Mit den Marktplatzarkaden - als eine der ersten City-Neubauten - wurde bereits 1997 der Markt wieder als umbauter Platz erlebbar gemacht.
Dabei war es die Aufgabe der Architekten, die großflächige Ecksituation zwischen dem um 1900 erbauten Haus Markt 4/Ecke Bretgasse und dem in der DDR-Zeit entstandenen Bau (heute Gesundheitsamt) zur Zentralhaltestelle neu zu gestalten.
Das sechsgeschossige Gebäude nimmt die alten Gebäudefluchten auf und setzt einen architektonischen Akzent an der zum Neumarkt gerichteten Ecke. Wie bei den Rosenhofarkaden prägen die säulengestützten Bögen, die Arkaden, auch dieses Gebäude am Markt. Damit erfahren die Verkaufsräume im Erdgeschoss eine attraktive Aufwertung.