25.11.2019
Pressemitteilung 792

Verkehrsfreigabe der Karl-Schmidt-Rottluff-Brücke wird verschoben


Straßenbauarbeiten verzögern sich bis voraussichtlich März 2020

Die Fertigstellung der Straßenbauarbeiten an der Karl-Schmidt-Rottluff-Brücke (Kaßbergauffahrt) verzögert sich. Es ist in den vergangenen Wochen zu Verzögerungen bei der Bauausführung gekommen, die zu einer Verschiebung des Bauendes um ca. drei bis vier Wochen führt. Der ursprünglich geplante Beginn des Asphalteinbaus kann somit nicht mehr gehalten werden.

 

Ein Teil der geplanten Leistungen konnten in den vergangenen Wochen vor Ort nicht so umgesetzt werden, wie es erforderlich gewesen wäre. Die zu integrierende Bausubstanz entsprach nicht den Bestandsunterlagen. Somit waren zur der Herstellung der Fahrbahnplatte und Asphaltarbeiten zusätzliche zeitintensive Planungsleistungen notwendig. Des Weiteren sind aufgrund der tatsächlichen Bestandssubstanz Anpassungen bei den Brüstungshöhen erforderlich geworden.

 

Voraussichtlich in der 51. KW stellen die Mischwerke ihre Arbeiten ein und dadurch wird kein Asphaltmischgut zur Verfügung stehen. Auch deshalb werden sich die Arbeiten weiter verzögern. Obwohl die Baufirma eine zügige Fortsetzung der Arbeiten anstrebt, wird es aufgrund der Jahreszeit (Winter) erst im Februar bzw. März nächsten Jahres möglich sein, die Asphaltarbeiten abzuschließen. Alle weiteren offenen Leistungen werden in Abhängigkeit von der Witterung dennoch ausgeführt. Es ist aber nicht auszuschließen, dass es mit Wintereinbruch zu längeren Ruhepausen auf der Baustelle kommen wird.

 

Voraussichtlich kann die Brücke mit dem Abschluss der Arbeiten Ende März 2020 für den Verkehr freigegeben werden.

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Herausgeber:
Pressestelle Stadt Chemnitz