Mittwoch, 2. September, 17 bis 18.30 Uhr **
Nine Eleven – 25 Jahre danach – Ausstellungseröffnung
Ort: vhs-Galerie, TIETZ, Moritzstraße 20
Teilnahme: kostenfrei
Anmeldung unter dem Link zur Veranstaltung
Die Eröffnung der Fotoausstellung „Nine Eleven – 25 Jahre danach“ lädt ein, sich an die Zeit der Terroranschläge am 11. September 2001* zu erinnern und die Wirkung dieser Tage zu vergegenwärtigen und neu zu reflektieren. Anja Wartenberg war just zu jener Zeit in New York. Was sie dort sah und erlebte, hielt sie mit ihrer Kamera fest. Ihre Bilder werden ab 2. September in der vhs-Galerie zu sehen sein. Zur Eröffnung wird Anja Wartenberg durch die Ausstellung führen und gern auch Fragen beantworten.
Am 10. September 2001 landete Anja Wartenberg in New York. Bereits im Anflug genoss sie den atemberaubenden Ausblick auf die Twin Towers des World Trade Centers. In diesem Moment ahnte sie nicht, dass die berühmten Wolkenkratzer am nächsten Tag nicht mehr existieren würden.
Statt einer unbeschwerten Zeit im „Big Apple“ erlebte Anja Wartenberg erschütternde Tage, die sie mit ihrer Kamera dokumentierte.
Diese Fotografien sind nun – 25 Jahre später – in der vhs-Galerie im TIETZ zu sehen. Sie zeigen nicht mehr das turbulente New Yorker Leben vor den Terroranschlägen, sondern das unmittelbare Danach: Chaos, Verunsicherung und tiefgreifende Veränderungen. Die Aufnahmen zeigen eine Metropole im Ausnahmezustand und zugleich Eindrücke zwischen persönlicher Wahrnehmung und historischem Ereignis.
Samstag, 5. September, 13 bis 15.30 Uhr
Führung durch die Gedenkstätte Hoheneck
Treffpunkt: An der Stalburg 6/7, 09366 Stollberg, OT Hoheneck
Teilnahme: kostenfrei, Der Eintritt in die Gedenkstätte kostet 10 Euro (ermäßigt 7,50 Euro) und ist vor Ort zu zahlen.
Anmeldung unter dem Link zur Veranstaltung
Der Rundgang führt in die Geschichte des ehemaligen Gefängnisses Hoheneck ein und beleuchtet die politische Strafjustiz in der DDR. Das Gefängnis steht synonym für etwa 24.000 Frauen, die teils aus politischen Gründen dort inhaftiert waren.
Die Führung gibt grundlegende Informationen zur Geschichte des Gebäudes, zum Leben der Inhaftierten, zur Bedeutung dieses Ortes in der deutschen Geschichte und zeigt die politischen Hintergründe. Wir laden Sie ein, die im Sommer 2024 eröffnete Gedenkstätte kennenzulernen.
Dienstag, 8. September, 18 bis 19.30 Uhr
Verbotene Bücher in der DDR – Vortrag und Gespräch von und mit Stefan Wolle
Ort: Kursraum 4.07, Volkshochschule im TIETZ, Moritzstraße 20
Teilnahme: kostenfrei
Anmeldung unter dem Link zur Veranstaltung
In der DDR wurde das Lesen und die Lesefreude sehr gefördert. Zugleich aber unterlag jedes gedruckte Wort einer strengen Kontrolle und Zensur. Das Buch „1984“ von George Orwell konnte in der DDR nur lesen, wer einen sogenannten „Giftschein“ hatte. Nur in einigen wissenschaftlichen Bibliotheken lagerten Ausgaben in verschlossenen Schränken. Zur „Giftschrankliteratur“ gehörten aber auch Comics oder Liebesromane aus dem Westen. Gelesen wurden Orwell und viele andere verbotene Autorinnen und Autoren aber dennoch.
Der Vortrag erläutert die Zensurpolitik in der DDR anhand ausgewählter verbotener Bücher in der DDR.
Mittwoch, 9. September, 14.30 bis 16 Uhr
Pflegefall – was nun?
Ort: Speisesaal der Pro Seniore Residenz Chemnitz, Salzstraße 40
Teilnahme: kostenfrei
Anmeldung unter dem Link zur Veranstaltung
Ein auftretender Pflegefall in der Familie oder im Umfeld wirft viele Fragen auf und sorgt für große Unsicherheit. Dieser Fachvortrag bietet Ihnen eine kompakte Orientierung im Leistungsrecht der Pflegeversicherung (SGB XI). Er beleuchtet die wichtigsten Schritte von der Antragstellung über die Begutachtung bis zur Klärung Ihrer Ansprüche auf Pflegegeld und Sachleistungen.
Erfahren Sie, wie Sie Fehler vermeiden und dadurch finanzielle Sicherheit für die bestmögliche Versorgung gewinnen. Die Referentin, Anja Wilfert, ist Pflegeberaterin der AOK Plus Chemnitz.
Diese Veranstaltung ist eine Kooperation der Pro Seniore Residenz Chemnitz und der Volkshochschule Chemnitz.
Mittwoch, 9. September, 17 bis 19.15 Uhr
„Wenn Steine sprechen könnten: Unentdecktes Chemnitz“ – Vortrag und Film
Ort: Kursraum 4.07, Volkshochschule im TIETZ, Moritzstraße 20
Teilnahme: 14,10 Euro
Anmeldung unter dem Link zur Veranstaltung
Im ersten Teil stellt der Kursleiter aktuelle Forschungsergebnisse zu den unterirdischen Gangsystemen in Süd- und Mitteleuropa, in Sachsen und Bayern sowie in Chemnitz vor.
Erleben Sie dazu den Film „Wenn Steine sprechen könnten“ über die eng mit der Chemnitzer Geschichte verbundenen Gänge unter dem Kaßberg.
Wenn Steine sprechen könnten, dann würden wir möglicherweise die älteste Geschichte von Chemnitz und der Region von ihnen erfahren. Sie schweigen aber, und so sind Sie eingeladen, im Film die wahren Geheimnisse der Stadt und ihrer unterirdischen Hohlräume zu erleben. Als Zuschauende werden Sie anhand archäologischer und geschichtlicher Fakten mit der Faszination der einschlägigen Kultur- und Naturschätze von Chemnitz aus einer völlig ungewohnten, eben geheimnisvollen Perspektive konfrontiert. Einzigartig ist zudem die Führung durch die Stadt des 15. Jahrhunderts anhand einer aufwendigen 3D-Animation (Produktionsjahr: 2010, Kinofilm auf DVD, circa 90 Minuten).
Ergänzend zum Vortrag und Film wird im zweiten Teil des Angebots eine exklusive Führung in den „Chemnitzer Untergrund“ am 11. September von 16 bis 17.30 Uhr angeboten.
Donnerstags, 10. September bis 1. Oktober, jeweils 16 bis 19 Uhr (4 Termine)
Keramikkurs – Herbstliche Unikate mit Hand und Herz
Ort: TIETZ, siehe vhs-Raumanzeige
Teilnahme: 108,45 Euro
Anmeldung unter dem Link zur Veranstaltung
Tauchen Sie ein in die Welt der eigenen Gestaltung mit Ton und erleben Sie kreative Auszeiten voller Ruhe und Freude. In entspannter Atmosphäre entstehen herbstliche Objekte wie Schalen, Anhänger oder kleine Figuren, perfekt zum Dekorieren oder Verschenken. Mit einfachen Techniken wird geformt, strukturiert und verziert. Der Fokus liegt auf dem Ausprobieren, Abschalten und dem Spaß am kreativen Prozess.
Freitag, 11. September, 16 bis 17.30 Uhr
Exklusivführung in den Chemnitzer Untergrund
Treffpunkt: Chemnitz-Kaßberg, Fabrikstraße 6
Teilnahme: 19,40 Euro
Anmeldung unter dem Link zur Veranstaltung
Manchmal genügt bereits ein Blick in die geöffnete Tiefe, um einen Eindruck von rätselhaften Unterwelten zu gewinnen. Doch ist der persönliche Eintritt in diese meist viel nachhaltiger, besonders wenn der Zugang für Besucherinnen und Besucher eine Ausnahme ist oder wenn sich über dem Ziel ein Geheimnis von historischer, bauarchäologischer oder archäologischer Bedeutung ausbreitet. Die Führung versucht, diesen Aspekten gerecht zu werden und damit ein eher unbeachtetes Stück Stadtgeschichte aufzuwerten.
Ergänzend zur Führung wird der Vortrag inklusive Film „Wenn Steine sprechen könnten: Unentdecktes Chemnitz“ angeboten. Dieser findet am 9. September 2026, von 17 bis 19.15 Uhr statt und bietet eine Vorbereitung auf die Führung.
Samstag, 12. September, 12.30 bis 16.30 Uhr
Critical Walk: Spurensuche – das ehemalige Fritz-Heckert-Gebiet und der NSU-Komplex
Treffpunkt: Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex, Johannisplatz 8
Teilnahme: kostenfrei
Anmeldung unter dem Link zur Veranstaltung
Der Stadtteilspaziergang widmet sich der architektonischen, sozialen und politischen Geschichte des Fritz-Heckert-Gebietes. Ein thematischer Schwerpunkt liegt auf dem Stadtteil als Wohnort, Vernetzungsraum und Tatort des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU).
Während des Spaziergangs werden die konkreten Orte, an denen das NSU-Netzwerk lebte und Verbrechen beging, aufgesucht. Wie war das NSU-Netzwerk in Chemnitz verankert?
Der Stadtteilspaziergang beginnt am Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex. Alle Teilnehmer:innen fahren gemeinsam mit der Straßenbahn ins Fritz-Heckert-Gebiet. Das Bahnticket muss im Vorfeld selbst organisiert werden.
Diese Veranstaltung ist eine Kooperation des ASA-FF e. V. Chemnitz und der Volkshochschule Chemnitz.
Montag, 14. September, 17 bis 21 Uhr
Das kleine 1x1 der Sterbebegleitung – Letzte Hilfe Kurs
Ort: Hospiz- und Palliativdienst Chemnitz e. V., Am Karbel 61a
Teilnahme: kostenfrei
Anmeldung unter dem Link zur Veranstaltung
Der Gedanke an das Lebensende und das Sterben macht viele Menschen ängstlich und hilflos. Der Letzte Hilfe Kurs vermittelt Grundlagenwissen zum Lebensende und möchte ermutigen, schwerkranke Angehörige bis zu deren Tod einfühlsam zu begleiten.
Unter Berücksichtigung von Beschwerden, die am Lebensende auftreten können, soll der Kurs praktische Hilfestellungen zur Linderung geben, Abschiedsrituale vorstellen und für den Umgang mit der eigenen Belastungsgrenze sensibilisieren.
Diese Veranstaltung ist eine Kooperation des Hospiz- und Palliativdienstes Chemnitz e. V. und der Volkshochschule Chemnitz.
Montags, ab 14. September bis 16. November, jeweils 18.45 bis 20.15 Uhr (8 Termine)
Erste eigene Strickprojekte
Ort: Kursraum 4.12, Volkshochschule im TIETZ, Moritzstraße 20
Teilnahme: 101,50 Euro
Link zur Veranstaltung: www.vhs-chemnitz.de/p/557-C-W2626600
Stricken verbindet Tradition und Kreativität. Lernen Sie die Grundlagen dieser alten Technik und entdecken, wie aus einfachen Maschen kleine Werke entstehen. Jede Masche kann ein roter Faden im Alltag sein, der Ruhe, Konzentration und Freude bringt. In entspannter Atmosphäre probieren Sie neue Muster aus, experimentieren mit Farben und Formen und erleben, wie Handwerk aus vergangenen Zeiten zu modernen, persönlichen Projekten wird. Vorkenntnisse sind nicht nötig.
Samstag, 19. September, 9.30 bis 13.15 Uhr
Wanderspaß im Zeisigwald – Lachwanderung
Treffpunkt: Zeisigwaldschänke, Forststraße 100, 09131 Chemnitz
Teilnahme: 35,50 Euro
Anmeldung unter dem Link zur Veranstaltung
Sie erleben eine Wanderung der besonderen Art, die die Sinne belebt und die Seele zum Lachen bringt. Sie tauchen ein in vier Stunden voller Spaß, Entspannung und positiver Energie. Die Lachwanderung kombiniert harmonische Bewegung, frische Waldluft und herzhaftes Lachen. Dabei schlendern Sie durch die grünen Wege des Zeisigwaldes, genießen Atemübungen und spielerische Lachyoga-Übungen.
Das Beste daran: Es werden keinerlei Vorkenntnisse für die Lach- und Atemübungen benötigt, denn sie sind leicht zu erlernen und können im Freien noch effektiver angewendet werden.
Die Wanderstrecke ist circa vier bis fünf Kilometer lang. Inmitten der Natur wird es eine Pause mit Picknick zum Aufladen der Energiereserven geben.
Dienstag, 22. und Donnerstag, 24. September, jeweils 15 bis 18 Uhr
Dienstag, 29. September, 15 bis 16.30 Uhr
Nachbarschaftshilfe – Grundkurs
Ort: Kursraum 4.62, Volkshochschule im TIETZ, Moritzstraße 20
Teilnahme: kostenfrei, da 80 Euro Gebühr nach Rechnung erstattet werden (siehe Beschreibung)
Anmeldung unter dem Link zur Veranstaltung
In diesem Kurs lernen Sie:
- Pflegebedürftige und Personen mit Bedarf an allgemeiner Beaufsichtigung, z. B. Menschen mit demenzbedingten Fähigkeitsstörungen, geistigen Behinderungen oder psychischen Erkrankungen, zu betreuen,
- pflegende nahestehende Personen im häuslichen Bereich stundenweise zu entlasten,
- haushaltsnahe Dienste zu leisten,
- im Alltag und bei der Pflege zu begleiten
und damit der in § 45c Absatz 3a Satz 1 SGB XI genannten Zielsetzung gerecht zu werden.
Der Kurs ist von den meisten Pflegekassen anerkannt und daher ist die Teilnahme für Sie kostenfrei.
Bitte informieren Sie sich dennoch vorab bei Ihrer Pflegekasse über eine mögliche Kostenübernahme der Kursgebühr. Sollte diese nicht erfolgen, müssen wir Ihnen die Kursgebühr von 80 EUR pro Person privat in Rechnung stellen.
Inhalte des Kurses sind u. a.:
- betreffende gesetzliche Regelungen
- Handlungsrahmen für Nachbarschaftshelfer
- Grundkenntnisse zu häufigen Krankheitsbildern
- Umgang mit verwirrten Menschen
- Grundkenntnisse in der Körperpflege und der Nahrungsaufnahme
- Maßnahmen bei Notfallsituationen
- praktische Hinweise und Tipps für Ihre Tätigkeit
Bei vollständiger Teilnahme an allen Terminen erhalten Sie ein Zertifikat als Nachbarschaftshelfer oder Nachbarschaftshelferin. Damit sind Sie berechtigt, für Ihre Tätigkeit von den Pflegekassen eine finanzielle Unterstützung zu erhalten.
Nachbarschaftshilfe nach § 45a SGB XI und der Sächsischen Pflegeunterstützung (SächsPflUVO) ausüben dürfen volljährige Menschen, die nicht in häuslicher Gemeinschaft mit dem zu betreuenden Menschen leben, keine eingetragene Pflegeperson nach § 19 SGB XI und bis zum 2. Grad nicht verwandt oder verschwägert mit ihm sind.
Dienstags, 22. September bis 6. Oktober, jeweils 17 bis 18.30 Uhr (3 Termine)
Die Kunst des Faltens – Origami entdecken
Ort: Kursraum 4.09.1, Volkshochschule im TIETZ, Moritzstraße 20
Teilnahme: 47,30 Euro
Anmeldung unter dem Link zur Veranstaltung
Origami verbindet Kreativität, Ruhe und Konzentration. In diesem Kurs werden die Geschichte und die Grundlagen des Origami vermittelt. Durch die meditative Tätigkeit werden Aufmerksamkeit, Feinmotorik und Geduld gefördert. Das Falten wirkt entspannend, stärkt die Konzentration und hilft dabei, Stress abzubauen. Am Ende können die Teilnehmenden einfache Modelle wie Tiere oder modulare Formen eigenständig gestalten.
Dienstag, 22. September, 17 bis 19.15 Uhr
Trockenblumenkunst
Ort: Kursraum 4.11, Volkshochschule im TIETZ, Moritzstraße 20
Teilnahme: 59,30 Euro
Anmeldung unter dem Link zur Veranstaltung
Gestalten Sie kreative Kunstwerke aus Trockenblumen und Naturmaterialien und lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf. Ob dekorative Arrangements, kleine Geschenke oder individuelle Wanddekorationen, in diesem Kurs entstehen einzigartige Werke mit persönlicher Note. Die kreative Arbeit mit Trockenblumen wirkt entspannend und bietet Raum zum Ausprobieren und Gestalten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Donnerstag, 24. September, 18 bis 19.30 Uhr
Als Auslandskorrespondent in Afrika unterwegs – Vortrag und Gespräch
Ort: Onlineveranstaltung
Teilnahme: kostenfrei
Anmeldung unter dem Link zur Veranstaltung ist bis zum 24. September, 12 Uhr möglich. Die Zugangsdaten werden spätestens drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn per E-Mail verschickt.
Der Journalist und Wissenschaftler Dr. Lutz Mükke hat als Afrika-Reporter u. a. für die Süddeutsche Zeitung und die Frankfurter Allgemeine Zeitung gearbeitet. Als Reporter und Wissenschaftler war er in mehr als 30 Ländern des Kontinents unterwegs. An diesem Abend berichtet er über seine Tätigkeit, den journalistischen Auftrag und seine Recherchen.
Dr. Lutz Mükke hat Journalistik und Afrikanistik in Leipzig und Kampala/Uganda studiert. Er war Wissenschaftlicher Direktor am Europäischen Institut für Journalismus- und Kommunikationsforschung und federführender Mitgründer des Europäischen Zentrums für Presse- und Medienfreiheit.
Dienstag, 29. September, 17 bis 20 Uhr
Gedenken braucht Wissen. Biographisches Forschen zu sowjetischen Verhaftungen und Speziallagern – Vortrag und Gespräch
Ort: Kursraum 4.07, Volkshochschule im TIETZ, Moritzstraße 20
Teilnahme: kostenfrei
Anmeldung unter dem Link zur Veranstaltung
Seit 1990 ist es in Ostdeutschland möglich, die Geschichte der sowjetischen Speziallager nach dem Zweiten Weltkrieg öffentlich aufzuarbeiten. Das betrifft auch die Verhaftungen in Chemnitz und Umgebung. Viele Betroffene kamen ohne ein Urteil in das Speziallager Nr. 2 in Buchenwald.
Mitarbeiter:innen der Gedenkstätte Buchenwald informieren in dieser Veranstaltung über die Geschichte der Speziallager und aktuelle Forschungsergebnisse. Sie geben Anregungen für biografische Recherchen zu Verhafteten und möchten Geschichtsinteressierte zum Gespräch einladen.
www.vhs-chemnitz.de
*geändert am 24. August 2026
** geändert am 28. August 2026