Kunstsammlungen am Theaterplatz
Freitag, 3. Januar, ab 13 Uhr
Workshop: Reform of Life
Eintritt: kostenfrei
Sie sind eigeladen, in unserem Offenen Workshop im Sinne des Werkstatt-Prinzips kreativ zu werden. Lassen Sie sich dabei von Werken der Ausstellung inspirieren.
Sonntag, 5. Januar, 14.30 Uhr
Familienführung: Erich Heckel – Aquarelle und Druckgrafik aus der Sammlung Jess
Wir laden Sie herzlich zur Führung durch die Ausstellung Erich Heckel – Aquarelle und Druckgrafik aus der Sammlung Jess am Sonntag, den 1. Dezember 2024, um 14:30 in die Kunstsammlungen am Theaterplatz ein.
Mittwoch, 8. Januar, 18.30 Uhr
Führung in Gebärdensprache: Reform of Life
Als Henry van de Velde 1863 geboren wurde, herrschte in Europa der Stilmix des Historismus vor. Künstler:innen und Industrie hatten kaum Berührungspunkte. Als van de Velde fast ein Jahrhundert später starb, nannte man die Zusammenarbeit von Kunst und Industrie
„Produktdesign“. Dazwischen lagen mehrere Generationen von Künstler:innen und Gestalter:innen, die die Dinge des täglichen Lebens in Form und Funktion reformieren wollten – und mitten unter ihnen war Henry van de Velde. Er ließ sich von der Arts and Crafts-Bewegung inspirieren, wurde zu einem wichtigen Vertreter des Jugendstils, legte die Basis für den Werkbund und das Bauhaus, leitete die Kunsthochschule La Cambre in Brüssel und erkannte die Bedeutung der Ulmer Hochschule für Gestaltung.
In Chemnitz schuf Henry van de Velde zwei Villen, einen Tennisclub und mehrere Interieurs. Die Villa Esche beherbergt heute das Henry van de Velde Museum der Kunstsammlungen Chemnitz. Mit über 130 Werken verfügt es über einen wichtigen Teil von van de Veldes Œuvre. Zugleich sammelt die Textil- und Kunstgewerbesammlung seit ihrer Gründung 1898 zeitgenössisches europäisches Kunstgewerbe und Textilien. Ausgehend von Henry van de Veldes Rolle als Künstler, Architekt, Lehrer und Autor stellt die Ausstellung das Geflecht der Visionär:innen, Produzent:innen und Händler:innen zwischen 1880 und 1950 dar, darunter William Morris, Richard Riemerschmid, Marianne Brandt, Otti Berger und Max Bill.
Samstag, 11. Januar, 13 Uhr
Workshop: Erich Heckel – Aquarelle und Druckgrafik aus der Sammlung Jess
Treffpunkt: Kasse der Kunststammlungen am Theaterplatz
Wir bitten um eine Anmeldung per E-Mail an: info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de oder telefonsich unter 0371 488 4424. Die maximale Teilnehmer:innenanzahl beträgt 15 Personen.
Sie sind eingeladen, in unserem Workshop eine experimentelle Drucktechnik angelehnt an das Schaffen Erich Heckels zu erlernen und selbst kreativ zu werden. Lassen Sie sich dabei von Werken der Ausstellung inspirieren.
Samstag, 11. Januar, 16 Uhr
Familienführung: Reform of Life
Als Henry van de Velde 1863 geboren wurde, herrschte in Europa der Stilmix des Historismus vor. Künstler:innen und Industrie hatten kaum Berührungspunkte. Als van de Velde fast ein Jahrhundert später starb, nannte man die Zusammenarbeit von Kunst und Industrie „Produktdesign“. Dazwischen lagen mehrere Generationen von Künstler:innen und Gestalter:innen, die die Dinge des täglichen Lebens in Form und Funktion reformieren wollten – und mitten unter ihnen war Henry van de Velde. Er ließ sich von der Arts and Crafts-Bewegung inspirieren, wurde zu einem wichtigen Vertreter des Jugendstils, legte die Basis für den Werkbund und das Bauhaus, leitete die Kunsthochschule La Cambre in Brüssel und erkannte die Bedeutung der Ulmer Hochschule für Gestaltung.
In Chemnitz schuf Henry van de Velde zwei Villen, einen Tennisclub und mehrere Interieurs. Die Villa Esche beherbergt heute das Henry van de Velde Museum der Kunstsammlungen Chemnitz. Mit über 130 Werken verfügt es über einen wichtigen Teil von van de Veldes Œuvre. Zugleich sammelt die Textil- und Kunstgewerbesammlung seit ihrer Gründung 1898 zeitgenössisches europäisches Kunstgewerbe und Textilien. Ausgehend von Henry van de Veldes Rolle als Künstler, Architekt, Lehrer und Autor stellt die Ausstellung das Geflecht der Visionär:innen, Produzent:innen und Händler:innen zwischen 1880 und 1950 dar, darunter William Morris, Richard Riemerschmid, Marianne Brandt, Otti Berger und Max Bill.
Mittwoch, 15. Januar, 16 Uhr
Führung in Tschechischer Sprache: Reform of Life | Prohlídka s průvodcem (cz)
Als Henry van de Velde 1863 geboren wurde, herrschte in Europa der Stilmix des Historismus vor. Künstler:innen und Industrie hatten kaum Berührungspunkte. Als van de Velde fast ein Jahrhundert später starb, nannte man die Zusammenarbeit von Kunst und Industrie „Produktdesign“. Dazwischen lagen mehrere Generationen von Künstler:innen und Gestalter:innen, die die Dinge des täglichen Lebens in Form und Funktion reformieren wollten – und mitten unter ihnen war Henry van de Velde. Er ließ sich von der Arts and Crafts-Bewegung inspirieren, wurde zu einem wichtigen Vertreter des Jugendstils, legte die Basis für den Werkbund und das Bauhaus, leitete die Kunsthochschule La Cambre in Brüssel und erkannte die Bedeutung der Ulmer Hochschule für Gestaltung.
In Chemnitz schuf Henry van de Velde zwei Villen, einen Tennisclub und mehrere Interieurs. Die Villa Esche beherbergt heute das Henry van de Velde Museum der Kunstsammlungen Chemnitz. Mit über 130 Werken verfügt es über einen wichtigen Teil von van de Veldes Œuvre. Zugleich sammelt die Textil- und Kunstgewerbesammlung seit ihrer Gründung 1898 zeitgenössisches europäisches Kunstgewerbe und Textilien. Ausgehend von Henry van de Veldes Rolle als Künstler, Architekt, Lehrer und Autor stellt die Ausstellung das Geflecht der Visionär:innen, Produzent:innen und Händler:innen zwischen 1880 und 1950 dar, darunter William Morris, Richard Riemerschmid, Marianne Brandt, Otti Berger und Max Bill.
Mittwoch, 15. Januar, 18.30 Uhr
Artist Talk: Yvon Chabrowski und Kerstin Drechsel
Im Gespräch sind Künstlerin Yvon Chabrowski und Kerstin Drechsel, Kuratorin der Kunstsammlungen Chemnitz.
Sonntag, 19. Januar, 14.30 Uhr
Öffentliche Führung: Erich Heckel - Aquarelle und Druckgrafik aus der Sammlung Jess
Wir laden Sie herzlich zur Führung durch die Ausstellung Erich Heckel – Aquarelle und Druckgrafik aus der Sammlung Jess am Sonntag, den 1. Dezember 2024, um 14:30 in die Kunstsammlungen am Theaterplatz ein. Mehr Infos finden Sie hier.
Mittwoch, 22. Januar, 17.30 Uhr
Führung in französischer Sprache: Reform of Life | Visite guidée (fr)
Als Henry van de Velde 1863 geboren wurde, herrschte in Europa der Stilmix des Historismus vor. Künstler:innen und Industrie hatten kaum Berührungspunkte. Als van de Velde fast ein Jahrhundert später starb, nannte man die Zusammenarbeit von Kunst und Industrie „Produktdesign“. Dazwischen lagen mehrere Generationen von Künstler:innen und Gestalter:innen, die die Dinge des täglichen Lebens in Form und Funktion reformieren wollten – und mitten unter ihnen war Henry van de Velde. Er ließ sich von der Arts and Crafts-Bewegung inspirieren, wurde zu einem wichtigen Vertreter des Jugendstils, legte die Basis für den Werkbund und das Bauhaus, leitete die Kunsthochschule La Cambre in Brüssel und erkannte die Bedeutung der Ulmer Hochschule für Gestaltung.
In Chemnitz schuf Henry van de Velde zwei Villen, einen Tennisclub und mehrere Interieurs. Die Villa Esche beherbergt heute das Henry van de Velde Museum der Kunstsammlungen Chemnitz. Mit über 130 Werken verfügt es über einen wichtigen Teil von van de Veldes Œuvre. Zugleich sammelt die Textil- und Kunstgewerbesammlung seit ihrer Gründung 1898 zeitgenössisches europäisches Kunstgewerbe und Textilien. Ausgehend von Henry van de Veldes Rolle als Künstler, Architekt, Lehrer und Autor stellt die Ausstellung das Geflecht der Visionär:innen, Produzent:innen und Händler:innen zwischen 1880 und 1950 dar, darunter William Morris, Richard Riemerschmid, Marianne Brandt, Otti Berger und Max Bill.
Mittwoch, 22. Januar, 18.30 Uhr
Reform of Life | Vortrag: Der Chemnitzer Lawn Tennis Club von Henry van de Velde – Schicksal eines Architekturjuwels
Vortrag von Isabella Hofmann, Kunstsammlungen Chemnitz, im Rahmen der Ausstellung „Reform of Life & Henry van de Velde mittendrin“
Samstag, 25. Januar, ab 13 Uhr
Workshop: Reform of Life
Treffpunkt: Kasse der Kunststammlungen am Theaterplatz
Wir bitten um eine Anmeldung per E-Mail an: info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de oder telefonsich unter 0371 488 4424. Die maximale Teilnehmer:innenanzahl beträgt 10 Personen.
Lernen Sie bei unserem Workshop Voll Gelli – Drucken mit der Gelli-Platte das Handwerk des Gelli-Drucks. Lassen Sie sich dabei von Werken der Ausstellung inspirieren.
Mittwoch, 29. Januar, 17.30 Uhr
Führung in ukrainischer Sprache: Reform of Life | Екскурсія з гідом (українською)
Als Henry van de Velde 1863 geboren wurde, herrschte in Europa der Stilmix des Historismus vor. Künstler:innen und Industrie hatten kaum Berührungspunkte. Als van de Velde fast ein Jahrhundert später starb, nannte man die Zusammenarbeit von Kunst und Industrie „Produktdesign“. Dazwischen lagen mehrere Generationen von Künstler:innen und Gestalter:innen, die die Dinge des täglichen Lebens in Form und Funktion reformieren wollten – und mitten unter ihnen war Henry van de Velde. Er ließ sich von der Arts and Crafts-Bewegung inspirieren, wurde zu einem wichtigen Vertreter des Jugendstils, legte die Basis für den Werkbund und das Bauhaus, leitete die Kunsthochschule La Cambre in Brüssel und erkannte die Bedeutung der Ulmer Hochschule für Gestaltung.
In Chemnitz schuf Henry van de Velde zwei Villen, einen Tennisclub und mehrere Interieurs. Die Villa Esche beherbergt heute das Henry van de Velde Museum der Kunstsammlungen Chemnitz. Mit über 130 Werken verfügt es über einen wichtigen Teil von van de Veldes Œuvre. Zugleich sammelt die Textil- und Kunstgewerbesammlung seit ihrer Gründung 1898 zeitgenössisches europäisches Kunstgewerbe und Textilien. Ausgehend von Henry van de Veldes Rolle als Künstler, Architekt, Lehrer und Autor stellt die Ausstellung das Geflecht der Visionär:innen, Produzent:innen und Händler:innen zwischen 1880 und 1950 dar, darunter William Morris, Richard Riemerschmid, Marianne Brandt, Otti Berger und Max Bill.
Museum Gunzenhauser
Mittwoch, 8. Januar, 18.30 Uhr
Kurator:innenführung: Best of
Freitag, 10. Januar 2025, 16.30 Uhr
Öffentliche Führung : Unwritten
Öffentliche Führungen sind auf maximal 24 Personen begrenzt. Wir empfehlen eine Anmeldung per E-Mail (info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de) oder Telefon (0371 488 4424). Gruppen ab 10 Personen bitten wir Führungen aufgrund der begrenzten Gruppenstärke vorzubestellen.
Wie denken wir über die Jugend? Welche Träume, Wünsche, Illusionen, aber auch Turbulenzen und Schwierigkeiten sind mit ihr und dem anschließenden Erwachsenwerden verbunden?
In der Ausstellung Unwritten – Vom Erwachsenwerden treffen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts aus der Sammlung des Museums Gunzenhauser auf zeitgenössische Positionen. In den vielfältigen Werken von Paula Modersohn-Becker, Gabriele Münter, Donna Volta Newmen, Theresa Rothe, Josefine Schulz, Johanna Seidel und Theresa Tuffner wird diese aufregende, intensive, aber auch herausfordernde Lebensphase als prägend für unsere Identität, unsere Erinnerungen, aber auch unsere Zukunftsvorstellungen deutlich. Sie betonen Zartheit, Wärme, aber auch Verletzlichkeit. Die Kunstwerke fangen eine gewisse Melancholie ein, sind aber auch von viel Humor und Stärke geprägt. In ihnen finden sich verbindende, generationenübergreifende Erfahrungen, die in Skulpturen, Rauminstallationen, Druckgrafiken, Gemälden und Zeichnungen ihren Ausdruck finden. Themen wie Liebe, Freundschaft, Vorbilder, Empathie und Selbstermächtigung tauchen immer wieder auf, aber auch Traurigkeit und Zerrissenheit. Ein Hauch von jugendlicher Leichtigkeit kommt auf, aber auch die Frage – wann ist man eigentlich erwachsen?
Sonntag, 19. Januar, 16 Uhr
Familienführung: Unwritten
Öffentliche Führungen sind auf maximal 24 Personen begrenzt. Wir empfehlen eine Anmeldung per E-Mail (info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de) oder Telefon (0371 488 4424). Gruppen ab 10 Personen bitten wir Führungen aufgrund der begrenzten Gruppenstärke vorzubestellen.
Wie denken wir über die Jugend? Welche Träume, Wünsche, Illusionen, aber auch Turbulenzen und Schwierigkeiten sind mit ihr und dem anschließenden Erwachsenwerden verbunden?
In der Ausstellung Unwritten – Vom Erwachsenwerden treffen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts aus der Sammlung des Museums Gunzenhauser auf zeitgenössische Positionen. In den vielfältigen Werken von Paula Modersohn-Becker, Gabriele Münter, Donna Volta Newmen, Theresa Rothe, Josefine Schulz, Johanna Seidel und Theresa Tuffner wird diese aufregende, intensive, aber auch herausfordernde Lebensphase als prägend für unsere Identität, unsere Erinnerungen, aber auch unsere Zukunftsvorstellungen deutlich. Sie betonen Zartheit, Wärme, aber auch Verletzlichkeit. Die Kunstwerke fangen eine gewisse Melancholie ein, sind aber auch von viel Humor und Stärke geprägt. In ihnen finden sich verbindende, generationenübergreifende Erfahrungen, die in Skulpturen, Rauminstallationen, Druckgrafiken, Gemälden und Zeichnungen ihren Ausdruck finden. Themen wie Liebe, Freundschaft, Vorbilder, Empathie und Selbstermächtigung tauchen immer wieder auf, aber auch Traurigkeit und Zerrissenheit. Ein Hauch von jugendlicher Leichtigkeit kommt auf, aber auch die Frage – wann ist man eigentlich erwachsen?
Sonntag, 26. Januar, 16 Uhr
Figurentheater zu Gast im Gunzenhauser: Punkt, Punkt, Komma, Strich
Stückentwicklung mit Bildern, Materialien und Objekten
Eintritt: 12 Euro oder Gruppentickets
Alter: 4+
Aus einer künstlerisch-spielerischen Recherche entsteht eine neue Theaterinszenierung für junge Menschen ab vier Jahren. Mit Materialien, Körpern und Tanz sowie Stativen, Farben und Formen nähern sich Arne van Dorsten und Anna Lehotská ganz unterschiedlichen Gesten und Gefühlen, Bildräumen und Farbspielen an. Gemeinsam mit dem Publikum untersuchen sie, wie sich Gesichter lesen, wann und wie ein Gesicht entsteht oder was passiert, wenn einzelne Elemente kurzerhand wieder weggenommen werden oder aus der Reihe tanzen. Und ganz nebenbei entsteht aus Formen und Arrangements eine lebendige Geschichte!
Mittwoch, 29. Januar, 18.30 Uhr
Im Gespräch: Gunzenhauser meets … Kunst im afghanischen Widerstand
Ort: Museum Gunzenhauser Chemnitz
Eintritt: Tageskarte nach Tarif
Kunst findet überall und jederzeit statt. Deshalb lädt das Museum Gunzenhauser Kunstschaffende aus vielfältigen Kontexten ein, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen: Was kann Kunst eigentlich? Was inspiriert Kunstschaffende? Und wie positionieren sie sich im Spannungsfeld Kunst und Gesellschaft? Freuen Sie sich auf inspirierende neue Perspektiven und tolle Gesprächspartner:innen!
Die Ausstellung Hidden Statement macht Werke von verfolgten afghanischen Künstler:innen, unter einem Pseudonym in einer digitalen Ausstellung sichtbar werden. Sie bekommen so die Möglichkeit am internationalen Kunstdiskurs mitzuwirken und ihre Positionen zu präsentieren. Was bedeutet es für seine Kunst verfolgt zu werden und auch fliehen zu müssen? Wie kann unter solchem Druck überhaupt noch Kunst entstehen und wie dient sie auch als Unterstützung?
Gesprächspartner:innen: Mitwirkende von Hidden Statement
Schloßbergmuseum
Mittwoch, 29. Januar, 18 Uhr
Kurator:innenführung: Der Fotograf Paul Wolff
Wir laden Sie herzlich zur Kuratorenführung am Mittwoch, 29. Januar 2025 um 18 Uhr in das Schloßbergmuseum ein.
Stadtraum
Dienstag, 14. Januar, 17 Uhr
Öffentliche Führung: Reform of Life | Führung durch die Villa Koerner mit Jutta Aurich
Ort: Villa Koerner, Beyerstraße 25
Eine Führung durch die Villa Koerner mit Jutta Aurich.
Um Anmeldung unter info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de, oder unter 0371 488 4424, wird gebeten. Der Treffpunkt ist die Villa Koerner.