mit Munchs Werken treten.


Sonntag, 7. September, 13 bis 14.30 Uhr

Edvard Munch. Angst – Familienführung

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz

Treffpunkt: Auditorium

Teilnahme: Eintritt (Kinder unter 18 Jahren sind frei) + 2,00 € Materialpauschale für Erwachsene und 0,50 € Materialpauschale für Kinder, über den Ticket-Shop

Gemeinsam erkunden wir auf spielerische Art die Ausstellung Edvard Munch. Angst. In dieser Ausstellung geht es um die ganz großen Gefühle, die im Alltag aber oft nicht zur Sprache kommen bzw. unsichtbar bleiben: Angst, Einsamkeit und das Sich-Verloren-Fühlen. Im Anschluss gestalten wir eigene kleine Kunstwerke zum Mitnehmen.


Sonntag, 7. September, 14.30 Uhr 

Edvard Munch. Angst – Öffentliche Führung

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz

Treffpunkt: Auditorium

Teilnahme: Teilnehmendenanzahl begrenzt, Anmeldungen für die öffentlichen Führungen an der Kasse, über Telefon oder E-Mail sind nicht möglich. Mit dem Ticket erhalten Sie Zugang zur öffentlichen Führung, sowie zur Ausstellung, Gruppen ab 10 Personen bitten wir Führungen aufgrund der begrenzten Gruppenstärke vorzubestellen

Ausgehend von den Themen, die Munchs Kunst durchdringen, wird die Ausstellung Angst, Einsamkeit und Krankheit sowie Munchs Aufenthalt 1905 in Chemnitz und die fortwährende Auseinandersetzung mit seiner Kindheit thematisieren. Parallel werden gezielt zeitgenössische Positionen wie von Marina Abramović, Monica Bonvicini, Michael Morgner, Osmar Osten, Neo Rauch, Andy Warhol und anderen in den Dialog mit Munchs Werken treten.


Sonntag, 7. September, 15 Uhr 

Lachyoga – Workshop

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz


Dienstag, 9. September, 16.30 Uhr 

Edvard Munch. Angst – Visita guidata pubblica in italiano

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz

Treffpunkt: Auditorium

Teilnahme: Teilnehmendenanzahl begrenzt, Anmeldungen für die öffentlichen Führungen an der Kasse, über Telefon oder E-Mail sind nicht möglich. Mit dem Ticket erhalten Sie Zugang zur öffentlichen Führung, sowie zur Ausstellung, Gruppen ab 10 Personen bitten wir Führungen aufgrund der begrenzten Gruppenstärke vorzubestellen

Wir laden Sie herzlich zur öffentlichen Führung auf Italienisch durch die Ausstellung Edvard Munch. Angst am Dienstag, den 9. September, um 16.30 Uhr in die Kunstsammlungen am Theaterplatz ein. Lernen Sie bei einem gemeinsamen Rundgang durch die Ausstellung die wichtigsten Werke und vertiefende Inhalte kennen.

Ausgehend von den Themen, die Munchs Kunst durchdringen, wird die Ausstellung Angst, Einsamkeit und Krankheit sowie Munchs Aufenthalt 1905 in Chemnitz und die fortwährende Auseinandersetzung mit seiner Kindheit thematisieren. Parallel werden gezielt zeitgenössische Positionen wie von Marina Abramović, Monica Bonvicini, Michael Morgner, Osmar Osten, Neo Rauch, Andy Warhol und anderen in den Dialog mit Munchs Werken treten.


Mittwoch, 10. September, 18.30 Uhr 

Edvard Munch. Angst – Kurator:innenführung, Ausgebucht

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz

Treffpunkt: Vor dem Museumsshop im 2. OG

Teilnahme: Teilnehmendenanzahl begrenzt, Anmeldungen für die öffentlichen Führungen an der Kasse, über Telefon oder E-Mail sind nicht möglich. Mit dem Ticket erhalten Sie Zugang zur öffentlichen Führung, sowie zur Ausstellung, Gruppen ab 10 Personen bitten wir Führungen aufgrund der begrenzten Gruppenstärke vorzubestellen

Ausgehend von den Themen, die Munchs Kunst durchdringen, wird die Ausstellung Angst, Einsamkeit und Krankheit sowie Munchs Aufenthalt 1905 in Chemnitz und die fortwährende Auseinandersetzung mit seiner Kindheit thematisieren. Parallel werden gezielt zeitgenössische Positionen wie von Marina Abramović, Monica Bonvicini, Michael Morgner, Osmar Osten, Neo Rauch, Andy Warhol und anderen in den Dialog mit Munchs Werken treten.


Freitag, 12. September, 11 Uhr 

„Munch. Angst. And what about you?” – Performance

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz

Teilnahme: Nur im Zuge eines Ausstellungsbesuches

Wie aus Daten Kunst wird, zeigen interaktive Stationen begleitend zur Ausstellung Edvard Munch. Angst.

Besucher:innen schaffen mit Gefühlen wie der Angst und Zukunftsvisionen eigene Werke. Sie interagieren mit unterschiedlichen künstlichen Intelligenzen: Anwendungen, die ihren Gesichtsausdruck interpretieren und Programmen, die sie zur Zukunft befragen. Die Daten werden in Farbfragmente übersetzt und auf Monitoren in einem sehr persönlichen Kunstwerk visualisiert.

Neben dieser partizipativen Installation findet ein Live-Event mit audiovisueller Performance statt.

Ein Besuch der Installation ist nur im Rahmen der Ausstellung möglich. Die Künstler:innen Juliana und Andrey Vrady sind anwesend.


Freitag, 12. September, 16 Uhr 

Edvard Munch. Angst – Öffentliche Führung, Ausgebucht

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz

Treffpunkt: Auditorium

Teilnahme: Teilnehmendenanzahl begrenzt, Anmeldungen für die öffentlichen Führungen an der Kasse, über Telefon oder E-Mail sind nicht möglich. Mit dem Ticket erhalten Sie Zugang zur öffentlichen Führung, sowie zur Ausstellung, Gruppen ab 10 Personen bitten wir Führungen aufgrund der begrenzten Gruppenstärke vorzubestellen

Ausgehend von den Themen, die Munchs Kunst durchdringen, wird die Ausstellung Angst, Einsamkeit und Krankheit sowie Munchs Aufenthalt 1905 in Chemnitz und die fortwährende Auseinandersetzung mit seiner Kindheit thematisieren. Parallel werden gezielt zeitgenössische Positionen wie von Marina Abramović, Monica Bonvicini, Michael Morgner, Osmar Osten, Neo Rauch, Andy Warhol und anderen in den Dialog mit Munchs Werken treten.


Samstag, 13. September, 0 Uhr 

Monica Bonvicini „Break it / Fix it” – Performance

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz


Samstag, 13. September, 16 Uhr 

Edvard Munch. Angst – Öffentliche Führung. Ausgebucht

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz

Treffpunkt: Auditorium

Teilnahme: Teilnehmendenanzahl begrenzt, Anmeldungen für die öffentlichen Führungen an der Kasse, über Telefon oder E-Mail sind nicht möglich. Mit dem Ticket erhalten Sie Zugang zur öffentlichen Führung, sowie zur Ausstellung, Gruppen ab 10 Personen bitten wir Führungen aufgrund der begrenzten Gruppenstärke vorzubestellen

Ausgehend von den Themen, die Munchs Kunst durchdringen, wird die Ausstellung Angst, Einsamkeit und Krankheit sowie Munchs Aufenthalt 1905 in Chemnitz und die fortwährende Auseinandersetzung mit seiner Kindheit thematisieren. Parallel werden gezielt zeitgenössische Positionen wie von Marina Abramović, Monica Bonvicini, Michael Morgner, Osmar Osten, Neo Rauch, Andy Warhol und anderen in den Dialog mit Munchs Werken treten.


Sonntag, 7. September, 13 bis 14.30 Uhr

Edvard Munch. Angst – Familienführung, Ausgebucht

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz

Treffpunkt: Auditorium

Teilnahme: Eintritt (Kinder unter 18 Jahren sind frei) + 2,00 € Materialpauschale für Erwachsene und 0,50 € Materialpauschale für Kinder, über den Ticket-Shop

Gemeinsam erkunden wir auf spielerische Art die Ausstellung Edvard Munch. Angst. In dieser Ausstellung geht es um die ganz großen Gefühle, die im Alltag aber oft nicht zur Sprache kommen bzw. unsichtbar bleiben: Angst, Einsamkeit und das Sich-Verloren-Fühlen. Im Anschluss gestalten wir eigene kleine Kunstwerke zum Mitnehmen.


Sonntag, 14. September, 14.30 Uhr 

Edvard Munch. Angst – Öffentliche Führung, Ausgebucht

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz

Treffpunkt: Auditorium

Teilnahme: Teilnehmendenanzahl begrenzt, Anmeldungen für die öffentlichen Führungen an der Kasse, über Telefon oder E-Mail sind nicht möglich. Mit dem Ticket erhalten Sie Zugang zur öffentlichen Führung, sowie zur Ausstellung, Gruppen ab 10 Personen bitten wir Führungen aufgrund der begrenzten Gruppenstärke vorzubestellen

Ausgehend von den Themen, die Munchs Kunst durchdringen, wird die Ausstellung Angst, Einsamkeit und Krankheit sowie Munchs Aufenthalt 1905 in Chemnitz und die fortwährende Auseinandersetzung mit seiner Kindheit thematisieren. Parallel werden gezielt zeitgenössische Positionen wie von Marina Abramović, Monica Bonvicini, Michael Morgner, Osmar Osten, Neo Rauch, Andy Warhol und anderen in den Dialog mit Munchs Werken treten.


Sonntag, 14. September, 15 Uhr 

Schreibwerkstatt Perspektiven – Workshop

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz


Mittwoch, 17. September, 18.30 Uhr 

Versorgungsängste abbauen. Entlastungsmöglichkeiten der ambulanten und stationären Hospizarbeit in Chemnitz – Vortrag

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz


Mittwoch, 17. September, 18.30 Uhr 

Galerie Oben und Clara Mosch

Eröffnung der Einzelausstellung Gregor-Torsten Kozik & Gespräch mit dem Künstler – Artist Talk und Eröffnung

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz

Im Rahmen der Ausstellung Galerie Oben und Clara Mosch laden wir Sie herzlich zur Eröffnung der Einzelausstellung »Gregor-Torsten Kozik« und zu einem begleitenden Gespräch mit dem Künstler amMittwoch, dem 17. September um 18.30 Uhr in den Kunstsammlungen am Theaterplatz ein.

Entgegen des offiziellen Kulturbetriebs der DDR entwickelte sich in Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) zu Beginn der 1970er Jahre ein Hotspot der alternativen Kunstszene. Mit der Galerie Oben und der Künstlergruppe Clara Mosch (1977–1982), die gleichzeitig eine Produzentengalerie betrieb, gab es in der Stadt zwei Instanzen, die durch ihr unkonventionelles Ausstellungsprogramm, ihre Aktionen und Veranstaltungen Kunstinteressierte aus dem ganzen Land anzogen. Gleichzeitig dienten diese Orte aber auch als Plattformen für Künstler:innen, die von staatlicher Seite nicht als solche anerkannt wurden. Hier erhielten sie im Rahmen der inoffiziellen Szene ihre teilweise ersten Ausstellungsmöglichkeiten. Die Ausstellung erzählt anhand von zahlreichen Originaldokumenten, Fotos, Plakaten, Postkarten und Briefen die Geschichte beider Galerien und lässt sie wiederaufleben. 


Freitag, 19. September, 11 Uhr 

„Munch. Angst. And what about you?” – Performance

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz

Teilnahme: Nur im Zuge eines Ausstellungsbesuches

Wie aus Daten Kunst wird, zeigen interaktive Stationen begleitend zur Ausstellung Edvard Munch. Angst. Besucher:innen schaffen mit Gefühlen wie der Angst und Zukunftsvisionen eigene Werke. Sie interagieren mit unterschiedlichen künstlichen Intelligenzen: Anwendungen, die ihren Gesichtsausdruck interpretieren und Programmen, die sie zur Zukunft befragen. Die Daten werden in Farbfragmente übersetzt und auf Monitoren in einem sehr persönlichen Kunstwerk visualisiert.

Neben dieser partizipativen Installation findet ein Live-Event mit audiovisueller Performance statt.

Ein Besuch der Installation ist nur im Rahmen der Ausstellung möglich. Die Künstler:innen Juliana und Andrey Vrady sind anwesend.


Freitag, 19. September, 16 Uhr 

Edvard Munch. Angst – Öffentliche Führung 

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz

Treffpunkt: Auditorium

Teilnahme: Teilnehmendenanzahl begrenzt, Anmeldungen für die öffentlichen Führungen an der Kasse, über Telefon oder E-Mail sind nicht möglich. Mit dem Ticket erhalten Sie Zugang zur öffentlichen Führung, sowie zur Ausstellung, Gruppen ab 10 Personen bitten wir Führungen aufgrund der begrenzten Gruppenstärke vorzubestellen

Ausgehend von den Themen, die Munchs Kunst durchdringen, wird die Ausstellung Angst, Einsamkeit und Krankheit sowie Munchs Aufenthalt 1905 in Chemnitz und die fortwährende Auseinandersetzung mit seiner Kindheit thematisieren. Parallel werden gezielt zeitgenössische Positionen wie von Marina Abramović, Monica Bonvicini, Michael Morgner, Osmar Osten, Neo Rauch, Andy Warhol und anderen in den Dialog mit Munchs Werken treten.


Samstag, 20. September, 13 Uhr 

Edvard Munch. Angst – Публічна екскурсія українською мовою

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz

Treffpunkt: Auditorium

Teilnahme: Teilnehmendenanzahl begrenzt, Anmeldungen für die öffentlichen Führungen an der Kasse, über Telefon oder E-Mail sind nicht möglich. Mit dem Ticket erhalten Sie Zugang zur öffentlichen Führung, sowie zur Ausstellung, Gruppen ab 10 Personen bitten wir Führungen aufgrund der begrenzten Gruppenstärke vorzubestellen

Wir laden Sie herzlich zur Führung mit ukrainischer Konsekutivübersetzung durch die Ausstellung Edvard Munch. Angst am Samstag, dem 20. September, um 13.00Uhr in die Kunstsammlungen am Theaterplatz ein. Lernen Sie bei einem gemeinsamen Rundgang durch die Ausstellung die wichtigsten Werke und vertiefende Inhalte kennen. Ausgehend von den Themen, die Munchs Kunst durchdringen, wird die Ausstellung Angst, Einsamkeit und Krankheit sowie Munchs Aufenthalt 1905 in Chemnitz und die fortwährende Auseinandersetzung mit seiner Kindheit thematisieren. Parallel werden gezielt zeitgenössische Positionen wie von Marina Abramović, Monica Bonvicini, Michael Morgner, Osmar Osten, Neo Rauch, Andy Warhol und anderen in den Dialog mit Munchs Werken treten.


Samstag 20. September, 16 Uhr 

Edvard Munch. Angst – Öffentliche Führung, Ausgebucht

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz

Treffpunkt: Auditorium

Teilnahme: Teilnehmendenanzahl begrenzt, Anmeldungen für die öffentlichen Führungen an der Kasse, über Telefon oder E-Mail sind nicht möglich. Mit dem Ticket erhalten Sie Zugang zur öffentlichen Führung, sowie zur Ausstellung, Gruppen ab 10 Personen bitten wir Führungen aufgrund der begrenzten Gruppenstärke vorzubestellen

Ausgehend von den Themen, die Munchs Kunst durchdringen, wird die Ausstellung Angst, Einsamkeit und Krankheit sowie Munchs Aufenthalt 1905 in Chemnitz und die fortwährende Auseinandersetzung mit seiner Kindheit thematisieren. Parallel werden gezielt zeitgenössische Positionen wie von Marina Abramović, Monica Bonvicini, Michael Morgner, Osmar Osten, Neo Rauch, Andy Warhol und anderen in den Dialog mit Munchs Werken treten.


Sonntag, 21. September, 14.30 Uhr 

Edvard Munch. Angst – Öffentliche Führung, Ausgebucht

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz

Treffpunkt: Auditorium

Teilnahme: Teilnehmendenanzahl begrenzt, Anmeldungen für die öffentlichen Führungen an der Kasse, über Telefon oder E-Mail sind nicht möglich. Mit dem Ticket erhalten Sie Zugang zur öffentlichen Führung, sowie zur Ausstellung, Gruppen ab 10 Personen bitten wir Führungen aufgrund der begrenzten Gruppenstärke vorzubestellen

Ausgehend von den Themen, die Munchs Kunst durchdringen, wird die Ausstellung Angst, Einsamkeit und Krankheit sowie Munchs Aufenthalt 1905 in Chemnitz und die fortwährende Auseinandersetzung mit seiner Kindheit thematisieren. Parallel werden gezielt zeitgenössische Positionen wie von Marina Abramović, Monica Bonvicini, Michael Morgner, Osmar Osten, Neo Rauch, Andy Warhol und anderen in den Dialog mit Munchs Werken treten.


Sonntag, 21. September, 15 Uhr

Mut durch Kunst: Angstformen erkennen und malend sichtbar machen – Workshop

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz

Treffpunkt: Auditorium

Teilnahme: Teilnehmendenanzahl begrenzt auf 20 Personen, 22 Euro inkl. Tageskarte (Vollzahler:innen), 5 Euro exkl. Tageskarte (ermäßigt), Anmeldungen für die öffentlichen Führungen an der Kasse, über Telefon oder E-Mail sind nicht möglich. Mit dem Ticket erhalten Sie Zugang zur öffentlichen Führung, sowie zur Ausstellung, Gruppen ab 10 Personen bitten wir Führungen aufgrund der begrenzten Gruppenstärke vorzubestellen

In diesem 2-stündigen Workshop wird zuerst eine kleine Einführung in verschiedene Formen der Angst gegeben. Drei grundsätzliche Umgangsweisen mit Ängsten werden angesprochen: Beruhigung, Ablenkung und kreativer Ausdruck. Danach sind alle Teilnehmenden eingeladen mit Farben zu experimentieren und ihren Ängsten einen kreativen Ausdruck zu verleihen. Zum Schluss kann gern über die entstandenen Bilder reflektiert werden. Vorkenntnisse oder ein spezielles Talent sind nicht erforderlich. Mit Musik- und Gestalttherapeutin Alexandra Takats von Musik Klang Gespräch.


Mittwoch, 24. September, 18.30 Uhr 

Zwischen Alltagssorgen und Zukunftsängsten: C the Unseen oder Ergebnisse einer Befragung von Bürgerinnen und Bürgern – Vortrag

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz


Freitag, 26. September, 16 Uhr 

Edvard Munch. Angst – Öffentliche Führung, Ausgebucht

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz

Treffpunkt: Auditorium

Teilnahme: Teilnehmendenanzahl begrenzt, Anmeldungen für die öffentlichen Führungen an der Kasse, über Telefon oder E-Mail sind nicht möglich. Mit dem Ticket erhalten Sie Zugang zur öffentlichen Führung, sowie zur Ausstellung, Gruppen ab 10 Personen bitten wir Führungen aufgrund der begrenzten Gruppenstärke vorzubestellen

Ausgehend von den Themen, die Munchs Kunst durchdringen, wird die Ausstellung Angst, Einsamkeit und Krankheit sowie Munchs Aufenthalt 1905 in Chemnitz und die fortwährende Auseinandersetzung mit seiner Kindheit thematisieren. Parallel werden gezielt zeitgenössische Positionen wie von Marina Abramović, Monica Bonvicini, Michael Morgner, Osmar Osten, Neo Rauch, Andy Warhol und anderen in den Dialog mit Munchs Werken treten.


Samstag, 27. September, 16 Uhr 

Edvard Munch. Angst – Öffentliche Führung, Ausgebucht

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz

Treffpunkt: Auditorium

Teilnahme: Teilnehmendenanzahl begrenzt, Anmeldungen für die öffentlichen Führungen an der Kasse, über Telefon oder E-Mail sind nicht möglich. Mit dem Ticket erhalten Sie Zugang zur öffentlichen Führung, sowie zur Ausstellung, Gruppen ab 10 Personen bitten wir Führungen aufgrund der begrenzten Gruppenstärke vorzubestellen

Ausgehend von den Themen, die Munchs Kunst durchdringen, wird die Ausstellung Angst, Einsamkeit und Krankheit sowie Munchs Aufenthalt 1905 in Chemnitz und die fortwährende Auseinandersetzung mit seiner Kindheit thematisieren. Parallel werden gezielt zeitgenössische Positionen wie von Marina Abramović, Monica Bonvicini, Michael Morgner, Osmar Osten, Neo Rauch, Andy Warhol und anderen in den Dialog mit Munchs Werken treten.


Sonntag, 28. September, 14.30 Uhr 

Edvard Munch. Angst – Öffentliche Führung, Ausgebucht

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz

Treffpunkt: Auditorium

Teilnahme: Teilnehmendenanzahl begrenzt, Anmeldungen für die öffentlichen Führungen an der Kasse, über Telefon oder E-Mail sind nicht möglich. Mit dem Ticket erhalten Sie Zugang zur öffentlichen Führung, sowie zur Ausstellung, Gruppen ab 10 Personen bitten wir Führungen aufgrund der begrenzten Gruppenstärke vorzubestellen

Ausgehend von den Themen, die Munchs Kunst durchdringen, wird die Ausstellung Angst, Einsamkeit und Krankheit sowie Munchs Aufenthalt 1905 in Chemnitz und die fortwährende Auseinandersetzung mit seiner Kindheit thematisieren. Parallel werden gezielt zeitgenössische Positionen wie von Marina Abramović, Monica Bonvicini, Michael Morgner, Osmar Osten, Neo Rauch, Andy Warhol und anderen in den Dialog mit Munchs Werken treten.


Sonntag, 28. September, 15 Uhr 

Lachyoga – Workshop

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz

 

Museum Gunzenhauser

 

Samstag, 6. September, 14.30 Uhr 

WIN/WIN – Öffentliche Führung

Ort: Museum Gunzenhauser

Treffpunkt: Kasse

Teilnahme: Führungen auf maximal 24 Personen begrenzt,  Anmeldung per E-Mail (info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de) oder Telefon (0371 488 4424). Gruppen ab 10 Personen bitten wir Führungen aufgrund der begrenzten Gruppenstärke vorzubestellen

Jedes Jahr erwirbt die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen Werke der zeitgenössischen bildenden Kunst, um Künstler:innen an wichtigen Punkten ihrer Karriere finanziell zu unterstützen und ihre Arbeiten öffentlich zugänglich zu machen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Werken, die im Freistaat Sachsen entstanden sind. Die Nominierung und Auswahl der Kunstwerke erfolgt durch den unabhängigen Fachbeirat Bildende Kunst und den Vorstand der Kulturstiftung.

Die Ausstellung WIN/WIN ist eine Kooperation zwischen der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und den Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser.


Sonntag, 7. September, 16 Uhr 

WIN/WIN – Öffentliche Führung

Ort: Museum Gunzenhauser

Treffpunkt: Kasse

Teilnahme: Führungen auf maximal 24 Personen begrenzt,  Anmeldung per E-Mail (info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de) oder Telefon (0371 488 4424). Gruppen ab 10 Personen bitten wir Führungen aufgrund der begrenzten Gruppenstärke vorzubestellen

Jedes Jahr erwirbt die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen Werke der zeitgenössischen bildenden Kunst, um Künstler:innen an wichtigen Punkten ihrer Karriere finanziell zu unterstützen und ihre Arbeiten öffentlich zugänglich zu machen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Werken, die im Freistaat Sachsen entstanden sind. Die Nominierung und Auswahl der Kunstwerke erfolgt durch den unabhängigen Fachbeirat Bildende Kunst und den Vorstand der Kulturstiftung.

Die Ausstellung WIN/WIN ist eine Kooperation zwischen der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und den Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser.


Samstag, 10. September, 20 Uhr 

Museum Gunzenhauser presents raster. open call – soundtrack europe 

Slowfoam & Gellért Szabó2025 – Konzert

Ort: Museum Gunzenhauser

Wie kann eine neue europäische elektronische Musik klingen, die aus sich selbst und den Persönlichkeiten ihrer Schöpfer entsteht? Radikal? Elegisch? Dekonstruiert? Rekonstruiert? Eine Mischung aus allem? Mit den hier ausgewählten Künstlern darf man sich gern auf dieses Experiment einlassen.

Museum Gunzenhauser und raster-media veranstalten gemeinsam eine Serie von Konzerten, die Gewinner und Künstler der Shortlist des im Kontext der Kulturhauptstadt ausgerufenen raster. open call – soundtrack europe 2025 nach Chemnitz einladen werden. An drei Abenden im September, Oktober und November präsentieren jeweils 2 Künstler ihre Liveperformances in Räumen, die sich der Auseinandersetzung mit der europäischen Avantgarde und bildenden Kunst verschrieben haben und somit diesem Projekt einen passenden Rahmen verleihen.

Es wurden neue, mutige Konzepte und Kompositionen aller Genres der elektronischen und elektro-akustischen Musik gesucht. Die von einer Jury ausgewählten Einreichungen werden auf fünf Compilations von raster-media veröffentlicht und setzen ein Statement als European Soundtrack 20 — 25.


Samstag 13. September, 14.30 Uhr 

WIN/WIN – Öffentliche Führung 

Ort: Museum Gunzenhauser

Treffpunkt: Kasse

Teilnahme: Führungen auf maximal 24 Personen begrenzt,  Anmeldung per E-Mail (info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de) oder Telefon (0371 488 4424). Gruppen ab 10 Personen bitten wir Führungen aufgrund der begrenzten Gruppenstärke vorzubestellen

Jedes Jahr erwirbt die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen Werke der zeitgenössischen bildenden Kunst, um Künstler:innen an wichtigen Punkten ihrer Karriere finanziell zu unterstützen und ihre Arbeiten öffentlich zugänglich zu machen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Werken, die im Freistaat Sachsen entstanden sind. Die Nominierung und Auswahl der Kunstwerke erfolgt durch den unabhängigen Fachbeirat Bildende Kunst und den Vorstand der Kulturstiftung.

Die Ausstellung WIN/WIN ist eine Kooperation zwischen der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und den Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser.


Sonntag, 14. September, 16 Uhr 

WIN/WIN – Öffentliche Führung

Ort: Museum Gunzenhauser

Treffpunkt: Kasse

Teilnahme: Führungen auf maximal 24 Personen begrenzt,  Anmeldung per E-Mail (info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de) oder Telefon (0371 488 4424). Gruppen ab 10 Personen bitten wir Führungen aufgrund der begrenzten Gruppenstärke vorzubestellen

Jedes Jahr erwirbt die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen Werke der zeitgenössischen bildenden Kunst, um Künstler:innen an wichtigen Punkten ihrer Karriere finanziell zu unterstützen und ihre Arbeiten öffentlich zugänglich zu machen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Werken, die im Freistaat Sachsen entstanden sind. Die Nominierung und Auswahl der Kunstwerke erfolgt durch den unabhängigen Fachbeirat Bildende Kunst und den Vorstand der Kulturstiftung.

Die Ausstellung WIN/WIN ist eine Kooperation zwischen der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und den Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser.


Samstag, 20. September, 14.30 Uhr 

WIN/WIN – Öffentliche Führung

Ort: Museum Gunzenhauser

Treffpunkt: Kasse

Teilnahme: Führungen auf maximal 24 Personen begrenzt,  Anmeldung per E-Mail (info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de) oder Telefon (0371 488 4424). Gruppen ab 10 Personen bitten wir Führungen aufgrund der begrenzten Gruppenstärke vorzubestellen

Jedes Jahr erwirbt die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen Werke der zeitgenössischen bildenden Kunst, um Künstler:innen an wichtigen Punkten ihrer Karriere finanziell zu unterstützen und ihre Arbeiten öffentlich zugänglich zu machen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Werken, die im Freistaat Sachsen entstanden sind. Die Nominierung und Auswahl der Kunstwerke erfolgt durch den unabhängigen Fachbeirat Bildende Kunst und den Vorstand der Kulturstiftung.

Die Ausstellung WIN/WIN ist eine Kooperation zwischen der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und den Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser.


Sonntag, 21. September, 16 Uhr 

WIN/WIN – Öffentliche Führung

Ort: Museum Gunzenhauser

Treffpunkt: Kasse

Teilnahme: Führungen auf maximal 24 Personen begrenzt,  Anmeldung per E-Mail (info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de) oder Telefon (0371 488 4424). Gruppen ab 10 Personen bitten wir Führungen aufgrund der begrenzten Gruppenstärke vorzubestellen

Jedes Jahr erwirbt die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen Werke der zeitgenössischen bildenden Kunst, um Künstler:innen an wichtigen Punkten ihrer Karriere finanziell zu unterstützen und ihre Arbeiten öffentlich zugänglich zu machen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Werken, die im Freistaat Sachsen entstanden sind. Die Nominierung und Auswahl der Kunstwerke erfolgt durch den unabhängigen Fachbeirat Bildende Kunst und den Vorstand der Kulturstiftung.

Die Ausstellung WIN/WIN ist eine Kooperation zwischen der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und den Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser.

 

Schloßbergmuseum

 

Sonntag, 7. September, 14.30 Uhr 

Highlights im Schloßbergmuseum – Öffentliche Führung

Ort: Schloßbergmuseum

Treffpunkt: Kasse

Teilnahme: Anmeldung per E-Mail (info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de) oder Telefon (0371 488 4424). Gruppen ab 10 Personen bitten wir Führungen aufgrund der begrenzten Gruppenstärke vorzubestellen

Die Ausstellung erzählt die Stadtgeschichte Chemnitz‘ vom 12. bis ins 20. Jahrhunderts und zeigt eine Vielzahl an Modellen zur baulichen Entwicklung von Kloster und Stadt: Besonders die drei großen Stadtmodelle zum mittelalterlichen Gemeinwesen, zur pulsierenden City der „Goldenen Zwanziger Jahre“ oder dem Bebauungsvorhaben der Karl-Marx-Städter Innenstadt von 1960 laden zu einem spannenden Gang durch die wechselvolle Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner ein.


Sonntag, 14. September, 15 Uhr 

Tag des Offenen Denkmals - Die neue Stadt – Öffentliche Führung

Ort: Schloßbergmuseum

Treffpunkt: Kasse

Teilnahme: Führungen auf maximal 25 Personen begrenzt,  Anmeldung per E-Mail (info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de) oder Telefon (0371 488 4424). Gruppen ab 10 Personen bitten wir Führungen aufgrund der begrenzten Gruppenstärke vorzubestellen

Wir laden Sie herzlich am Tag des Offenen Denkmals zur öffentlichen Führung zu der Ausstellung Die neue Stadt am Sonntag, den 14. September, um 15 Uhr in das Schloßbergmuseum ein. Die Ausstellung des Schloßbergmuseums verfolgt die nur wenig Jahrzehnte währende, aber intensive und folgenreiche Epoche als „Karl-Marx-Stadt“ mit besonderem Fokus auf die Entwicklungen im Städtebau und in der Architektur.


Sonntag, 21. September, 13 Uhr 

Schloßbergmuseum – Familienführung

Ort: Schloßbergmuseum

Treffpunkt: Kasse

Teilnahme: Eintritt (Kinder unter 18 Jahren sind frei) + 2,00 € Materialpauschale für Erwachsene und 0,50 € Materialpauschale für Kinder, Anmeldung an der Kasse des Schloßbergmuseums oder unter 0371 488 4424 / info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de

Die Ausstellung erzählt die Stadtgeschichte Chemnitz‘ vom 12. bis ins 20. Jahrhunderts und zeigt eine Vielzahl an Modellen zur baulichen Entwicklung von Kloster und Stadt: Besonders die drei großen Stadtmodelle zum mittelalterlichen Gemeinwesen, zur pulsierenden City der „Goldenen Zwanziger Jahre“ oder dem Bebauungsvorhaben der Karl-Marx-Städter Innenstadt von 1960 laden zu einem spannenden Gang durch die wechselvolle Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner ein.


Sonntag, 21. September, 14.30 Uhr 

Die Neue Stadt – Öffentliche Führung

Ort: Schloßbergmuseum

Treffpunkt: Kasse

Teilnahme: Anmeldung per E-Mail (info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de) oder Telefon (0371 488 4424). Gruppen ab 10 Personen bitten wir Führungen aufgrund der begrenzten Gruppenstärke vorzubestellen

Die Ausstellung erzählt die Stadtgeschichte Chemnitz‘ vom 12. bis ins 20. Jahrhunderts und zeigt eine Vielzahl an Modellen zur baulichen Entwicklung von Kloster und Stadt: Besonders die drei großen Stadtmodelle zum mittelalterlichen Gemeinwesen, zur pulsierenden City der „Goldenen Zwanziger Jahre“ oder dem Bebauungsvorhaben der Karl-Marx-Städter Innenstadt von 1960 laden zu einem spannenden Gang durch die wechselvolle Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner ein.


Sonntag, 28. September, 14.30 Uhr 

Highlights im Schloßbergmuseum – Öffentliche Führung

Ort: Schloßbergmuseum

Treffpunkt: Kasse

Teilnahme: Anmeldung per E-Mail (info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de) oder Telefon (0371 488 4424). Gruppen ab 10 Personen bitten wir Führungen aufgrund der begrenzten Gruppenstärke vorzubestellen

Die Ausstellung erzählt die Stadtgeschichte Chemnitz‘ vom 12. bis ins 20. Jahrhunderts und zeigt eine Vielzahl an Modellen zur baulichen Entwicklung von Kloster und Stadt: Besonders die drei großen Stadtmodelle zum mittelalterlichen Gemeinwesen, zur pulsierenden City der „Goldenen Zwanziger Jahre“ oder dem Bebauungsvorhaben der Karl-Marx-Städter Innenstadt von 1960 laden zu einem spannenden Gang durch die wechselvolle Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner ein.

 

Karl Schmidt-Rottluff Haus

 

Sonntag, 7. September, 14 Uhr 

Ein neues Museum für Chemnitz – Öffentliche Führung

Ort: Karl Schmidt-Rottluff Haus

Treffpunkt: Kasse

Teilnahme: Anmeldung per E-Mail (info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de) oder Telefon (0371 488 4424). Gruppen ab 5 Personen bitten wir Führungen aufgrund der begrenzten Gruppenstärke vorzubestellen

Lernen Sie bei der öffentlichen Impulsführung das neu eröffnete Karl Schmidt-Rottluff Haus und seinen Namensgeber kennen. Dieser wurde 1884 in Rottluff (heute Chemnitz) geboren und ist Mitbegründer der Künstlergruppe Brücke.

Die Ausstellung zeigt zwei Sammlungen, die eigens für das Haus gestiftet wurden: die exquisite Sammlung kunsthandwerklicher Arbeiten von Karl Schmidt-Rottluff aus dem ehemaligen Besitz von Dr. Victor und Hedda Peters, die als Dauerleihgaben der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gezeigt wird, und eine Privatsammlung mit Gegenständen aus dem ehemaligen persönlichen Besitz des Künstlers. Ebenso werden in den Ausstellungsräumen Grafiken, Ölskizzen und temporäre Leihgaben gezeigt. Zusammen mit der benachbarten Mühle, in der Karl Schmidt-Rottluff seine Kindheit verbrachte, wird das Haus zu einem weiteren Hotspot des Expressionismus in Chemnitz. Als ein »Ort des Aufbruchs« zählt das Karl Schmidt-Rottluff Haus zu den Interventionsflächen der Kulturhauptstadt Chemnitz 2025.


Sonntag, 7. September, 14.45 Uhr 

Ein neues Museum für Chemnitz – Öffentliche Führung

Ort: Karl Schmidt-Rottluff Haus

Treffpunkt: Kasse

Teilnahme: Anmeldung per E-Mail (info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de) oder Telefon (0371 488 4424). Gruppen ab 5 Personen bitten wir Führungen aufgrund der begrenzten Gruppenstärke vorzubestellen

Lernen Sie bei der öffentlichen Impulsführung das neu eröffnete Karl Schmidt-Rottluff Haus und seinen Namensgeber kennen. Dieser wurde 1884 in Rottluff (heute Chemnitz) geboren und ist Mitbegründer der Künstlergruppe Brücke.

Die Ausstellung zeigt zwei Sammlungen, die eigens für das Haus gestiftet wurden: die exquisite Sammlung kunsthandwerklicher Arbeiten von Karl Schmidt-Rottluff aus dem ehemaligen Besitz von Dr. Victor und Hedda Peters, die als Dauerleihgaben der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gezeigt wird, und eine Privatsammlung mit Gegenständen aus dem ehemaligen persönlichen Besitz des Künstlers. Ebenso werden in den Ausstellungsräumen Grafiken, Ölskizzen und temporäre Leihgaben gezeigt. Zusammen mit der benachbarten Mühle, in der Karl Schmidt-Rottluff seine Kindheit verbrachte, wird das Haus zu einem weiteren Hotspot des Expressionismus in Chemnitz. Als ein »Ort des Aufbruchs« zählt das Karl Schmidt-Rottluff Haus zu den Interventionsflächen der Kulturhauptstadt Chemnitz 2025.


Sonntag, 7. September, 15.30 Uhr 

Ein neues Museum für Chemnitz – Öffentliche Führung

Ort: Karl Schmidt-Rottluff Haus

Treffpunkt: Kasse

Teilnahme: Anmeldung per E-Mail (info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de) oder Telefon (0371 488 4424). Gruppen ab 5 Personen bitten wir Führungen aufgrund der begrenzten Gruppenstärke vorzubestellen

Lernen Sie bei der öffentlichen Impulsführung das neu eröffnete Karl Schmidt-Rottluff Haus und seinen Namensgeber kennen. Dieser wurde 1884 in Rottluff (heute Chemnitz) geboren und ist Mitbegründer der Künstlergruppe Brücke.

Die Ausstellung zeigt zwei Sammlungen, die eigens für das Haus gestiftet wurden: die exquisite Sammlung kunsthandwerklicher Arbeiten von Karl Schmidt-Rottluff aus dem ehemaligen Besitz von Dr. Victor und Hedda Peters, die als Dauerleihgaben der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gezeigt wird, und eine Privatsammlung mit Gegenständen aus dem ehemaligen persönlichen Besitz des Künstlers. Ebenso werden in den Ausstellungsräumen Grafiken, Ölskizzen und temporäre Leihgaben gezeigt. Zusammen mit der benachbarten Mühle, in der Karl Schmidt-Rottluff seine Kindheit verbrachte, wird das Haus zu einem weiteren Hotspot des Expressionismus in Chemnitz. Als ein »Ort des Aufbruchs« zählt das Karl Schmidt-Rottluff Haus zu den Interventionsflächen der Kulturhauptstadt Chemnitz 2025.


Sonntag, 14. September, 14 Uhr 

Ein neues Museum für Chemnitz – Öffentliche Führung

Ort: Karl Schmidt-Rottluff Haus

Treffpunkt: Kasse

Teilnahme: Anmeldung per E-Mail (info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de) oder Telefon (0371 488 4424). Gruppen ab 5 Personen bitten wir Führungen aufgrund der begrenzten Gruppenstärke vorzubestellen

Lernen Sie bei der öffentlichen Impulsführung das neu eröffnete Karl Schmidt-Rottluff Haus und seinen Namensgeber kennen. Dieser wurde 1884 in Rottluff (heute Chemnitz) geboren und ist Mitbegründer der Künstlergruppe Brücke.

Die Ausstellung zeigt zwei Sammlungen, die eigens für das Haus gestiftet wurden: die exquisite Sammlung kunsthandwerklicher Arbeiten von Karl Schmidt-Rottluff aus dem ehemaligen Besitz von Dr. Victor und Hedda Peters, die als Dauerleihgaben der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gezeigt wird, und eine Privatsammlung mit Gegenständen aus dem ehemaligen persönlichen Besitz des Künstlers. Ebenso werden in den Ausstellungsräumen Grafiken, Ölskizzen und temporäre Leihgaben gezeigt. Zusammen mit der benachbarten Mühle, in der Karl Schmidt-Rottluff seine Kindheit verbrachte, wird das Haus zu einem weiteren Hotspot des Expressionismus in Chemnitz. Als ein »Ort des Aufbruchs« zählt das Karl Schmidt-Rottluff Haus zu den Interventionsflächen der Kulturhauptstadt Chemnitz 2025.


Sonntag, 14. September, 14.45 Uhr 

Ein neues Museum für Chemnitz – Öffentliche Führung

Ort: Karl Schmidt-Rottluff Haus

Treffpunkt: Kasse

Teilnahme: Anmeldung per E-Mail (info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de) oder Telefon (0371 488 4424). Gruppen ab 5 Personen bitten wir Führungen aufgrund der begrenzten Gruppenstärke vorzubestellen

Lernen Sie bei der öffentlichen Impulsführung das neu eröffnete Karl Schmidt-Rottluff Haus und seinen Namensgeber kennen. Dieser wurde 1884 in Rottluff (heute Chemnitz) geboren und ist Mitbegründer der Künstlergruppe Brücke.

Die Ausstellung zeigt zwei Sammlungen, die eigens für das Haus gestiftet wurden: die exquisite Sammlung kunsthandwerklicher Arbeiten von Karl Schmidt-Rottluff aus dem ehemaligen Besitz von Dr. Victor und Hedda Peters, die als Dauerleihgaben der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gezeigt wird, und eine Privatsammlung mit Gegenständen aus dem ehemaligen persönlichen Besitz des Künstlers. Ebenso werden in den Ausstellungsräumen Grafiken, Ölskizzen und temporäre Leihgaben gezeigt. Zusammen mit der benachbarten Mühle, in der Karl Schmidt-Rottluff seine Kindheit verbrachte, wird das Haus zu einem weiteren Hotspot des Expressionismus in Chemnitz. Als ein »Ort des Aufbruchs« zählt das Karl Schmidt-Rottluff Haus zu den Interventionsflächen der Kulturhauptstadt Chemnitz 2025.


Sonntag, 14. September, 15.30 Uhr 

Ein neues Museum für Chemnitz – Öffentliche Führung

Ort: Karl Schmidt-Rottluff Haus

Treffpunkt: Kasse

Teilnahme: Anmeldung per E-Mail (info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de) oder Telefon (0371 488 4424). Gruppen ab 5 Personen bitten wir Führungen aufgrund der begrenzten Gruppenstärke vorzubestellen

Lernen Sie bei der öffentlichen Impulsführung das neu eröffnete Karl Schmidt-Rottluff Haus und seinen Namensgeber kennen. Dieser wurde 1884 in Rottluff (heute Chemnitz) geboren und ist Mitbegründer der Künstlergruppe Brücke.

Die Ausstellung zeigt zwei Sammlungen, die eigens für das Haus gestiftet wurden: die exquisite Sammlung kunsthandwerklicher Arbeiten von Karl Schmidt-Rottluff aus dem ehemaligen Besitz von Dr. Victor und Hedda Peters, die als Dauerleihgaben der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gezeigt wird, und eine Privatsammlung mit Gegenständen aus dem ehemaligen persönlichen Besitz des Künstlers. Ebenso werden in den Ausstellungsräumen Grafiken, Ölskizzen und temporäre Leihgaben gezeigt. Zusammen mit der benachbarten Mühle, in der Karl Schmidt-Rottluff seine Kindheit verbrachte, wird das Haus zu einem weiteren Hotspot des Expressionismus in Chemnitz. Als ein »Ort des Aufbruchs« zählt das Karl Schmidt-Rottluff Haus zu den Interventionsflächen der Kulturhauptstadt Chemnitz 2025.


Sonntag, 21. September, 14 Uhr 

Ein neues Museum für Chemnitz – Öffentliche Führung, Ausgebucht

Ort: Karl Schmidt-Rottluff Haus

Treffpunkt: Kasse

Teilnahme: Anmeldung per E-Mail (info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de) oder Telefon (0371 488 4424). Gruppen ab 5 Personen bitten wir Führungen aufgrund der begrenzten Gruppenstärke vorzubestellen

Lernen Sie bei der öffentlichen Impulsführung das neu eröffnete Karl Schmidt-Rottluff Haus und seinen Namensgeber kennen. Dieser wurde 1884 in Rottluff (heute Chemnitz) geboren und ist Mitbegründer der Künstlergruppe Brücke.

Die Ausstellung zeigt zwei Sammlungen, die eigens für das Haus gestiftet wurden: die exquisite Sammlung kunsthandwerklicher Arbeiten von Karl Schmidt-Rottluff aus dem ehemaligen Besitz von Dr. Victor und Hedda Peters, die als Dauerleihgaben der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gezeigt wird, und eine Privatsammlung mit Gegenständen aus dem ehemaligen persönlichen Besitz des Künstlers. Ebenso werden in den Ausstellungsräumen Grafiken, Ölskizzen und temporäre Leihgaben gezeigt. Zusammen mit der benachbarten Mühle, in der Karl Schmidt-Rottluff seine Kindheit verbrachte, wird das Haus zu einem weiteren Hotspot des Expressionismus in Chemnitz. Als ein »Ort des Aufbruchs« zählt das Karl Schmidt-Rottluff Haus zu den Interventionsflächen der Kulturhauptstadt Chemnitz 2025.


Sonntag, 21. September, 15.30 Uhr 

Ein neues Museum für Chemnitz – Öffentliche Führung

Ort: Karl Schmidt-Rottluff Haus

Treffpunkt: Kasse

Teilnahme: Anmeldung per E-Mail (info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de) oder Telefon (0371 488 4424). Gruppen ab 5 Personen bitten wir Führungen aufgrund der begrenzten Gruppenstärke vorzubestellen

Lernen Sie bei der öffentlichen Impulsführung das neu eröffnete Karl Schmidt-Rottluff Haus und seinen Namensgeber kennen. Dieser wurde 1884 in Rottluff (heute Chemnitz) geboren und ist Mitbegründer der Künstlergruppe Brücke.

Die Ausstellung zeigt zwei Sammlungen, die eigens für das Haus gestiftet wurden: die exquisite Sammlung kunsthandwerklicher Arbeiten von Karl Schmidt-Rottluff aus dem ehemaligen Besitz von Dr. Victor und Hedda Peters, die als Dauerleihgaben der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gezeigt wird, und eine Privatsammlung mit Gegenständen aus dem ehemaligen persönlichen Besitz des Künstlers. Ebenso werden in den Ausstellungsräumen Grafiken, Ölskizzen und temporäre Leihgaben gezeigt. Zusammen mit der benachbarten Mühle, in der Karl Schmidt-Rottluff seine Kindheit verbrachte, wird das Haus zu einem weiteren Hotspot des Expressionismus in Chemnitz. Als ein »Ort des Aufbruchs« zählt das Karl Schmidt-Rottluff Haus zu den Interventionsflächen der Kulturhauptstadt Chemnitz 2025.


Sonntag, 28. September, 14 Uhr 

Ein neues Museum für Chemnitz – Öffentliche Führung

Ort: Karl Schmidt-Rottluff Haus

Treffpunkt: Kasse

Teilnahme: Anmeldung per E-Mail (info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de) oder Telefon (0371 488 4424). Gruppen ab 5 Personen bitten wir Führungen aufgrund der begrenzten Gruppenstärke vorzubestellen

Lernen Sie bei der öffentlichen Impulsführung das neu eröffnete Karl Schmidt-Rottluff Haus und seinen Namensgeber kennen. Dieser wurde 1884 in Rottluff (heute Chemnitz) geboren und ist Mitbegründer der Künstlergruppe Brücke.

Die Ausstellung zeigt zwei Sammlungen, die eigens für das Haus gestiftet wurden: die exquisite Sammlung kunsthandwerklicher Arbeiten von Karl Schmidt-Rottluff aus dem ehemaligen Besitz von Dr. Victor und Hedda Peters, die als Dauerleihgaben der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gezeigt wird, und eine Privatsammlung mit Gegenständen aus dem ehemaligen persönlichen Besitz des Künstlers. Ebenso werden in den Ausstellungsräumen Grafiken, Ölskizzen und temporäre Leihgaben gezeigt. Zusammen mit der benachbarten Mühle, in der Karl Schmidt-Rottluff seine Kindheit verbrachte, wird das Haus zu einem weiteren Hotspot des Expressionismus in Chemnitz. Als ein »Ort des Aufbruchs« zählt das Karl Schmidt-Rottluff Haus zu den Interventionsflächen der Kulturhauptstadt Chemnitz 2025.


Sonntag, 28. September, 14.45 Uhr 

Ein neues Museum für Chemnitz – Öffentliche Führung

Ort: Karl Schmidt-Rottluff Haus

Treffpunkt: Kasse

Teilnahme: Anmeldung per E-Mail (info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de) oder Telefon (0371 488 4424). Gruppen ab 5 Personen bitten wir Führungen aufgrund der begrenzten Gruppenstärke vorzubestellen

Lernen Sie bei der öffentlichen Impulsführung das neu eröffnete Karl Schmidt-Rottluff Haus und seinen Namensgeber kennen. Dieser wurde 1884 in Rottluff (heute Chemnitz) geboren und ist Mitbegründer der Künstlergruppe Brücke.

Die Ausstellung zeigt zwei Sammlungen, die eigens für das Haus gestiftet wurden: die exquisite Sammlung kunsthandwerklicher Arbeiten von Karl Schmidt-Rottluff aus dem ehemaligen Besitz von Dr. Victor und Hedda Peters, die als Dauerleihgaben der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gezeigt wird, und eine Privatsammlung mit Gegenständen aus dem ehemaligen persönlichen Besitz des Künstlers. Ebenso werden in den Ausstellungsräumen Grafiken, Ölskizzen und temporäre Leihgaben gezeigt. Zusammen mit der benachbarten Mühle, in der Karl Schmidt-Rottluff seine Kindheit verbrachte, wird das Haus zu einem weiteren Hotspot des Expressionismus in Chemnitz. Als ein »Ort des Aufbruchs« zählt das Karl Schmidt-Rottluff Haus zu den Interventionsflächen der Kulturhauptstadt Chemnitz 2025.


Sonntag, 28. September, 15.30 Uhr 

Ein neues Museum für Chemnitz – Öffentliche Führung

Ort: Karl Schmidt-Rottluff Haus

Treffpunkt: Kasse

Teilnahme: Anmeldung per E-Mail (info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de) oder Telefon (0371 488 4424). Gruppen ab 5 Personen bitten wir Führungen aufgrund der begrenzten Gruppenstärke vorzubestellen

Lernen Sie bei der öffentlichen Impulsführung das neu eröffnete Karl Schmidt-Rottluff Haus und seinen Namensgeber kennen. Dieser wurde 1884 in Rottluff (heute Chemnitz) geboren und ist Mitbegründer der Künstlergruppe Brücke.

Die Ausstellung zeigt zwei Sammlungen, die eigens für das Haus gestiftet wurden: die exquisite Sammlung kunsthandwerklicher Arbeiten von Karl Schmidt-Rottluff aus dem ehemaligen Besitz von Dr. Victor und Hedda Peters, die als Dauerleihgaben der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gezeigt wird, und eine Privatsammlung mit Gegenständen aus dem ehemaligen persönlichen Besitz des Künstlers. Ebenso werden in den Ausstellungsräumen Grafiken, Ölskizzen und temporäre Leihgaben gezeigt. Zusammen mit der benachbarten Mühle, in der Karl Schmidt-Rottluff seine Kindheit verbrachte, wird das Haus zu einem weiteren Hotspot des Expressionismus in Chemnitz. Als ein »Ort des Aufbruchs« zählt das Karl Schmidt-Rottluff Haus zu den Interventionsflächen der Kulturhauptstadt Chemnitz 2025.

 

Stadtraum

 

Dienstag, 2. September, 19 Uhr 

Angst essen Seele auf – Film

Ort: Weltecho, im Haus Kammer der Technik

Eintritt: 7 Euro, ermäßigt 5 Euro

Einlass: 18.30 Uhr 

In Kooperation mit dem lokalem Kunst- und Kulturzentrum Weltecho e.V. haben wir über ein über mehrere Monate verteiltes fimisches Begleitprogramm zur Ausstellung Edvard Munch. Angst zusammengetragen. Das cineastische Begleitprogramm wird – genau wie die Ausstellung – verschiedene Perspektiven auf das Thema der Angst präsentieren.

In Angst essen Seele auf (Rainer Maria Fassbinder, 1974, Drama, 93 Minuten) begleiten wir ein ungleiches Paar, die 60-jährige Putzfrau Emmi und den 40-jährigen Gastarbeiter Ali. Ihre Liebesbeziehung wird aufgrund von Vorurteilen und Ängsten in der deutschen Nachkriegsgesellschaft auf eine harte Probe gestellt.


Donnerstag, 11. September, 18 Uhr 

Film im Rahmen der Edvard Munch. Angst Ausstellung

Ort: Kino Metropol Chemnitz


Dienstag, 16. September, 19 Uhr 

Die Wand – Film

Ort: Weltecho, im Haus Kammer der Technik

Eintritt: 7 Euro, ermäßigt 5 Euro

Einlass: 18.30 Uhr 

In Kooperation mit dem lokalem Kunst- und Kulturzentrum Weltecho e.V. haben wir über ein über mehrere Monate verteiltes filmisches Begleitprogramm zur Ausstellung Edvard Munch. Angst zusammengetragen. Das cineastische Begleitprogramm wird – genau wie die Ausstellung – verschiedene Perspektiven auf das Thema der Angst präsentieren.

Wie ist es, aufzuwachen und festzustellen, dass man mutterseelenallein ist? Dass es eine unsichtbare Wand gibt, die einen buchstäblich von der restlichen Welt abschneidet? Die Wand (Julian Pölsler, 2012, Mystery-Thriller, 110 Minuten) erzählt die Geschichte einer Frau, die sich in einem Jagdhaus in den österreichischen Alpen mit genau dieser surrealen wie mysteriösen Situation konfrontiert sieht.