Herausgeber:
Pressestelle Stadt Chemnitz
Pressemitteilung: 256

Ascending Bird – Konzert verbindet Städte

Schüleraustauschprojekt zwischen den Partnerstädten Chemnitz und Düsseldorf

Bei dem Bild handelt es sich um ein Werbeplakat für das Konzert "Ascending Birds" der Clara-Schumann-Players Düsseldorf und dem Jugendsinfonieorchester der Städtischen Musikschule Chemnitz. Am oberen Rand sind das Logo der Chemnitz Kulturhaustatdt Europas 2025, "C _the_Unseen" und die Webadresse zu Chemnitz 2025 zu sehen. Blickfang des Plakats ist der in mehreren Farben leuchtende Specht in der Mitte des Bildes. Er hat einen violett-türkis durchzogenen Kopf, sein Bauch ist in orang- weiß- und türkistönen gehalten und die Flügel sowie der Rumpf sind violet, türkis, schwarz und weiß. Die Schwanzfedern des Spechts sind in den Federfarben wellenähnlich mit durcheinander fliegenen Noten dargestellt. Der Hintergrund ist ein dunkles Türkis, das in Kopfnähe des Vogels heller wird. Rechts schräg unter dem Specht sind Datum, Uhrzeit, Ort und einige Künstler benannt, deren Werke gespielt werden. Den unteren Rand begrenzen die Logos der Förderungseinrichtungen der Veranstaltung.

Am Sonntag, dem 13. April, 11 Uhr, geben die Clara-Schumann-Players Düsseldorf und das Jugendsinfonieorchester der Städtischen Musikschule Chemnitz ein gemeinsames Konzert unter dem Titel „Ascending Bird“ in der Markuskirche Chemnitz. Auf dem Programm stehen Werke von Sibelius, Beethoven und Colin Jacobsen. Der Eintritt ist frei.

Das Konzert ist Teil des von der Beisheim Stiftung geförderten Musikschüler-Austauschprojekts „CD-Exchange“. Bereits am Donnerstag, dem 10. April, fahren die Düsseldorfer Gastschüler:innen nach Chemnitz und werden bei den gastgebenden Chemnitzer Musikschüler:innen untergebracht. Im Juni werden die Chemnitzer Musikschüler:innen dann nach Düsseldorf reisen, um das gemeinsame Konzert in der Düsseldorfer Tonhalle aufzuführen.

Das Austauschprojekt mit 46 Musikschüler:innen aus Düsseldorf und 45 aus Chemnitz ist nicht nur in musikalischer Hinsicht ein ehrgeiziges Projekt, sondern auch im Hinblick auf den sozialen und kulturellen Austausch zwischen den Jugendlichen aus Ost- und Westdeutschland.
Insbesondere der geplante Besuch des Lern- und Gedenkortes Kaßberg-Gefängnis mit anschließendem Workshop sowie Gesprächen mit Zeitzeugen wird ein Höhepunkt für alle Beteiligten sein.

Nancy Gibson, Leiterin der Städtischen Musikschule: „Über das wertvolle musikalische Erlebnis hinaus wollen wir den Jugendlichen aus den beiden Partnerstädten im äußersten Osten und Westen Deutschlands die Möglichkeit zum kulturellen Erfahrungs- und Gedankenaustausch bieten. Mit diesem Austauschprojekt soll eine langfristige Verbindung zwischen den Jugendlichen der Partnerstädte Chemnitz und Düsseldorf geschaffen werden. Über die Musik wird die Kommunikation zwischen den Jugendlichen erweitert.“