Südverbund Chemnitz

Weiterbau des Südrings beginnt nicht vor 2021

Visualisierung des künftigen Abschnittes des Südverbundes.

Frühestens 2021 werden die Bauarbeiten für den neuen Abschnitt des Südrings zwischen Augustusburger Straße und der B 169 (Frankenberger Straße) bei Hilbersdorf beginnen. Darüber hat die DEGES Mitte Mai 2017 den Planungs-, Bau- und Umweltausschuss der Stadt Chemnitz bei der Vorstellung des Projektes informiert. Das Unternehmen plant und baut im Auftrag des Bundes Autobahnen und Bundesstraßen.

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Der Südverbund Chemnitz

Der Südverbund soll die im Osten und Süden auf die Stadt zuführenden Bundesstraßen B 169, B 173, B 174, B 95 miteinander verknüpfen und durch die Autobahn A 72 im Westen und die A 4 im Norden zu einer ringförmigen äußeren Verbindung ergänzen.

Teil I

Der erste Teil beinhaltete die Verlängerung des aus westlicher Richtung ankommenden Südrings von der Annaberger Straße bis zur Reichenhainer Straße.

Teil II

Zunächst wurde ein Abschnitt von der Reichenhainer Straße bis zur Bernsdorfer Straße gebaut. Dies war aber nur eine kurze Zwischenstation, denn schon 2003 wurden die Bauabschnitte zwischen der Bernsdorfer Straße und der Augustusburger Straße einschließlich des Anschlusses der Zschopauer Straße in Angriff genommen. Durch die Bereitstellung zusätzlicher Landesfördermittel war es möglich, den Bau innerhalb von drei Jahren weiter zu führen und nun im Dezember 2005 für diese zwei Abschnitte freie Fahrt zu geben. Gleichzeitig wurden die Anschlussvoraussetzungen für die Verbindung zur Frankenberger Straße geschaffen.

Teil III

Darüber hinaus ist die Realisierung des III. Teiles Südverbund von der Neefestraße bis zur Zwickauer Straße avisiert. Der dann noch ausstehende Ringschluss im Westen der Stadt durch Teil V des Südverbundes "Zwickauer Straße - Kalkstraße" ist Bestandteil des Verkehrsentwicklungsplanes der Stadt. Eine frühestens mögliche Fertigstellung des Autobahnzubringers Kalkstraße zur neuen Autobahnanschlussstelle "Chemnitz - Rottluff" wird gegenwärtig vorbereitet.

Teil IV

Der weitere Verbund von der Augustusburger Straße bis Frankenberger Straße wurde in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplanes bis 2015 aufgenommen und wird als B 107n Ebersdorf-Südverbund Chemnitz geplant.

Perspektivisch soll dann der Anschluss an die A 4 durch Fortführung der B 107n geschaffen und der äußere Stadtring auch im Osten vollständig geschlossen werden.

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