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Pressestelle Stadt Chemnitz
Pressemitteilung: 878

Veranstaltungen des Museums für Naturkunde im Januar

1. bis 31. Januar

Sonderausstellung: Rüsseltiere

Ort: Museum für Naturkunde Chemnitz, 1. OG, Tietz, Moritzstraße 20
Eintritt: Die Besichtigung der Sonderausstellung zum Thema Rüsseltiere ist kostenfrei. Für den Rundgang durch die Dauer- und Sonderausstellung ist eine gültige Eintrittskarte erforderlich.

Der frei zugängliche Bereich zwischen dem Museum für Naturkunde und der Neuen Sächsischen Galerie bietet derzeit einen Einblick in die Evolution der Rüsseltiere. Der wissenschaftliche Volontär Christopher Herrmann hat bei seiner Arbeit im Sammlungsmagazin des Museums unerwartet viele Rüsseltierfossilien gefunden. So entstand die Idee, die Evolution der Elefanten anhand von Objekten aus unserem Bestand zu thematisieren. In den Vitrinen kann man Elefant, Mammut und Co. auf den Zahn fühlen.


1. bis 18. Januar

Sonderausstellung: Glanzlichter der Naturfotografie 2025

Ort: Museum für Naturkunde Chemnitz, 1. OG, Tietz, Moritzstraße 20
Eintritt: Erwachsene 4 Euro, ermäßigt 2,50 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre kostenfrei

Auch 2025 macht der internationale Wettbewerb „Glanzlichter der Naturfotografie“ in Chemnitz Station. Dank dem moderneren Auftreten mit neuem Design und einer verstärkten Online-Präsenz schreibt der seit 1999 jährlich ausgetragene Wettbewerb Rekordzahlen: Insgesamt gingen bei den Juroren diesmal 22.692 Einsendungen von 949 Fotografen aus 35 Ländern ein. Zum Sieger wurde die „Mahlzeit“ vom Norweger Pål Hermansen gekürt. Das Foto, das mit einer Drohne über Spitzbergen aufgenommen wurde, zeigt einen Eisbären, der sich soeben an einem Walross gütlich getan hat – dabei ist die Beute größer, als der Bär selbst. Neben dieser martialischen Szene finden sich zauberhafte Landschaften, faszinierende Detailaufnahmen, nächtliche Studien und witzige Schnappschüsse. Zum Schmunzeln sind auch viele Bildtitel wie der „Schmetterlingskuss“ für zwei an die Form von Lippen erinnernden Grashalme, auf denen ein Falter sitzt, oder „Heilige Dreifaltigkeit“ für drei Eulen in einer Kirchenfassade. 

Die Bilder sind in acht thematische Kategorien eingeteilt; außerdem gibt es den „Junior Award“ für Fotografen unter 18 Jahren. 

Die Ausstellung „Glanzlichter der Naturfotografie 2025“ ist bis zum 18. Januar 2026 im Museum für Naturkunde Chemnitz zu sehen.


Mittwoch, 21. Januar, 18.30 bis 19.30 Uhr

Namibia 2022 – Sammeln unter der Sonne Afrikas, Teil II: Rund um den Brandberg.

Vortrag von Mathias Sehrig, Chemnitz
Ort: Museum für Naturkunde Chemnitz, Museumspädagogik, 1. Etage, Tietz, Moritzstraße 20
Eintritt: kostenfrei

Drei Mann, ein Auto samt Werkzeug – und „Auf geht`s!“. Doch ein klassisches „Mineraliensammeln“ rund um den Brandberg ist nicht so einfach, wie man es von einer mineralreichen Gegend glauben mag. Eigene Ansprüche, die schiere Unendlichkeit der Landschaft und andere „Jäger“ sind Faktoren, die man auf dem Zettel haben muss. Und dann ist da noch die Unerbittlichkeit der Wüste... Aber egal wieviel Mineralien man findet – die Bilder der faszinierenden Landschaft einschließlich der wenigen Bewohner bleiben auf ewig in schönster Erinnerung. Lassen Sie sich mitnehmen zu einer Reise zu den Small Miners in den Gobobosebbergen und dem Brandbergmassiv!

Eine Veranstaltung des Freundeskreises des Museums für Naturkunde Chemnitz e. V.