Veranstaltungen der Kunstsammlungen Chemnitz im Februar
Kunstsammlungen am Theaterplatz
Samstag, 3. Februar, 16 UhrHighlights in den Kunstsammlungen am Theaterplatz
Öffentliche Führung
Lernen Sie unter professioneller Anleitung die aktuellen Ausstellungen in den Kunstsammlungen am Theaterplatz und Highlights aus der Sammlung kennen.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt enthalten. Die Führungen sind auf maximal 24 Personen begrenzt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. (Gruppen ab 10 Personen werden um vorherige Anmeldung gebeten.)
Sonntag, 4. Februar, 16 Uhr
Aus Chemnitz. Ein Klavier
Öffentliche Führung
Lernen Sie die Ausstellung „Aus Chemnitz. Ein Klavier“ kennen. Diese widmet sich dem Klavier der Familie Margulies, die stellvertretend für viele Schicksale von Jüdinnen und Juden aus Chemnitz steht, die während der Nazi-Zeit verfolgt, enteignet und ermordet wurden. Das Instrument wird zusammen mit Dokumenten der jüdischen Familie sowie der AudioInstallation „Duysener Elegie“ (2023) von Friederike Bernhardt präsentiert.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt enthalten. Die Führungen sind auf maximal 24 Personen begrenzt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. (Gruppen ab 10 Personen werden um vorherige Anmeldung gebeten.)
Samstag, 10. Februar, 16 Uhr
Highlights in den Kunstsammlungen am Theaterplatz
Öffentliche Führung
Lernen Sie unter professioneller Anleitung die aktuellen Ausstellungen in den Kunstsammlungen am Theaterplatz und Highlights aus der Sammlung kennen.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt enthalten. Die Führungen sind auf maximal 24 Personen begrenzt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. (Gruppen ab 10 Personen werden um vorherige Anmeldung gebeten.)
Samstag, 10. Februar, 18.15 Uhr
Vier Frauen. Vier Lebensläufe – Eröffnung der Ausstellung
Begrüßung durch Florence Thurmes, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz Einführung in die Ausstellung durch Johanna Gerling, Kuratorin der Ausstellung
Musik mit Christiane Korn, Violine
Die vier Hauptakteurinnen Christine Stephan-Brosch, Evelyn Krull, Gerdi Sippel und May Voigt sind verknüpft durch das Leben in der DDR und ihre Arbeit als Fotografinnen.
Die Ausstellung widmet sich Werken, die bis zur politischen Wende 1989 entstanden sind, und zeigt die unterschiedlichen Perspektiven auf die gesellschaftlichen und politischen Gegebenheiten.
Sonntag, 11. Februar, 14.30 Uhr
Highlights in den Kunstsammlungen am Theaterplatz
Öffentliche Führung
Lernen Sie unter professioneller Anleitung die aktuellen Ausstellungen in den Kunstsammlungen am Theaterplatz und Highlights aus der Sammlung kennen.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt enthalten. Die Führungen sind auf maximal 24 Personen begrenzt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. (Gruppen ab 10 Personen werden um vorherige Anmeldung gebeten.)
Samstag, 17. Februar, 16 Uhr
Highlights in den Kunstsammlungen am Theaterplatz
Öffentliche Führung
Lernen Sie unter professioneller Anleitung die aktuellen Ausstellungen in den Kunstsammlungen am Theaterplatz und Highlights aus der Sammlung kennen.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt enthalten. Die Führungen sind auf maximal 24 Personen begrenzt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. (Gruppen ab 10 Personen werden um vorherige Anmeldung gebeten.)
Sonntag, 18. Februar, 14.30 Uhr
Vier Frauen. Vier Lebensläufe
Öffentliche Führung
Lernen Sie die Ausstellung „Vier Frauen. Vier Lebensläufe“ sowie ihre vier Hauptakteurinnen Christine Stephan-Brosch, Evelyn Krull, Gerdi Sippel und May Voigt kennen. Die vier Frauen sind verknüpft durch das Leben in der DDR und ihre Arbeit als Fotografinnen.
Die Schau widmet sich Werken, die bis zur politischen Wende 1989 entstanden sind, und zeigt die unterschiedlichen Perspektiven auf die gesellschaftlichen und politischen Gegebenheiten. Die Teilnahme ist im Museumseintritt enthalten. Die Führungen sind auf maximal 24 Personen begrenzt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. (Gruppen ab 10 Personen werden um vorherige Anmeldung gebeten.)
Mittwoch, 24. Februar, 13 bis 17 Uhr
Vier Frauen. Vier Lebensläufe
Workshop FOTOLOG – Teil 1
Zweiteiliger Fotografie-Workshop mit Natalie Bleyl
Lassen Sie sich von den Werken der vier Fotografinnen inspirieren. Bei einem Rundgang durch die Ausstellung und anschließendem Fotowalk in und um die Kunstsammlungen am Theaterplatz werden Grundlagen der analogen Fotografie vermittelt und mit einer analogen Kamera selbst Bilder geknipst, die dann im Fotolabor entwickelt werden. Anschließend gestalten die Teilnehmenden unter professioneller Anleitung eigenständig einen Originalabzug ihres fotografierten Lieblingsmotivs.
Geeignet für Anfänger:innen und Fortgeschrittene.
Für den zweiten Teil am Samstag, dem 9. März, von 13 bis 19 Uhr treffen sich die Teilnehmenden im Fotolabor des Klubs Solitaer e. V., Augustusburger Straße 102.
Um Anmeldung wird gebeten unter: info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de oder 488 4449.
Samstag, 24. Februar, 16 Uhr
Highlights in den Kunstsammlungen am Theaterplatz
Öffentliche Führung
Lernen Sie unter professioneller Anleitung die aktuellen Ausstellungen in den Kunstsammlungen am Theaterplatz und Highlights aus der Sammlung kennen.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt enthalten. Die Führungen sind auf maximal 24 Personen begrenzt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. (Gruppen ab 10 Personen werden um vorherige Anmeldung gebeten.)
Sonntag, 25. Februar, 14.30 Uhr
Highlights in den Kunstsammlungen am Theaterplatz
Öffentliche Führung
Lernen Sie unter professioneller Anleitung die aktuellen Ausstellungen in den Kunstsammlungen am Theaterplatz und Highlights aus der Sammlung kennen.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt enthalten. Die Führungen sind auf maximal 24 Personen begrenzt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. (Gruppen ab 10 Personen werden um vorherige Anmeldung gebeten.)
Mittwoch, 28. Februar, 18 Uhr
Antoni Tàpies zum 100. Geburtstag
Kurator:innenführung durch die Ausstellung
Museum Gunzenhauser
Samstag, 3. Februar, 14.30 Uhr
Das Kreative geht dem Unbekannten kühn entgegen
Öffentliche Führung
Lernen Sie die Ausstellung „Das Kreative geht dem Unbekannten kühn entgegen. Willi Baumeister und sein Netzwerk“ kennen.
Diese widmet sich dem gesamten Spektrum des künstlerischen Schaffens von Willi Baumeister (1889-1955), der in vielerlei Hinsicht ein Ausnahmekünstler war. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Vernetzung des Künstlers, die nicht nur für die eigene Entwicklung von Bedeutung war, sondern auch für die Zirkulation und Rezeption von Ideen.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt enthalten. Die Führungen sind auf maximal 24 Personen begrenzt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. (Gruppen ab 10 Personen werden um vorherige Anmeldung gebeten.)
Sonntag, 4. Februar, 16 Uhr
Das Kreative geht dem Unbekannten kühn entgegen
Öffentliche Führung: mit ukrainischer Übersetzung
The creative boldly confronts the unknown
Public guided tour: with Ukrainian translation
Zur Ausstellung „Das Kreative geht dem Unbekannten kühn entgegen. Willi Baumeister und sein Netzwerk“ wird eine Führung mit simultaner ukrainischer Übersetzung angeboten.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt enthalten. Die Führungen sind auf maximal 24 Personen begrenzt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. (Gruppen ab 10 Personen werden um vorherige Anmeldung gebeten.)
The exhibition „The creative boldly confronts the unknown. Willi Baumeister and his network“ will be accompanied by a guided tour with simultaneous Ukrainian translation. Participation is included in the museum admission fee. The guided tours are limited to a maximum of 24 people. Registration is not required. (Groups of 10 people or more are requested to register in advance).
Samstag, 10. Februar, 14.30 Uhr
Highlights im Museum Gunzenhauser
Öffentliche Führung
Lernen Sie unter professioneller Anleitung aktuelle Ausstellungen im Museum Gunzenhauser und Highlights aus der Sammlung kennen.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt enthalten. Die Führungen sind auf maximal 24 Personen begrenzt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. (Gruppen ab 10 Personen werden um vorherige Anmeldung gebeten.)
Sonntag, 11. Februar, 16 Uhr
Highlights im Museum Gunzenhauser
Öffentliche Führung
Lernen Sie unter professioneller Anleitung aktuelle Ausstellungen im Museum Gunzenhauser und Highlights aus der Sammlung kennen.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt enthalten. Die Führungen sind auf maximal 24 Personen begrenzt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. (Gruppen ab 10 Personen werden um vorherige Anmeldung gebeten.)
Samstag, 17. Februar, 14.30 Uhr
Highlights im Museum Gunzenhauser
Öffentliche Führung
Lernen Sie unter professioneller Anleitung aktuelle Ausstellungen im Museum Gunzenhauser und Highlights aus der Sammlung kennen.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt enthalten. Die Führungen sind auf maximal 24 Personen begrenzt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. (Gruppen ab 10 Personen werden um vorherige Anmeldung gebeten.)
Sonntag, 18. Februar, 16 Uhr
Highlights im Museum Gunzenhauser
Öffentliche Führung
Lernen Sie unter professioneller Anleitung aktuelle Ausstellungen im Museum Gunzenhauser und Highlights aus der Sammlung kennen.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt enthalten. Die Führungen sind auf maximal 24 Personen begrenzt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. (Gruppen ab 10 Personen werden um vorherige Anmeldung gebeten.)
Samstag, 24. Februar, 14.30 Uhr
Highlights im Museum Gunzenhauser
Lernen Sie unter professioneller Anleitung aktuelle Ausstellungen im Museum Gunzenhauser und Highlights aus der Sammlung kennen.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt enthalten. Die Führungen sind auf maximal 24 Personen begrenzt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. (Gruppen ab 10 Personen werden um vorherige Anmeldung gebeten.)
Sonntag, 25. Februar, 16 Uhr
Highlights im Museum Gunzenhauser
Öffentliche Führung
Lernen Sie unter professioneller Anleitung aktuelle Ausstellungen im Museum Gunzenhauser und Highlights aus der Sammlung kennen.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt enthalten. Die Führungen sind auf maximal 24 Personen begrenzt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. (Gruppen ab 10 Personen werden um vorherige Anmeldung gebeten.)
Schloßbergmuseum
Mittwoch, 14. Februar, 18 Uhr
Der Schrein der Erlösung, Europas Heilige Gräber
Kurator:innenführung durch die Ausstellung
Das Heilige Grab der Chemnitzer Jakobikirche, heute im Schloßbergmuseum, stand im vergangenen Jahr im Mittelpunkt eines internationalen Kolloquiums.
Ausstellung und Katalog greifen die Ergebnisse auf und geben Einblick in die typologische Vielfalt der Erscheinungsform Heilige Gräber. In ganz unterschiedlichen Ausprägungen kamen sie vom 12. bis zum 16. Jahrhundert zum Einsatz: Als Ensemble mehrerer Kapellen im Freigelände beziehungsweise im Kirchenraum, als Prunkschreine oder Truhengräber, als aufwändige Steinmetz- oder schlichte Holzbildhauerarbeit.
Von Turku in Finnland bis nach Esztergom in Ungarn spannt sich der Bogen der Heiligen Gräber über Europa. Neben den bedeutenden Beispielen widmet sich die Ausstellung auch weniger bekannten Gräbern, die in Form von Leihgaben, Fotografien und medialen Präsentationen vorgestellt werden.