Garagencampus

Interventionsflächen - Orte des Aufbruchs

Der ehemalige CVAG Betriebshof an der Zwickauer Straße im Chemnitzer Stadtteil Kappel bietet viel unentdecktes Gestaltungspotenzial. Das gesamte Areal wird als eine der Interventionsflächen der Kulturhauptstadt Europas 2025 zu einem zentralen Kulturstandort schrittweise entwickelt. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit der Haupteigentümerin des Geländes, der CVAG, und den bereits ansässigen Museen, dem Straßenbahnmuseum und Uhrenmuseum.

Auch Nachbarn, Vereine sowie interessierte Chemnitzerinnen und Chemnitzer sind herzlich dazu eingeladen, ihre Ideen in die Entwicklung des sogenannten Garagen-Campus einzubringen. Der flächendenkmalgeschützte Gebäudekomplex soll lokal und regional nachhaltige Bedeutung erlangen und ein Ort mit überregionaler und europäischer Strahlkraft werden.

Es ist bereits gelungen, gemeinsam mit der CVAG, der Stadt, den bereits auf dem Gelände ansässigen Akteuren sowie mit interessierten Vereinen, Initiativen und Bürgerinnen und Bürgern ein Konzept zu erarbeiten, das detaillierte Nutzungsszenarien aufzeigt und eine nachhaltige, dauerhafte Belebung des gesamten Areals, auch über das Kulturhauptstadtjahr 2025 hinaus, ermöglicht.


Konzept

Das Gelände des künftigen Garagencampus.
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Der erste Meilenstein für die Weiterentwicklung des ehemaligen Betriebshofes Kappel der Chemnitzer Verkehrs-AG ist erreicht! Der traditionsreiche Standort an der Zwickauer Straße ist eine der sogenannten Interventionsflächen der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025. Bei einer virtuellen Konzeptpräsentation hat das Projektteam am vergangenen Donnerstag, das in den zurückliegenden Monaten gemeinsam mit Akteurinnen und Akteuren sowie Bürgerinnen und Bürgern erarbeitete Konzept für den Garagen-Campus Chemnitz vorgestellt.

Neben den verschiedenen Nutzungsszenarien, die eine dauerhafte und nachhaltige Belebung des Areals – auch über das Kulturhauptstadtjahr 2025 hinaus – ermöglichen sollen, wurde eine Architekturvision präsentiert, die den Garagen-Campus zum Leuchtturm für die Stadt, die Region, Deutschland und Europa werden lässt.

Das Konzept fasst all die gemeinsam gesammelten Ideen zusammen und dient als Leitfaden für die nächsten Planungsschritte. Es hilft dabei Investitionsentscheidungen zu treffen, Fördermöglichkeiten zu akquirieren, erste Aufträge zu beschließen sowie Nutzungen zu erproben und umzusetzen. Der Garagen-Campus ist ein langfristig angelegtes Stadtentwicklungsprojekt.

Die Entwicklung wird über einen Zeitraum von zehn Jahren schrittweise erfolgen. Verpflichtung und Herausforderung zugleich ist bei der Entwicklung der Fläche die Erreichung einer räumlich-architektonischen wie auch nachhaltig-beteiligungsorientierten Modularität.

 

 

 

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