Herausgeber:
Pressestelle Stadt Chemnitz
Pressemitteilung: 666

Veranstaltungen der Volkshochschule Chemnitz im November

Montag, 2. November, 19 bis 20.30 Uhr
Onlinevortrag: Eine Weltgeschichte der Religionen
Ort: Onlinekonferenz via vhs-cloud
Teilnahme: kostenfrei
Anmeldung unter dem Link zur Veranstaltung, bis zum 2. November, 12 Uhr möglich. Die Zugangsdaten werden spätestens drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn per E-Mail zugesandt.

Seit Urzeiten erkunden Menschen den Willen der Götter, befolgen deren heilige Ordnung und hoffen auf Erlösung. Der Religionswissenschaftler Prof. Dr. Bernhard Maier beschreibt in seinem Buch „Weltgeschichte der Religionen. Von der Steinzeit bis heute“ die Geschichte der Religionen von den frühesten Grabkulten über die Weltbilder des Alten Orients und den Monotheismus bis zu den heutigen Religionskonflikten und der individuellen Suche vieler Menschen nach Heil. An diesem Abend möchte er zu seinen Forschungen rund um die Geschichte der Religionen ins Gespräch kommen.
Eine Veranstaltung aus der Reihe „Wissenschaft hautnah“. Diese greift aktuelle Themen und Fragen der Forschung auf. Wir laden Sie ein, Ihr Wissen zu erweitern und miteinander ins Gespräch zu kommen.


Montag, 2. November, 19 bis 20.30 Uhr
Organspende – ja oder nein? Was muss ich wissen für meine Entscheidung? 
Ort: Volkshochschule im TIETZ, Kursraum 4.07 (Online-Teilnahme möglich)
Teilnahme: kostenfrei, Anmeldung unter dem Link zur Veranstaltung

Zum Thema Organspende gibt es viel Unwissenheit, Unsicherheit und Fehlinformationen. Aber alle sind dazu aufgerufen, eine ganz persönliche Entscheidung zu treffen: Organspende - ja oder nein?
Diese Veranstaltung informiert über Voraussetzungen und Abläufe zum Thema Organspende. Unter anderem werden folgende Inhalte besprochen:
• Gesetzliche Grundlagen der Organspende
• Hirntod: Was bedeutet das genau und wie wird der Hirntod festgestellt?
• Wer entscheidet über Zustimmung oder Ablehnung einer Organspende?
• Wer macht was auf dem Weg zu einer Organspende?
• Sind Alter und Vorerkrankungen bei der Organspende wichtig?

Im Anschluss an den Vortrag wird für die Beantwortung Ihrer Fragen zur Organspende Zeit sein.
Der Referent, Dr. med. Gunnar Richter, ist Leiter der Stabsstelle Transplantationsbeauftragte und arbeitet in der Klinik für Neurologie am Klinikum Chemnitz.
Diese Veranstaltung ist eine Kooperation der Klinikum Chemnitz gGmbH und der Volkshochschule Chemnitz.


Montag, 2. November, 19.30 bis 21 Uhr
Veränderungsstress: Warum tun sich Gesellschaften mit Veränderungen so schwer? – vhs.wissen live – das digitale Wissenschaftsprogramm
Ort: Onlinekonferenz
Teilnahme: kostenfrei
Anmeldung unter dem Link zur Veranstaltung, bis zum 2. November, 12 Uhr möglich. Die Zugangsdaten werden spätestens drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn per E-Mail zugesandt.

Der Vortrag beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen Veränderungen wahrnehmen und wie unterschiedliche Gruppen auf sozialen Wandel reagieren. Dabei soll gezeigt werden, dass ein Teil der gegenwärtigen politischen und sozialen Konflikte mit einer starken Dynamisierung der Gesellschaft zu tun hat. Es wird auch diskutiert, wie sich das Bedürfnis nach Kontinuität und Prozesse der Veränderung miteinander kombinieren lassen.
Prof. Dr. Steffen Mau hat den Lehrstuhl für Makrosoziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin inne und ist Direktor des Max-Planck-Instituts zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften in Göttingen.
Diese Veranstaltung ist Teil der Reihe „vhs.wissen live – das digitale Wissenschaftsprogramm“ als Kooperation der Volkshochschulen Chemnitz, Landkreis Esslingen und SüdOst im Landkreis München.


Mittwoch, 4. November, 19.30 bis 21 Uhr
Gemeinsames und Kurioses unter den Sprachen Europas – vhs.wissen live – das digitale Wissenschaftsprogramm
Ort: Onlinekonferenz
Teilnahme: kostenfrei
Anmeldung unter dem Link zur Veranstaltung, bis zum 4. November, 12 Uhr möglich. Die Zugangsdaten werden spätestens drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn per E-Mail zugesandt.

Sie begeben sich auf eine Rundreise durch die Eurolinguistik, jener Wissenschaft, die nach den Gemeinsamkeiten unter den Sprachen Europas sucht. Dabei durchstreifen Sie die Gebiete Wortschatz, Grammatik, Aussprache, Schreibung und Kommunikationsgepflogenheiten. Wie drückt sich die europäische Sichtweise im Wortschatz aus? Aus welchen Sprachen haben die Europäer gerne Wörter übernommen? Welche typischen Grammatik-, Aussprache- und Schreibkonventionen gibt es? Welche Gepflogenheiten gibt es beim Austausch miteinander? Und auf welche Kuriositäten stoßen Sie dabei?

Prof. Dr. Joachim Grzega ist einer der führenden Eurolinguisten. Er leitet an der Volkshochschule Donauwörth den Projektbereich „Innovative Europäische Sprachlehre (InES)” und lehrt an der Universität Eichstätt.
Diese Veranstaltung ist Teil der Reihe „vhs.wissen live – das digitale Wissenschaftsprogramm“ als Kooperation der Volkshochschulen Chemnitz, Landkreis Esslingen und SüdOst im Landkreis München.


Donnerstag, 5. November, 17 bis 20 Uhr
Hochsensibilität: Was ist das?
Ort: Volkshochschule im TIETZ, Kursraum 4.18
Kosten: 27,60 Euro, Anmeldung unter dem Link zur Veranstaltung

Bis zu 30 Prozent der Bevölkerung gelten als hochsensibel. Sie nehmen Reize, Gefühle und Stimmungen oft besonders intensiv wahr und bringen damit viele besondere Fähigkeiten mit. Gleichzeitig können Hektik, Leistungsdruck und ein unruhiger Alltag schneller zur Belastung werden. Hochsensibilität wird noch immer unterschätzt oder falsch verstanden.
In diesem Kurs gehen wir dem Thema gemeinsam nach und kommen miteinander ins Gespräch. Was steckt hinter Hochsensibilität? Wie zeigt sie sich im Alltag? Und welche Chancen können
darin liegen? Der Kurs lädt dazu ein, mehr Verständnis für hochsensible Menschen zu entwickeln und ihre Stärken bewusster wahrzunehmen.


Sonntag, 8. November, 19.30 bis 21 Uhr
Donald Trump und die MAGA-Bewegung – vhs.wissen live – das digitale Wissenschaftsprogramm
Ort: Onlinekonferenz
Teilnahme: kostenfrei,
Anmeldung unter dem Link zur Veranstaltung, bis zum 6. November, 12 Uhr möglich. Die Zugangsdaten werden spätestens drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn per E-Mail zugesandt.

Der Vortrag zeichnet ein Innenbild der rivalisierenden Strömungen der „trumpistischen“ Szene in den USA am Beispiel der MAGA-Bewegung im Umfeld der anstehenden Zwischenwahlen in den USA. Dabei werden auch die Stärkeverhältnisse innerhalb der rechten Szene in den USA analysiert. Gibt es einen „Trumpismus“ ohne Donald Trump? Wie wird sich die MAGA-Bewegung weiterentwickeln? Wie sieht es in der MAGA-Bewegung intern aus?
Der Referent Prof. Dr. Michael Hochgeschwender lehrt Nordamerikanische Kulturgeschichte, Empirische Kulturforschung und Kulturanthropologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Diese Veranstaltung ist Teil der Reihe „vhs.wissen live – das digitale Wissenschaftsprogramm“ als Kooperation der Volkshochschulen Chemnitz, Landkreis Esslingen und SüdOst im Landkreis München.


Dienstag, 10. November, 18 bis 19.30 Uhr
Deutsche Einheit im Gespräch: Jungsein in Demokratie und Diktatur
Ort: Onlinekonferenz via vhs-cloud
Teilnahme: kostenfrei,
Anmeldung unter dem Link zur Veranstaltung, bis zum 10. November, 12 Uhr möglich. Die Zugangsdaten werden spätestens drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn per E-Mail zugesandt.

Was unterscheidet das Aufwachsen in einer Diktatur von dem in einer Demokratie? Was passierte, wenn Jugendliche in der DDR mit dem System in Konflikt gerieten? Die Veranstaltung geht der Frage nach, was junge Menschen damals geprägt hat und was sie heute beschäftigt, wo Erfahrungen vergleichbar und wo Unterschiede entscheidend sind. Die Veranstaltung lädt dazu ein, Generationen ins Gespräch zu bringen und über das Leben von jungen Menschen in
Umbruchszeiten nachzudenken. Im Gespräch mit Lisa Trebs und Tim Eisenlohr geht die Moderatorin Miriam Menzel diesen Fragen nach.

Die dreiteilige Online-Reihe „Geteilte Geschichte, gemeinsame Zukunft. Deutsche Einheit im Gespräch“ fragt nach den unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven zur deutschen Teilung und Wiedervereinigung und ihren Folgen für Gegenwart und Zukunft. Wir laden Sie ein, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Deutschen Volkshochschulverbandes und der Bundesstiftung Aufarbeitung.


Dienstag, 10. November, 18 bis 19.30 Uhr
Zur Diskussion: Wie hat sich Arbeit verändert?
Ort: Volkshochschule im TIETZ, Raum 4.07
Teilnahme: kostenfrei, Anmeldung unter dem Link zur Veranstaltung

Mit Internet, Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz verändern sich Arbeitswelten seit vielen Jahren spürbar. Unter anderem wird Arbeit flexibler und mobiler, Grenzen zwischen Erwerbsarbeit und anderen Lebensbereichen verschwimmen. Kommunikation und Zusammenarbeit werden mittlerweile in hohem Maß über digitale Medien organisiert. Damit ändern sich Anforderungen an die Einzelnen, Kollegialität und die Bedeutung des betrieblichen Arbeitsplatzes als sozialem Ort.
Der Vortrag gibt einen Überblick über zentrale Forschungsergebnisse, insbesondere zum Wandel von Büroarbeit.
Eine Veranstaltung der Reihe „Wissenschaft hautnah“. Diese greift aktuelle Themen und Fragen der Forschung auf. Wir laden Sie ein, Ihr Wissen zu erweitern und miteinander ins Gespräch zu kommen.


Donnerstag, 12. November, 9 bis 15.30 Uhr
Fortbildung: Was mich triggert und warum – Biografische Selbstreflexion für den pädagogischen Alltag
Ort: Volkshochschule im TIETZ, Raum 4.62
Kosten: 62,70 Euro, Anmeldung unter dem Link zur Veranstaltung

Kinder, die ständig Widerworte geben und einen innerlich aufwühlen: Manche Situationen im pädagogischen Alltag kosten unverhältnismäßig viel Kraft. Oft liegt das nicht an den Kindern,
sondern daran, was diese Situationen in Ihnen auslösen – eigene, tief verankerte Erziehungserfahrungen, die Ihr Handeln steuern, ohne dass Sie es bemerken.
In diesem Seminar erkunden Sie, welche Prägungen aus der eigenen Geschichte Sie im Alltag begleiten und wie Sie aus diesem Wissen heraus neue Handlungsmöglichkeiten entwickeln. Sie reflektieren, was Sie dabei unterstützt, Situationen im pädagogischen Alltag gelassener zu begegnen und bewusster zu handeln.


Donnerstag, 12. November, 10 bis 15 Uhr
Onlinefortbildung: Generationen führen – Zusammenarbeit im Wandel gestalten
Ort: Online via vhs-cloud
Kosten: 43,85 Euro, Anmeldung unter dem Link zur Veranstaltung

In vielen Teams arbeiten bis zu vier Generationen zusammen und bringen unterschiedliche Erfahrungen, Kommunikationsstile sowie Vorstellungen von Arbeit mit. Diese Vielfalt kann herausfordernd sein, bietet aber zugleich großes Potenzial für erfolgreiche Zusammenarbeit, Innovation und gegenseitiges Lernen.
In diesem Kurs setzen Sie sich mit den Besonderheiten verschiedener Generationen in der Arbeitswelt und deren Auswirkungen auf die Zusammenarbeit auseinander. Sie erfahren, wie Führung verbindend wirken kann und wie es gelingt, ein respektvolles sowie produktives Miteinander zu fördern. Anhand praxisnaher Beispiele entwickeln Sie Strategien, um generationenübergreifende Teams erfolgreich zu führen, Missverständnisse frühzeitig zu erkennen und Perspektiven konstruktiv zu nutzen.


Donnerstag, 12. November, 18 bis 19.30 Uhr
Geld als Waffe – Über die Ökonomie von Kriegen
Lesung und Gespräch mit Autorin Ulrike Herrmann
Ort: Volkshochschule im TIETZ, Raum 4.08
Teilnahme: kostenfrei, Anmeldung unter dem Link zur Veranstaltung

Wie entstehen Kriege? Und wie Frieden? Ulrike Herrmann, Wirtschaftsredakteurin bei der „tageszeitung" und u.a. bekannt als Autorin populärer Sachbücher wie „Das Ende des Kapitalismus - Warum Wachstum und Klimaschutz nicht vereinbar sind" (2022), untersucht in ihrem neuen Buch „Geld als Waffe - Wie die Wirtschaft über Krieg und Frieden entscheidet" (2026) große internationale Konflikte. Sie analysiert, dass die Gründe nicht nur historisch, psychologisch oder politisch sind, sondern dass oft ökonomische Faktoren ausschlaggebend sind. Sie zeigt am Beispiel Russlands, wie die wirtschaftliche Entwicklung des Landes permanente Kriege auch in Zukunft wahrscheinlich macht. Und sie beschreibt Chinas Aufstieg zur Supermacht und erklärt, wie Präsident Xi sein Land in eine ökonomische Sackgasse manövriert hat, die er mit seinen Aggressionen gegen Taiwan zu kaschieren versucht.
Zusammen mit Jakob Landwehr-Matlé, Politikwissenschaftler von der TU Chemnitz, wollen wir mit Ulrike Herrmann über ihr Buch diskutieren.
Moderation: Hanka Kliese.


Samstag, 14. November, 9.30 bis 12.45 Uhr
Fortbildung: Migration verstehen
Ort: Volkshochschule im TIETZ, Raum 4.08
Kosten: 33,80 Euro, Anmeldung unter dem Link zur Veranstaltung

Kinder mit Migrationshintergrund sind Alltag in Kitas. Pädagogische Fachkräfte kann dies vor die verschiedensten Herausforderungen stellen. In diesem Seminar nähern Sie sich dem Thema Migration einmal von einer anderen Richtung und versuchen zu verstehen, warum Migration geschieht, dass es sie schon immer gab und welche Auswirkungen sie auf die individuelle Situation des Kita-Kindes hat. Sie betrachten verschiedene Migrationsanlässe und daraus resultierende Herausforderungen wie Sprachbarrieren und Mehrsprachigkeitserziehung.


Montag, 16. November, 16 bis 19 Uhr
„Opa war kein Nazi?“ Familienrecherche zum Nationalsozialismus – Workshop
Ort: Volkshochschule im TIETZ, Raum 4.07
Teilnahme: kostenfrei, Anmeldung unter dem Link zur Veranstaltung

Der Nationalsozialismus wirkt auf vielfältige Weise bis in die heutige Gesellschaft hinein. Viele Menschen fragen sich, welche Rollen ihre Familienangehörigen, Bekannten oder Vereinsmitglieder während dieser Zeit innehatten. Wer sich auf den Weg der Recherche begibt, ist nicht immer im Besitz umfangreicher Dokumente. Manchmal liefern Erzählungen oder persönliche Dokumente erste Anhaltspunkte. Einige beginnen die Suche ohne jegliches Vorwissen.
Doch wie recherchiert man eigentlich in einem Archiv? Was lässt sich dort über die eigenen Vorfahren herausfinden – und was vielleicht auch nicht? Wie sind die Ergebnisse zu verstehen? Diesen Fragen widmen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops mit professioneller Unterstützung des Historikers und Journalisten Dr. Johannes Spohr. Er führt in die Grundlagen der Recherche ein, liefert Anregungen und Tipps und geht auf individuelle Fragen zur
Recherche ein. Der Workshop ermutigt dazu, Archive zu nutzen und Hürden abzubauen. Außerdem wird diskutiert, welche Bedeutung eine solche Recherche hat – individuell und gesellschaftlich.
Dieser Workshop ist eine Kooperation des Buntmacher*innen e. V. und der Volkshochschule Chemnitz. Er wird durch den Lokalen Aktionsplan für Demokratie, Toleranz und ein weltoffenes Chemnitz im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!" sowie durch den Landespräventionsrat des Freistaates Sachsen gefördert.


Montag, 23. November, Dienstag, 24. November, Mittwoch, 25. November, jeweils 17 bis 20 Uhr
Wertschätzend und auf Augenhöhe – Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg
Ort: TIETZ, siehe vhs-Raumanzeige
Kosten: 116,80 Euro, Anmeldung unter dem Link zur Veranstaltung

Gewaltfreie Kommunikation (GFK) als eine besondere Form der Gestaltung von zwischenmenschlichen Beziehungen wurde von Dr. Marshall B. Rosenberg in den 1970er Jahren entwickelt. Mittlerweile wird diese Methode weltweit zur Konfliktbearbeitung genutzt. Sie ermöglicht es, durch wertschätzenden Umgang eine neue Qualität des Kontaktes auch bei Schwierigkeiten aufzubauen bzw. zu erhalten.
Der Kurs gibt eine Einführung in die GFK-Methode. Praktische Übungen bieten eine erste Anwendung.
Wesentliche Inhalte des Kurses sind:
• die Grundhaltung der Gewaltfreien Kommunikation und ihr Menschenbild
• der Begriff des „Bedürfnisses“ als zentraler Schlüssel für wertschätzende Kommunikation
• die Komponenten der „vier Schritte“ als Gerüst für den Kommunikationsvorgang
• der aufrichtige Selbstausdruck, das empathische Hören der Meinung des bzw. der Anderen
• die Freude am Beitragen zu einem friedvollen Miteinander


Dienstag, 24. November, 19.30 bis 21 Uhr
Konrad Adenauer: Kanzler nach der Katastrophe – vhs.wissen live – das digitale Wissenschaftsprogramm
Ort: Onlinekonferenz
Teilnahme kostenfrei
Anmeldung unter dem Link zur Veranstaltung, bis zum 24. November, 12 Uhr möglich. Die Zugangsdaten werden spätestens drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn per E-Mail zugesandt.

Der Zeithistoriker Prof. Dr. Norbert Frei nimmt den 150. Geburtstag Konrad Adenauers 2026 zum Anlass für ein Porträt des Mannes, der die deutsche Geschichte nach 1945 als Bundeskanzler geprägt hat. Konrad Adenauer bildet nach der NS-Diktatur, dem Ende des Zweiten Weltkrieges und dem Holocaust 1949 die erste Bundesregierung und verankert die von außen gestiftete Demokratie in der Bundesrepublik. Der Vortrag zeichnet die Kanzlerschaft Konrad Adenauers nach. Prof. Dr. Norbert Frei lehrte Neuere und Neueste Geschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.
Diese Veranstaltung ist Teil der Reihe „vhs.wissen live – das digitale Wissenschaftsprogramm“ als Kooperation der Volkshochschulen Chemnitz, Landkreis Esslingen und SüdOst im Landkreis München.


Freitag, 27. November, 17 bis 17.45 Uhr
Ernährung bei Regelbeschwerden, Endometriose und Adenomyose
Ort: Online via vhs-cloud
Teilnahme: kostenfrei
Anmeldung unter dem Link zur Veranstaltung, bis zum 27. November, 12 Uhr möglich. Die Zugangsdaten werden spätestens drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn per E-Mail zugesandt

Dieses Online-Angebot unterstützt Frauen, die unter Regelbeschwerden, Endometriose und Adenomyose leiden. Sie erfahren praxisnah und verständlich, bei welchen Lebensmitteln besondere Vorsicht mit Blick auf die Beschwerden geboten ist und welche Lebensmittel und Verhaltensweisen Beschwerden spürbar positiv beeinflussen können.
Außerdem wird es darum gehen, was bei einer Ernährungsumstellung beachtet werden sollte und wie Sie Schritt für Schritt vorgehen können. Sie erhalten Impulse, die Sie sofort in Ihrem Alltag umsetzen können.