Denkmale als Orte des Austauschs

Der bundesweite Tag des offenen Denkmals findet am Sonntag, dem 13. September, unter dem Motto »NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur« statt.
Am Denkmaltag lädt unter anderem die ehemalige Städtische Nervenheilanstalt zum Entdecken ein. Foto: Firma hndgmcht (Archiv)
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Auch in diesem Jahr werden wieder ausgewählte Denkmalobjekte der Stadt ihre Türen für Interessierte öffnen. Mit dem Motto »NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur« liegt in diesem Jahr der Fokus auf Bewegung, Austausch und Verbindungen, die durch Denkmale erzeugt werden. Historische Bauwerke können den Austausch zwischen Menschen fördern und Konstruktionen, die nicht nur den ideellen Zweck erfüllen, schenken Identität und außergewöhnliche Ästhetik. Der Tag des offenen Denkmals bietet Gelegenheit zum Vernetzen – mit Besuchenden, Denkmalschützerinnen und Denkmalschützern sowie Denkmaleigentümerinnen und -eigentümer.

In Chemnitz werden unter anderem folgende Kulturdenkmale geöffnet:

  • Freillichtbühne Küchwald
  • Lern- und Gedenkort Kaßberg-Gefängnis
  • Schauplatz Eisenbahn
  • Museum für sächsische Fahrzeuge
  • Karl Schmidt-Rottluff Mühle
  • »Blaues Haus«, Limbacher Straße 323 in Rottluff
  • Ehemalige Städtische Nervenheilanstalt
  • Ehemalige Handschuhfabrik Otto Uhle
  • Schloßbergmuseum
  • Ehemalige »Königlich-Sächsische Landeserziehungsanstalt für Blinde und Schwachsinnige«

Außerdem öffnen Kirchen und Friedhöfe ihre Tore und der Verein »Viadukt e. V.« lädt ab 10 Uhr unter anderem zu Führungen am sanierten Viadukt an der Beckerstraße ein.

Das vollständige Programm zum Tag des offenen Denkmals ist zu finden unter www.chemnitz.de/denkmaltag.