Ab 1848 produzierte Richard Hartmann, gebürtiger Elsässer, Lokomotiven und war damit als Erster in Sachsen erfolgreich.
Hartmann wurde "sächsischer Lokomotivenkönig".
Aus seiner Fabrik und der späteren Sächsischen Maschinenfabrik, vorm. Rich. Hartmann AG, rollten bis in die zwanziger Jahre insgesamt 4699 Lokomotiven:
Zuerst für die königlich-sächsische Staatseisenbahn, später auf allen Kontinenten. Noch heute sind einige in Betrieb - z. B. in Argentinien und Indonesien.