Sie informierte sich im Kulturbetrieb über den Erfolg von Chemnitz als Europäische Kulturhauptstadt und tauschte sich mit der IHK Chemnitz und dem Geschäftsbereich des Oberbürgermeisters zu weiteren Aktivitäten aus, um das Jubiläum der 30-jährigen Städtefreundschaft im nächsten Jahr vorzubereiten. Dabei stellte sie viele Parallelen zwischen den zwei ehemaligen Industriestädten fest – wie die Transformation von ehemaligen Industriestädten zu attraktiven Wohnorten, die Pflege von Industrietradition und gleichzeitig die Schaffung von Arbeitsplätzen in neuen Wirtschaftszweigen sowie Kunst und Kultur als Motor für Stadtentwicklung.
Wirtschaftsbesuch aus den USA
Suzanne Graham Moore überreichte OB Sven
Schulze ein Kunstobjekt von einer bekannten
Galerie aus Akron.
Foto: Cornelia Siegel
+