Herausgeber:
Pressestelle Stadt Chemnitz
Pressemitteilung: 356

Veranstaltungen der Kunstsammlungen Chemnitz im Juni


Kunstsammlungen am Theaterplatz 


Sonntag, 1. Juni, 14.30 Uhr

Schneeberger Geflecht & Beyond Geometry: Kombiführung

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz 

Treffpunkt: Kasse der Kunstsammlungen am Theaterplatz

Teilnahme: auf 24 Personen begrenzt, Anmeldung unter info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de

In dieser öffentlichen Kombiführung der Ausstellungen bekommen Sie die Möglichkeit, gemeinsam mit der Führungskraft über den Schwerpunkt der Führung zu den beiden Ausstellungen zu entscheiden.


Sonntag, 1. Juni, 15 Uhr

Galerie Oben und Clara Mosch: Öffentliche Führung

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz 

Treffpunkt: Kasse der Kunstsammlungen am Theaterplatz

Teilnahme: auf 20 Personen begrenzt, Anmeldung unter info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de

Die Ausstellung erzählt anhand von zahlreichen Originaldokumenten, Fotos, Plakaten, Postkarten und Briefen die Geschichte beider Galerien und lässt sie wiederaufleben. Durch monatlich wechselnde Präsentationen werden Künstler:innen vorgestellt, die zwischen 1973 und 1990 in der Galerie präsent waren, sodass ein breites Spektrum künstlerischer Tendenzen dieser Zeit erfahrbar wird. 

Die Sonderpräsentation zeigt Werke von Gerhard Altenbourg.


Mittwoch, 4. Juni, 18.30 Uhr

KUNST AM BAU – Textile Bilder in der Architektur

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz

Teilnahme: 6 Euro 

Infos unter: https://www.kunstsammlungen-chemnitz.de/event/04-06-2025-12424/

Ein Vortrag von Prof. em. Ulrich Reimkasten (Burg Giebichenstein) und Tiemo Ehmke (Sepia Institut für Textile Künste).     


Sonntag, 7. Juni, 16 Uhr

Schneeberger Geflecht & Beyond Geometry: Kombiführung

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz 

Treffpunkt: Kasse der Kunstsammlungen am Theaterplatz

Teilnahme: auf 24 Personen begrenzt, Anmeldung unter info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de

In dieser öffentlichen Kombiführung der Ausstellungen bekommen Sie die Möglichkeit, gemeinsam mit der Führungskraft über den Schwerpunkt der Führung zu den beiden Ausstellungen zu entscheiden.


Sonntag, 8. Juni, 14.30 bis 16 Uhr

Schneeberger Geflecht: Familienführung 

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz 

Teilnahme: Eintritt (Kinder unter 18 Jahren sind frei) + 2 Euro Materialpauschale für Erwachsene und 0,50 Euro Materialpauschale für Kinder, Anmeldung an der Kasse oder unter info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de

Treffpunkt: an der Kasse der Kunstsammlungen am Theaterplatz

Die Ausstellung Schneeberger Geflecht – Die Angewandte Kunst lädt ein wird auf spielerische Art erkundet. Neben dem hautnahen Erleben des Designprozesses, sowie einer umfangreichen Präsentation angewandter Kunst, bietet die Ausstellung das Entdecken von ungewöhnlichen Gegenständen, Materialien und den Möglichkeiten aktuellen Designs. Im Anschluss werden eigene kleine Kunstwerke zum Mitnehmen gestaltet.


Sonntag, 8. Juni, 16 Uhr

European Realities: Öffentliche Führung

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz 

Treffpunkt: Kasse der Kunstsammlungen am Theaterplatz

Teilnahme: auf 24 Personen begrenzt, Anmeldung unter info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de

European Realities widmet sich erstmals den vielfältigen Realismusbewegungen, die in den 1920er und 1930er Jahren nahezu überall in Europa sichtbar sind. Sie erzählt dabei von Armut und Elend, berichtet über den wirtschaftlichen Aufschwung und von kultureller Blüte, von wissenschaftlichem und technischem Fortschritt, von Großstadt und Nachtleben, Emanzipation und Diversität.


Sonntag, 8. Juni, 18 Uhr

Christine Kanstinger und Kengo Kuma: Im Gespräch

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz 

Ein Ausstellungsgespräch mit Kengo Kuma und ein Vortrag über Leben und Werk von Frei Otto. 

Keine Zweite kennt sich so gut mit dem Werk und dem Leben Frei Ottos aus, wie seine Tochter und langjährige Mitarbeiterin Christine Kanstinger. In ihrem Vortrag stellt sie die wesentlichen Ideen und Prinzipien Frei Ottos vor und skizziert einzelne Abschnitte seines Lebens nach.
Im Anschluss kommt Sie mit Kengo Kuma und weiteren Gästen zu den einzelnen Themenbereichen der Ausstellung und der Beziehung Kumas zu Frei Otto ins Gespräch und endet mit der Frage nach einer nachhaltigen Architektur für das 22. Jahrhundert.


Dienstag, 10. Juni, 15 Uhr 

Pavillon der Angst: Mobiles Kunst- und Mitmachprojekt

Ort: Bürgerpark Gablenz

Infos unter: https://www.kunstsammlungen-chemnitz.de/pavillon-der-angst/

 Mit diversen Beteiligten aus Kultur, Musik, Kunst, Sport und Theater wird ein vielfältiges Programm geboten. Vom gemeinsamen Musizieren und kreativen Schreiben bis hin zu Bewegungsangeboten.

Was macht die Angst mit uns? Angst ist ein intensives Gefühl, das wir alle kennen. Sie kann uns warnen, wachrütteln oder auch lähmen. Mit dem Pavillon der Angst, der im Vorlauf zur Ausstellung Edvard Munch. Angst durch Chemnitz reist, wird ein besonderer Ort der Begegnung geschaffen.


Mittwoch, 11. Juni, 16 Uhr, 17.30 Uhr, 19 Uhr 

Schneeberger Geflecht – Move Your Ass: Kurzworkshop (Dauer ca. 1,5 Stunden) 

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz 

Teilnahme: 22 Euro inkl. Tageskarte, 5 Euro exkl. Tageskarte (ermäßigt)

Anmeldung unter info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de, Teilnehmerzahl auf fünf begrenzt

Infos unter: https://www.kunstsammlungen-chemnitz.de/event/11-06-2025-12159/

In diesem Workshop werden Sie einen unkonventionellen Hocker zusammenbauen. Die benötigten Einzelteile sind bereits vorhanden. Sie bohren die Löcher in die Holzbeine für die Sitz- und Standfläche, anschließend wird mit einem Kletterseil die Sitzfläche geflochten. Ein Tragegurt ermöglicht es den Hocker überall mitzunehmen, zum Beispiel an den See, zu einem Picknick oder einem Konzert.


Samstag, 14. Juni, 13 bis 17 Uhr 

Pavillon der Angst: Mobiles Kunst- und Mitmachprojekt

Ort: Kosmos Festival, Schloßteich, Zentrum

Infos unter: https://www.kunstsammlungen-chemnitz.de/pavillon-der-angst/

 Mit diversen Beteiligten aus Kultur, Musik, Kunst, Sport und Theater wird ein vielfältiges Programm geboten. Vom gemeinsamen Musizieren und kreativen Schreiben bis hin zu Bewegungsangeboten.

Was macht die Angst mit uns? Angst ist ein intensives Gefühl, das wir alle kennen. Sie kann uns warnen, wachrütteln oder auch lähmen. Mit dem Pavillon der Angst, der im Vorlauf zur Ausstellung Edvard Munch. Angst durch Chemnitz reist, wird ein besonderer Ort der Begegnung geschaffen.


Samstag, 14. Juni, 16 Uhr

Schneeberger Geflecht & Beyond Geometry: Kombiführung

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz 

Treffpunkt: Kasse der Kunstsammlungen am Theaterplatz

Teilnahme: auf 24 Personen begrenzt, Anmeldung unter info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de

In dieser öffentlichen Kombiführung der Ausstellungen bekommen Sie die Möglichkeit, gemeinsam mit der Führungskraft über den Schwerpunkt der Führung zu den beiden Ausstellungen zu entscheiden.


Sonntag, 15. Juni, 13 bis 14.30 Uhr

Schneeberger Geflecht: Familienführung 

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz 

Teilnahme: Eintritt (Kinder unter 18 Jahren sind frei) + 2 Euro Materialpauschale für Erwachsene und 0,50 Euro Materialpauschale für Kinder, Anmeldung an der Kasse oder unter info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de

Treffpunkt: an der Kasse der Kunstsammlungen am Theaterplatz

Die Ausstellung Schneeberger Geflecht – Die Angewandte Kunst lädt ein wird auf spielerische Art erkundet. Neben dem hautnahen Erleben des Designprozesses, sowie einer umfangreichen Präsentation angewandter Kunst, bietet die Ausstellung das Entdecken von ungewöhnlichen Gegenständen, Materialien und den Möglichkeiten aktuellen Designs. Im Anschluss werden eigene kleine Kunstwerke zum Mitnehmen gestaltet.


Sonntag, 15. Juni, 16 Uhr

Schneeberger Geflecht: Öffentliche Führung für blinde und seheingeschränkte Menschen

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz

Teilnahme: Führung auf 15 Personen begrenzt, 

Anmeldung unter info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de 

Lernen Sie bei einem gemeinsamen Rundgang für blinde und sehbehinderte Personen die Ausstellung „Schneeberger Geflecht – Die Angewandte Kunst lädt ein“ kennen. Die Ausstellung lädt zum Machen, Berühren und Ausprobieren an. Die Führung findet am Sonntag, den 18. Mai um 16 Uhr in den Kunstsammlungen am Theaterplatz statt.
Kunst kommt von Machen! Angewandte Kunst verbindet dieses Machen mit unser aller Leben, bringt Schönheit in unseren Alltag, gestaltet Beziehungen und Lebensräume. Sie entsteht seit 146 Jahren in den Werkstätten der Schneeberger Fachhochschule für Angewandte Kunst, deren Bestände hier auf die der Kunstsammlungen Chemnitz treffen. Die Ausstellung Schneeberger Geflecht stellt das (Mit)Machen aus. Studierende der Angewandten Kunst Schneeberg gestalten eine partizipativ erlebbare Werkraum-Ausstellung, angelehnt an das Werkstattprinzip der Hochschule.


Dienstag, 17. Juni bis Donnerstag, 19. Juni, 15 bis 19 Uhr 

Pavillon der Angst: Mobiles Kunst- und Mitmachprojekt

Ort: TU Chemnitz, Mensa Reichenhainer Straße, Bernsdorf

Infos unter: https://www.kunstsammlungen-chemnitz.de/pavillon-der-angst/

 Mit diversen Beteiligten aus Kultur, Musik, Kunst, Sport und Theater wird ein vielfältiges Programm geboten. Vom gemeinsamen Musizieren und kreativen Schreiben bis hin zu Bewegungsangeboten.

Was macht die Angst mit uns? Angst ist ein intensives Gefühl, das wir alle kennen. Sie kann uns warnen, wachrütteln oder auch lähmen. Mit dem Pavillon der Angst, der im Vorlauf zur Ausstellung Edvard Munch. Angst durch Chemnitz reist, wird ein besonderer Ort der Begegnung geschaffen.


Mittwoch, 18. Juni, 16 bis 21 Uhr 

Schneeberger Geflecht – Bag in Motion: Fahrradtasche: Workshop

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz 

Teilnahme: 28 Euro inkl. Tageskarte, 8 Euro exkl. Tageskarte (ermäßigt)

Anmeldung unter info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de, Teilnehmerzahl auf drei begrenzt

Infos unter: https://www.kunstsammlungen-chemnitz.de/event/18-06-2025-12167/

Voraussetzungen: gute Kenntnisse und Fähigkeiten im Nähen mit einer Nähmaschine, dreidimensionales Vorstellungsvermögen, Geduld, Neugier, Interesse am Fahrradfahren, der Besitz eines geeigneten Fahrrads (Rahmen mit Oberrohr, innere Mindestlänge 48 cm)

Fahrradfahren ist nicht nur für sich genommen ein Hit, es entspricht auch dem aktuellen Zeitgeist was einen sensiblen Umgang mit der Umwelt und einer klimagerechten Mobilität betrifft. Dieser Workshop bringt Partizipation, sicherlich auch Herausforderung, aber auch Überraschung mit sich. Neben dem Kennenlernen eines Produkts aus wiederverwendeten Materialen, bietet das begleitende Heft Hintergrundwissen zu Diamant, Fahrrädern, Sport und die Verflechtung von Personen oder Unternehmen in Chemnitz. Das Erleben von einem Objekt, dass sich aus dem Zusammensetzen von unterschiedlichen Teilen in einen Körper transformiert, ist bei diesem Workshop ein besonderes Erlebnis. Um visuelle Mitwirkung zu erzielen, kann die farbige Zusammensetzung der Tasche durch Seile und Fallschirmseide selbst bestimmt werden.


Mittwoch, 18. Juni, 19.30 Uhr 

Eröffnung Einzelausstellung Hans Brockhage & Gespräch mit Anna Franziska Schwarzbach 

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz 

Im Rahmen der Ausstellung Galerie Oben und Clara Mosch sind Sie herzlich zur Eröffnung der Einzelausstellung »Hans Brockhage« und einem den Abend begleitenden Gespräch mit der Bildhauerin Anna Franziska Schwarzbach eingeladen.

Entgegen des offiziellen Kulturbetriebs der DDR entwickelte sich in Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) zu Beginn der 1970er Jahre ein Hotspot der
alternativen Kunstszene. Mit der Galerie Oben und der Künstlergruppe Clara Mosch (1977–1982), die gleichzeitig eine Produzentengalerie betrieb, gab es in der Stadt zwei Instanzen, die durch ihr unkonventionelles Ausstellungsprogramm, ihre Aktionen und Veranstaltungen Kunstinteressierte aus dem ganzen Land anzogen. Gleichzeitig dienten diese Orte aber auch als Plattformen für Künstler:innen, die von staatlicher Seite nicht als solche anerkannt wurden. Hier erhielten sie im Rahmen der inoffiziellen Szene ihre teilweise ersten Ausstellungsmöglichkeiten.

Wechselnde Präsentationen mit: Thomas Ranft, Michael Morgner, Núria Quevedo, Gerhard Altenbourg, Hans Brockhage, Carlfriedrich Claus, Dagmar Ranft-Schinke, Lutz Dammbeck, Gregor Torsten Kozik, Klaus Hähner-Springmühl, Erich Wolfgang Hartzsch, Irene Bösch


Samstag, 21. Juni, 13 Uhr 

Beyond Geometry: Hashi-Bashi – Brücken bauen mit Essstäbchen: Workshop

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz 

Teilnahme: 28 Euro inkl. Tageskarte, 8 Euro ermäßigt inkl. Eintritt

Anmeldung unter info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de

Infos unter: https://www.kunstsammlungen-chemnitz.de/event/21-06-2025-12353/

Die Ausstellung Beyond Geometry. Frei Otto x Kengu Kuma erforscht die Verbindungen zwischen ressourcenschonender Architektur und innovativen Designs. Beim diesem Workshop geht es darum, in Teams die beeindruckendste Brücke aus hölzernen Essstäbchen zu bauen.

Die Teilnehmenden lernen mit Kreativität und Spaß grundlegende Prinzipien des Brückenbaus und der Statik, während sie funktionale Brückenmodelle aus Essstäbchen zu konstruieren. Dabei sollen sie nachempfinden, wie der Planungsprozess für Brücken abläuft, was alles zu beachten wäre und die ressourcenbewusste und kreative Herangehensweise von Kengu Kuma kennenlernen.


Samstag, 21. Juni, 16 Uhr

Schneeberger Geflecht & Beyond Geometry: Kombiführung auf Englisch

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz 

Treffpunkt: Kasse der Kunstsammlungen am Theaterplatz

Teilnahme: auf 24 Personen begrenzt, Anmeldung unter info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de

In dieser öffentlichen Kombiführung auf Englisch der Ausstellungen bekommen Sie die Möglichkeit, gemeinsam mit der Führungskraft über den Schwerpunkt der Führung zu den beiden Ausstellungen zu entscheiden.


Sonntag, 22. Juni, 14.30 Uhr

Schneeberger Geflecht & Beyond Geometry: Kombiführung 

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz 

Treffpunkt: Kasse der Kunstsammlungen am Theaterplatz

Teilnahme: auf 24 Personen begrenzt, Anmeldung unter info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de

In dieser öffentlichen Kombiführung der Ausstellungen bekommen Sie die Möglichkeit, gemeinsam mit der Führungskraft über den Schwerpunkt der Führung zu den beiden Ausstellungen zu entscheiden.


Dienstag, 24. Juni bis Sonntag, 26. Juni, 15 bis 19 Uhr 

Pavillon der Angst: Mobiles Kunst- und Mitmachprojekt

Ort: Lessingplatz, Sonnenberg

Infos unter: https://www.kunstsammlungen-chemnitz.de/pavillon-der-angst/

 Mit diversen Beteiligten aus Kultur, Musik, Kunst, Sport und Theater wird ein vielfältiges Programm geboten. Vom gemeinsamen Musizieren und kreativen Schreiben bis hin zu Bewegungsangeboten.

Was macht die Angst mit uns? Angst ist ein intensives Gefühl, das wir alle kennen. Sie kann uns warnen, wachrütteln oder auch lähmen. Mit dem Pavillon der Angst, der im Vorlauf zur Ausstellung Edvard Munch. Angst durch Chemnitz reist, wird ein besonderer Ort der Begegnung geschaffen.


Mittwoch, 25. Juni, 16 Uhr, 17.30 Uhr, 19 Uhr 

Schneeberger Geflecht – Move Your Ass: Kurzworkshop (Dauer ca. 1,5 Stunden) 

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz 

Teilnahme: 22 Euro inkl. Tageskarte, 5 Euro exkl. Tageskarte (ermäßigt)

Anmeldung unter info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de, Teilnehmerzahl auf fünf begrenzt

Infos unter: https://www.kunstsammlungen-chemnitz.de/event/11-06-2025-12159/

In diesem Workshop werden Sie einen unkonventionellen Hocker zusammenbauen. Die benötigten Einzelteile sind bereits vorhanden. Sie bohren die Löcher in die Holzbeine für die Sitz- und Standfläche, anschließend wird mit einem Kletterseil die Sitzfläche geflochten. Ein Tragegurt ermöglicht es den Hocker überall mitzunehmen, zum Beispiel an den See, zu einem Picknick oder einem Konzert.


Samstag, 28. Juni, 16 Uhr

Schneeberger Geflecht & Beyond Geometry: Kombiführung 

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz 

Treffpunkt: Kasse der Kunstsammlungen am Theaterplatz

Teilnahme: auf 24 Personen begrenzt, Anmeldung unter info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de

In dieser öffentlichen Kombiführung der Ausstellungen bekommen Sie die Möglichkeit, gemeinsam mit der Führungskraft über den Schwerpunkt der Führung zu den beiden Ausstellungen zu entscheiden.


Sonntag, 29. Juni, 14.30 Uhr

Schneeberger Geflecht & Beyond Geometry: Kombiführung 

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz 

Treffpunkt: Kasse der Kunstsammlungen am Theaterplatz

Teilnahme: auf 24 Personen begrenzt, Anmeldung unter info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de

In dieser öffentlichen Kombiführung der Ausstellungen bekommen Sie die Möglichkeit, gemeinsam mit der Führungskraft über den Schwerpunkt der Führung zu den beiden Ausstellungen zu entscheiden.

 

Laufende Ausstellungen:

(bis zum 15. Februar 2026)

Galerie Oben und Clara Mosch – Künstlerische Freiräume in Karl-Marx-Stadt

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz

Entgegen des offiziellen Kulturbetriebs der DDR entwickelte sich in Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) zu Beginn der 1970er-Jahre ein Hotspot der alternativen Kunstszene. Mit der Galerie Oben und der Künstlergruppe Clara Mosch (1977-1982), die gleichzeitig eine Produzentengalerie betrieb, gab es in der Stadt zwei Instanzen, die durch ihr unkonventionelles Ausstellungsprogramm, ihre Aktionen und Veranstaltungen Kunstinteressierte aus dem ganzen Land anzogen. Gleichzeitig dienten diese Orte aber auch als Plattformen für Künstler:innen, die von staatlicher Seite nicht als solche anerkannt wurden. Die Ausstellung erzählt anhand von zahlreichen Originaldokumenten, Fotos, Plakaten, Postkarten und Briefen die Geschichte beider Galerien und lässt sie wiederaufleben. Durch monatlich wechselnde Präsentationen werden Künstler:innen vorgestellt, die zwischen 1973 und 1990 in der Galerie präsent waren, sodass ein breites Spektrum künstlerischer Tendenzen dieser Zeit erfahrbar wird. 

Weiterhin werden die sogenannten „Mittwochsveranstaltungen“ der Galerie Oben in Form von Künstler:innengesprächen, Vorträgen, Lesungen und Filmvorführungen wiederbelebt und laden dazu ein, mit den damaligen Akteur:innen ins Gespräch zu kommen.

 

(bis 29. Juni 2025)

Beyond Geometry – Frei Otto x Kengo Kuma

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz

Wie kein anderer hat Frei Otto der Architektur der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts grundlegende Impulse verliehen. Sein Pioniergeist und seine Arbeiten in Leichtbauweise waren Inspirationsquelle für zahlreiche Architekt:innen, Ingenieur:innen und Künstler:innen weltweit. Dazu zählt auch der japanische Architekt Kengo Kuma. Frei Otto wird selten mit seinem Geburtsort Chemnitz-Siegmar in Verbindung gebracht. Ein mehrteiliges Programm, konzipiert von zahlreichen Partner:innen und bestehend aus Veranstaltungen, Workshops und Ausstellungen, soll ihn als wichtige Persönlichkeit von Chemnitz hervorheben

 

(bis 29. Juni 2025)

Schneeberger Geflecht – Die Angewandte Kunst lädt ein 

Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz

Kunst kommt von Machen! Angewandte Kunst verbindet dieses Machen mit unser aller Leben, bringt Schönheit in unseren Alltag, gestaltet Beziehungen und Lebensräume. Sie entsteht seit 146 Jahren in den Werkstätten der Schneeberger Fachhochschule für Angewandte Kunst, deren Bestände hier auf die der Kunstsammlungen Chemnitz treffen.Die Ausstellung Schneeberger Geflecht stellt das (Mit-)Machen aus. Studierende der Angewandten Kunst Schneeberg gestalten eine partizipativ erlebbare Werkraum-Ausstellung, angelehnt an das Werkstattprinzip der Hochschule. Schneeberger Geflecht ist nicht nur als Titel der Ausstellung zu verstehen, sondern auch als Handlungsaufforderung. Aus Naturmaterialien sowie pre- und post-consumer waste wird geflochten, gewebt, genäht und gesponnen. Es entstehen Hocker, Stühle, Taschen, Kleider und vieles mehr. Der Werkraum lädt zum Ausprobieren und Selbermachen ein und fördert aktiv die Kreativität und kulturelle Teilhabe der Besucher:innen

 

Museum Gunzenhauser


Samstag, 1. Juni, 13 bis 14.30 Uhr 

European Realities: Familienführung

Ort: Museum Gunzenhauser

Teilnahme: Eintritt (Kinder unter 18 Jahren sind frei) + 2 Euro Materialpauschale für Erwachsene und 0,50 Euro Materialpauschale für Kinder

Anmeldung unter info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de

Gemeinsam wird auf spielerische Art die Ausstellung European Realities. Realismusbewegungen der 1920er und 1930er Jahre in Europa erkundet. Sie erzählt vom wirtschaftlichen Aufschwung und von kultureller Blüte, von Großstadt und Nachtleben, Emanzipation und Diversität. 
Im Anschluss werden eigene kleine Kunstwerke zum Mitnehmen gestaltet.


Samstag, 1. Juni, 16 Uhr 

European Realities: öffentliche Führung

Ort: Museum Gunzenhauser

Teilnahme: Anmeldung unter info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de, Teilnehmerzahl auf 24 Personen begrenzt 

Gemeinsam wird auf spielerische Art die Ausstellung European Realities. Realismusbewegungen der 1920er und 1930er Jahre in Europa erkundet. Sie erzählt vom wirtschaftlichen Aufschwung und von kultureller Blüte, von Großstadt und Nachtleben, Emanzipation und Diversität. 


Mittwoch, 4. Juni, 19 Uhr 

Konzert: 100 Jahre der Krieg von Otto Dix – Bilder mit Musik von Kurtag und Schostakowitsch: 

Ort: Museum Gunzenhauser

Teilnahme: Tagestarif

Anmeldung unter info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de

Infos unter: https://www.kunstsammlungen-chemnitz.de/event/04-06-2025-12454/

Feiern Sie mit KLASSIK underground das 100-jährige Jubiläum von Otto Dix‘ monumentalem Zeichnungszyklus „Der Krieg“ bei einem besonderen Konzert zwischen Musik und bildender Kunst. Die 1923–24 entstandenen Radierungen, inspiriert von Dix’ eigenen Erlebnissen im Ersten Weltkrieg, sind eindrucksvolle, fast schon dokumentarische Darstellungen des Kriegsschreckens.
Remo Rink wird eine Videopräsentation der 50 Radierungen von Dix zeigen, während Musiker des Gewandhausorchesters Werke von Kurtág und Schostakowitsch aufführen. Beide Komponisten erlebten das Trauma der Kriegsführung. Das Konzert verspricht ein bewegendes Erlebnis, das Kunst und Musik in ihrer emotionalen Intensität vereint.

Bilder mit Musik von Kurtag und Schostakowitsch

Gespielt von Musiker:innen des Gewandhausorchesters

Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch: Schostakowitschs Streichquartett Nr. 7
György Kurtág Officium Breve in Memorial Andreae Szervánszky
Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitschs: Streichquartett Nr. 8.


Samstag, 7. Juni, 14.30 Uhr 

European Realities: öffentliche Führung

Ort: Museum Gunzenhauser

Teilnahme: Anmeldung unter info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de, Teilnehmerzahl auf 24 Personen begrenzt 

Gemeinsam wird auf spielerische Art die Ausstellung European Realities. Realismusbewegungen der 1920er und 1930er Jahre in Europa erkundet. Sie erzählt vom wirtschaftlichen Aufschwung und von kultureller Blüte, von Großstadt und Nachtleben, Emanzipation und Diversität. 


Samstag, 11. Juni, 18.30 Uhr 

Blind Art Date: Kunst & Kennenlernen

Ort: Museum Gunzenhauser

Teilnahme: Tagestarif + 2 Euro inkl. einem Freigetränk, für Studierende der TU und Schüler:innen ist der Tagestarif frei 

Infos unter: https://www.kunstsammlungen-chemnitz.de/event/11-06-2025-12455/

Beim Blind Art Date wird der Museumsraum zum Treffpunkt, wo Sie mit anderen kunstinteressierten Menschen ins Gespräch kommen – ganz entspannt und ohne Druck. Im Anschluss an die Führung können Sie bei einem Freigetränk und Musik im Foyer in lockerer Atmosphäre weiter plaudern und neue Kontakte knüpfen. Perfekt für alle, die offen für Neues sind und ihre Begeisterung für Kunst teilen wollen!            


Samstag, 14. Juni, 13 Uhr 

European Realities: Öffentliche Führung auf Englisch

Ort: Museum Gunzenhauser

Teilnahme: Anmeldung unter info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de, Teilnehmerzahl auf 24 Personen begrenzt 

Gemeinsam wird auf spielerische Art die Ausstellung European Realities. Realismusbewegungen der 1920er und 1930er Jahre in Europa auf Englisch erkundet. Sie erzählt vom wirtschaftlichen Aufschwung und von kultureller Blüte, von Großstadt und Nachtleben, Emanzipation und Diversität. 


Samstag, 14. Juni, 14.30 Uhr 

European Realities: Öffentliche Führung 

Ort: Museum Gunzenhauser

Teilnahme: Anmeldung unter info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de, Teilnehmerzahl auf 24 Personen begrenzt 

Gemeinsam wird auf spielerische Art die Ausstellung European Realities. Realismusbewegungen der 1920er und 1930er Jahre in Europa erkundet. Sie erzählt vom wirtschaftlichen Aufschwung und von kultureller Blüte, von Großstadt und Nachtleben, Emanzipation und Diversität.


Sonntag, 15. Juni, 16 Uhr 

European Realities: Öffentliche Führung 

Ort: Museum Gunzenhauser

Teilnahme: Anmeldung unter info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de, Teilnehmerzahl auf 24 Personen begrenzt 

Gemeinsam wird auf spielerische Art die Ausstellung European Realities. Realismusbewegungen der 1920er und 1930er Jahre in Europa auf Englisch erkundet. Sie erzählt vom wirtschaftlichen Aufschwung und von kultureller Blüte, von Großstadt und Nachtleben, Emanzipation und Diversität.


Freitag, 20. Juni, 18.30 Uhr 

Queens & Kings – Die 20er Jahre reloaded: Führung & Performance

Ort: Museum Gunzenhauser

Teilnahme: Tagestarif + 4 Euro 

Infos unter: https://www.kunstsammlungen-chemnitz.de/event/20-06-2025-12456/

Zwei bekannte Chemnitzer Drag Queens und unser Special Guest aus Leipzig nehmen Sie mit in die Ausstellung „European Realities“. Erfahrt mehr über die queeren Subkulturen und das Leben der LGBTQI+ Community in den 1920er Jahren. Wie hat sich das Leben in einer Zeit des Umbruchs und der Freiheit gestaltet und welchen Gefahren waren queere Menschen ausgesetzt?
Im Anschluss können Sie dann eine Drag Show im Foyer des Museums erleben. 

Mit Dani California, Chemnitz, Smoky Addamz und Luna Neptune, Leipzig


Sonntag, 22. Juni, 16 Uhr 

European Realities: Öffentliche Führung 

Ort: Museum Gunzenhauser

Teilnahme: Anmeldung unter info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de, Teilnehmerzahl auf 24 Personen begrenzt 

Gemeinsam wird auf spielerische Art die Ausstellung European Realities. Realismusbewegungen der 1920er und 1930er Jahre in Europa auf Englisch erkundet. Sie erzählt vom wirtschaftlichen Aufschwung und von kultureller Blüte, von Großstadt und Nachtleben, Emanzipation und Diversität.


Samstag, 28. Juni, 14.30 Uhr 

European Realities: Öffentliche Führung 

Ort: Museum Gunzenhauser

Teilnahme: Anmeldung unter info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de, Teilnehmerzahl auf 24 Personen begrenzt 

Gemeinsam wird auf spielerische Art die Ausstellung European Realities. Realismusbewegungen der 1920er und 1930er Jahre in Europa auf Englisch erkundet. Sie erzählt vom wirtschaftlichen Aufschwung und von kultureller Blüte, von Großstadt und Nachtleben, Emanzipation und Diversität.


Sonntag, 29. Juni, 16 Uhr 

European Realities: Öffentliche Führung 

Ort: Museum Gunzenhauser

Teilnahme: Anmeldung unter info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de, Teilnehmerzahl auf 24 Personen begrenzt 

Gemeinsam wird auf spielerische Art die Ausstellung European Realities. Realismusbewegungen der 1920er und 1930er Jahre in Europa auf Englisch erkundet. Sie erzählt vom wirtschaftlichen Aufschwung und von kultureller Blüte, von Großstadt und Nachtleben, Emanzipation und Diversität.

 

Laufende Ausstellungen:

(vom 27. April bis 10. August 2025)

European Realities

Realismusbewegungen der 1920er- und 1930er-Jahre in Europa

Ort: Museum Gunzenhauser

 

Schloßbergmuseum


Sonntag, 1. Juni, 14.30 Uhr 

Highlights im Schloßbergmuseum: Öffentliche Führung

Ort: Schloßbergmuseum 

Die Ausstellung erzählt die Stadtgeschichte Chemnitz‘ vom 12. bis ins 20. Jahrhunderts und zeigt eine Vielzahl an Modellen zur baulichen Entwicklung von Kloster und Stadt: Besonders die drei großen Stadtmodelle zum mittelalterlichen Gemeinwesen, zur pulsierenden City der „Goldenen Zwanziger Jahre“ oder dem Bebauungsvorhaben der Karl-Marx-Städter Innenstadt von 1960 laden zu einem spannenden Gang durch die wechselvolle Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner ein.


Sonntag, 8. Juni, 13 bis 14.30 Uhr 

Familienführung Schloßbergmuseum

Ort: Schloßbergmuseum 

Teilnahme: Eintritt (Kinder unter 18 Jahren sind frei) + 2 Euro Materialpauschale für Erwachsene und 0,50 Euro Materialpauschale für Kinder

Anmeldung unter info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de

Die Ausstellung erzählt die Stadtgeschichte Chemnitz‘ vom 12. bis ins 20. Jahrhunderts und zeigt eine Vielzahl an Modellen zur baulichen Entwicklung von Kloster und Stadt: Besonders die drei großen Stadtmodelle zum mittelalterlichen Gemeinwesen, zur pulsierenden City der „Goldenen Zwanziger Jahre“ oder dem Bebauungsvorhaben der Karl-Marx-Städter Innenstadt von 1960 laden zu einem spannenden Gang durch die wechselvolle Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner ein.


Sonntag, 8. Juni, 14.30 Uhr 

Die neue Stadt: Öffentliche Führung

Ort: Schloßbergmuseum 

Teilnahme: Anmeldung unter info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de, Teilnehmerzahl auf 20 Personen begrenzt

Die Ausstellung des Schloßbergmuseums verfolgt die nur wenige Jahrzehnte währende, aber intensive und folgenreiche Epoche als „Karl-Marx-Stadt“ mit besonderem Fokus auf die Entwicklungen im Städtebau und in der Architektur.


Sonntag, 15. Juni, 14.30 Uhr 

Highlights im Schloßbergmuseum: Öffentliche Führung

Ort: Schloßbergmuseum 

Die Ausstellung erzählt die Stadtgeschichte Chemnitz‘ vom 12. bis ins 20. Jahrhunderts und zeigt eine Vielzahl an Modellen zur baulichen Entwicklung von Kloster und Stadt: Besonders die drei großen Stadtmodelle zum mittelalterlichen Gemeinwesen, zur pulsierenden City der „Goldenen Zwanziger Jahre“ oder dem Bebauungsvorhaben der Karl-Marx-Städter Innenstadt von 1960 laden zu einem spannenden Gang durch die wechselvolle Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner ein.


Sonntag, 22. Juni, 14.30 Uhr 

Die neue Stadt: Öffentliche Führung

Ort: Schloßbergmuseum 

Teilnahme: Anmeldung unter info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de, Teilnehmerzahl auf 20 Personen begrenzt

Die Ausstellung des Schloßbergmuseums verfolgt die nur wenige Jahrzehnte währende, aber intensive und folgenreiche Epoche als „Karl-Marx-Stadt“ mit besonderem Fokus auf die Entwicklungen im Städtebau und in der Architektur.


Sonntag, 29. Juni, 14.30 Uhr 

Highlights im Schloßbergmuseum: Öffentliche Führung

Ort: Schloßbergmuseum 

Die Ausstellung erzählt die Stadtgeschichte Chemnitz‘ vom 12. bis ins 20. Jahrhunderts und zeigt eine Vielzahl an Modellen zur baulichen Entwicklung von Kloster und Stadt: Besonders die drei großen Stadtmodelle zum mittelalterlichen Gemeinwesen, zur pulsierenden City der „Goldenen Zwanziger Jahre“ oder dem Bebauungsvorhaben der Karl-Marx-Städter Innenstadt von 1960 laden zu einem spannenden Gang durch die wechselvolle Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner ein.

 

Karl Schmidt-Rottluff Haus


Sonntag, 8. Juni, 14 Uhr 

Ein neues Museum für Chemnitz: Öffentliche Führung (Dauer ca. 30 Min)

Ort: Karl-Schmidt-Rottluff Haus, Limbacher Straße 382

Anmeldung unter info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de 

Lernen Sie bei unseren öffentlichen Impulsführungen das neu eröffnete Karl Schmidt-Rottluff Haus und seinen Namensgeber kennen. Dieser wurde 1884 in Rottluff (heute Chemnitz) geboren und ist Mitbegründer der Künstlergruppe Brücke.

Die Ausstellung zeigt zwei Sammlungen, die eigens für das Haus gestiftet wurden: die exquisite Sammlung kunsthandwerklicher Arbeiten von Karl Schmidt-Rottluff aus dem ehemaligen Besitz von Dr. Victor und Hedda Peters, die als Dauerleihgaben der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gezeigt wird, und eine Privatsammlung mit Gegenständen aus dem ehemaligen persönlichen Besitz des Künstlers. Ebenso werden in den Ausstellungsräumen Grafiken, Ölskizzen und temporäre Leihgaben gezeigt. 

Zusammen mit der benachbarten Mühle, in der Karl Schmidt-Rottluff seine Kindheit verbrachte, wird das Haus zu einem weiteren Hotspot des Expressionismus in Chemnitz. Als ein „Ort des Aufbruchs“ zählt das Karl Schmidt-Rottluff Haus zu den Interventionsflächen der Kulturhauptstadt Chemnitz 2025.


Sonntag, 8. Juni, 14.45 Uhr 

Ein neues Museum für Chemnitz: Öffentliche Führung (Dauer ca. 30 Min)

Ort: Karl-Schmidt-Rottluff Haus, Limbacher Straße 382

Anmeldung unter info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de 

Lernen Sie bei unseren öffentlichen Impulsführungen das neu eröffnete Karl Schmidt-Rottluff Haus und seinen Namensgeber kennen. Dieser wurde 1884 in Rottluff (heute Chemnitz) geboren und ist Mitbegründer der Künstlergruppe Brücke.

Die Ausstellung zeigt zwei Sammlungen, die eigens für das Haus gestiftet wurden: die exquisite Sammlung kunsthandwerklicher Arbeiten von Karl Schmidt-Rottluff aus dem ehemaligen Besitz von Dr. Victor und Hedda Peters, die als Dauerleihgaben der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gezeigt wird, und eine Privatsammlung mit Gegenständen aus dem ehemaligen persönlichen Besitz des Künstlers. Ebenso werden in den Ausstellungsräumen Grafiken, Ölskizzen und temporäre Leihgaben gezeigt. 

Zusammen mit der benachbarten Mühle, in der Karl Schmidt-Rottluff seine Kindheit verbrachte, wird das Haus zu einem weiteren Hotspot des Expressionismus in Chemnitz. Als ein „Ort des Aufbruchs“ zählt das Karl Schmidt-Rottluff Haus zu den Interventionsflächen der Kulturhauptstadt Chemnitz 2025.


Samstag, 14. Juni, 13 bis 14.30 Uhr 

Tanzende Buchstaben: Workshop 

Ort: Karl-Schmidt-Rottluff Haus, Limbacher Straße 382

Teilnahme: 22 Euro inkl. Tageskarte, 5 Euro ermäßigt zzgl. Tageskarte

Anmeldung unter info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de 

Es werden unter anderem eigene Initialen in der Prägetechnik hergestellt und die Buchstaben der Exlibris von Karl Schmidt-Rottluff zur Inspiration genutzt.

Die Ausstellung zeigt zwei Sammlungen, die eigens für das Haus gestiftet wurden: die exquisite Sammlung kunsthandwerklicher Arbeiten von Karl Schmidt-Rottluff aus dem ehemaligen Besitz von Dr. Victor und Hedda Peters, die als Dauerleihgaben der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gezeigt wird, und eine Privatsammlung mit Gegenständen aus dem ehemaligen persönlichen Besitz des Künstlers. Ebenso werden in den Ausstellungsräumen Grafiken, Ölskizzen und temporäre Leihgaben gezeigt. 

Zusammen mit der benachbarten Mühle, in der Karl Schmidt-Rottluff seine Kindheit verbrachte, wird das Haus zu einem weiteren Hotspot des Expressionismus in Chemnitz. Als ein „Ort des Aufbruchs“ zählt das Karl Schmidt-Rottluff Haus zu den Interventionsflächen der Kulturhauptstadt Chemnitz 2025.


Samstag, 15. Juni, 14 Uhr 

Ein neues Museum für Chemnitz: Öffentliche Führung (Dauer ca. 30 Min)

Ort: Karl-Schmidt-Rottluff Haus, Limbacher Straße 382

Anmeldung unter info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de 

Lernen Sie bei unseren öffentlichen Impulsführungen das neu eröffnete Karl Schmidt-Rottluff Haus und seinen Namensgeber kennen. Dieser wurde 1884 in Rottluff (heute Chemnitz) geboren und ist Mitbegründer der Künstlergruppe Brücke.

Die Ausstellung zeigt zwei Sammlungen, die eigens für das Haus gestiftet wurden: die exquisite Sammlung kunsthandwerklicher Arbeiten von Karl Schmidt-Rottluff aus dem ehemaligen Besitz von Dr. Victor und Hedda Peters, die als Dauerleihgaben der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gezeigt wird, und eine Privatsammlung mit Gegenständen aus dem ehemaligen persönlichen Besitz des Künstlers. Ebenso werden in den Ausstellungsräumen Grafiken, Ölskizzen und temporäre Leihgaben gezeigt. 

Zusammen mit der benachbarten Mühle, in der Karl Schmidt-Rottluff seine Kindheit verbrachte, wird das Haus zu einem weiteren Hotspot des Expressionismus in Chemnitz. Als ein „Ort des Aufbruchs“ zählt das Karl Schmidt-Rottluff Haus zu den Interventionsflächen der Kulturhauptstadt Chemnitz 2025.


Samstag, 15. Juni, 14.45 Uhr 

Ein neues Museum für Chemnitz: Öffentliche Führung (Dauer ca. 30 Min)

Ort: Karl-Schmidt-Rottluff Haus, Limbacher Straße 382

Anmeldung unter info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de 

Lernen Sie bei unseren öffentlichen Impulsführungen das neu eröffnete Karl Schmidt-Rottluff Haus und seinen Namensgeber kennen. Dieser wurde 1884 in Rottluff (heute Chemnitz) geboren und ist Mitbegründer der Künstlergruppe Brücke.

Die Ausstellung zeigt zwei Sammlungen, die eigens für das Haus gestiftet wurden: die exquisite Sammlung kunsthandwerklicher Arbeiten von Karl Schmidt-Rottluff aus dem ehemaligen Besitz von Dr. Victor und Hedda Peters, die als Dauerleihgaben der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gezeigt wird, und eine Privatsammlung mit Gegenständen aus dem ehemaligen persönlichen Besitz des Künstlers. Ebenso werden in den Ausstellungsräumen Grafiken, Ölskizzen und temporäre Leihgaben gezeigt. 

Zusammen mit der benachbarten Mühle, in der Karl Schmidt-Rottluff seine Kindheit verbrachte, wird das Haus zu einem weiteren Hotspot des Expressionismus in Chemnitz. Als ein „Ort des Aufbruchs“ zählt das Karl Schmidt-Rottluff Haus zu den Interventionsflächen der Kulturhauptstadt Chemnitz 2025.


Sonntag, 22. Mai, 14 Uhr 

Ein neues Museum für Chemnitz: Kurator:innenführung 

Ort: Karl-Schmidt-Rottluff Haus, Limbacher Straße 382

Anmeldung unter info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de 

Lernen Sie bei unserer Kurator:innenführung das neu eröffenete Karl Schmidt-Rottluff Haus und seinen Namensgeber kennen. Dieser wurde 1884 in Rottluff (heute Chemnitz) geboren und ist Mitbegründer der Künstlergruppe Brücke.
Die Ausstellung zeigt zwei Sammlungen, die eigens für das Haus gestiftet wurden: die exquisite Sammlung kunsthandwerklicher Arbeiten von Karl Schmidt-Rottluff aus dem ehemaligen Besitz von Dr. Victor und Hedda Peters, die als Dauerleihgaben der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gezeigt wird, und eine Privatsammlung mit Gegenständen aus dem ehemaligen persönlichen Besitz des Künstlers. Ebenso werden in den Ausstellungsräumen Grafiken, Ölskizzen und temporäre Leihgaben gezeigt. Zusammen mit der benachbarten Mühle, in der Karl Schmidt-Rottluff seine Kindheit verbrachte, wird das Haus zu einem weiteren Hotspot des Expressionismus in Chemnitz. Als ein »Ort des Aufbruchs« zählt das Karl Schmidt-Rottluff Haus zu den Interventionsflächen der Kulturhauptstadt Chemnitz 2025.


Sonntag, 29. Juni, 14 Uhr 

Ein neues Museum für Chemnitz: Öffentliche Führung (Dauer ca. 30 Min)

Ort: Karl-Schmidt-Rottluff Haus, Limbacher Straße 382

Anmeldung unter info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de 

Lernen Sie bei unseren öffentlichen Impulsführungen das neu eröffnete Karl Schmidt-Rottluff Haus und seinen Namensgeber kennen. Dieser wurde 1884 in Rottluff (heute Chemnitz) geboren und ist Mitbegründer der Künstlergruppe Brücke.

Die Ausstellung zeigt zwei Sammlungen, die eigens für das Haus gestiftet wurden: die exquisite Sammlung kunsthandwerklicher Arbeiten von Karl Schmidt-Rottluff aus dem ehemaligen Besitz von Dr. Victor und Hedda Peters, die als Dauerleihgaben der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gezeigt wird, und eine Privatsammlung mit Gegenständen aus dem ehemaligen persönlichen Besitz des Künstlers. Ebenso werden in den Ausstellungsräumen Grafiken, Ölskizzen und temporäre Leihgaben gezeigt. 

Zusammen mit der benachbarten Mühle, in der Karl Schmidt-Rottluff seine Kindheit verbrachte, wird das Haus zu einem weiteren Hotspot des Expressionismus in Chemnitz. Als ein „Ort des Aufbruchs“ zählt das Karl Schmidt-Rottluff Haus zu den Interventionsflächen der Kulturhauptstadt Chemnitz 2025.


Sonntag, 29. Juni, 14.45 Uhr 

Ein neues Museum für Chemnitz: Öffentliche Führung (Dauer ca. 30 Min)

Ort: Karl-Schmidt-Rottluff Haus, Limbacher Straße 382

Anmeldung unter info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de 

Lernen Sie bei unseren öffentlichen Impulsführungen das neu eröffnete Karl Schmidt-Rottluff Haus und seinen Namensgeber kennen. Dieser wurde 1884 in Rottluff (heute Chemnitz) geboren und ist Mitbegründer der Künstlergruppe Brücke.

Die Ausstellung zeigt zwei Sammlungen, die eigens für das Haus gestiftet wurden: die exquisite Sammlung kunsthandwerklicher Arbeiten von Karl Schmidt-Rottluff aus dem ehemaligen Besitz von Dr. Victor und Hedda Peters, die als Dauerleihgaben der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gezeigt wird, und eine Privatsammlung mit Gegenständen aus dem ehemaligen persönlichen Besitz des Künstlers. Ebenso werden in den Ausstellungsräumen Grafiken, Ölskizzen und temporäre Leihgaben gezeigt. 

Zusammen mit der benachbarten Mühle, in der Karl Schmidt-Rottluff seine Kindheit verbrachte, wird das Haus zu einem weiteren Hotspot des Expressionismus in Chemnitz. Als ein „Ort des Aufbruchs“ zählt das Karl Schmidt-Rottluff Haus zu den Interventionsflächen der Kulturhauptstadt Chemnitz 2025.

 

Stadtraum


Dienstag, 24. Juni, 19 Uhr

Europa im Wandel: Demokratiekrise und Rechtspopulismus: Im Gespräch

Ort: SLpB-Projektbüro Chemnitz

Teilnahme: Eintritt frei

Die Europäische Union steht vor der größten Herausforderung seit ihrer Gründung. Konfrontiert mit dem Angriffskrieg Wladimir Putins gegen die Ukraine und dem Mangel an US-amerikanischer Unterstützung, stellt sich der einzigartige Staatenbund aktuell auf eine selbstbestimmte und unabhängige, gleichzeitig friedensstiftende Basis. Gleichzeitig gilt es den Bedrohungen aus dem Inneren entgegenzuwirken wie Rechtspopulismus oder Verstöße gegen die Rechtsstaatlichkeit durch einzelne Mitgliedsstaaten.

Dr. Thy Nguyen zeigt auf, wie sich die EU in diesen Zeiten neu sortiert und dem zunehmenden Rechtspopulismus entgegenwirkt. Dr. Thomas Laux schildert die zukunftsweisenden Maßnahmen, die Chemnitz und Region als Europäische Kulturhauptstadt vor diesem Hintergrund entwickelt hat. Wie kann Kultur den europäischen Gedanken erhalten? Welche Chancen bietet die Neuordnung der EU im 20. Jahrhundert?

In Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung und Chemnitz Kulturhauptstadt Europas 2025.

Die Veranstaltung ist Teil der SLpB-Projektbüro-Reihe Europa braucht Dialog!

Podiumsgäste:
Thu Nguyen, Stellvertretende Direktorin Jacques Delors Centre
Thomas Laux, Soziologe, TU Chemnitz
Moderation: Gemma Pörzgen, Journalistin