Die Chemnitzer Delegation zum Finale in Berlin
Foto: Stifterverband/David Ausserhofer
Chemnitz ist im Finale um den Titel „Stadt der Wissenschaft 2011“ Mainz nur knapp unterlegen. Die Jury lobte die hochkarätige Bewerbung unter dem Titel „1 + 1 = 11“. Die Stadt habe die Ideen konzentriert, greifbar und transparent präsentiert. Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig, Rektor Prof. Dr. Klaus-Jürgen Matthes und 3D-Micromac-Vorstand Tino Petsch vertraten die Stadt bei der Abschlusspräsentation am 25. März im Deutsche Bank Forum in Berlin und warben in einer einstündigen Präsentation für Chemnitz.
Der Stifterverband lobte das Engagement der Stadt sowie die Nachhaltigkeit und Zukunftsorientierung der Pläne. Weiter heißt es in der Begründung es sei beeindruckend, wie die Stadt angesichts großer wirtschaftlicher und demografischer Herausforderungen das Potenzial der Wissenschaft für die Stadtentwicklung nutzen wolle. Chemnitz hatte sich mit dem Motto „1 +1 = 11“ beworben. Für die Zukunft der Stadt seien 1 + 1 vordringliche Aufgaben: Die „ReGeneration der Kräfte“ und das „Denken ins Zentrum“ zu rücken.
