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Stadt Chemnitz

21.05.2012

bisherige Ausstellungen

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Inhalt:


bisherige Ausstellungen 2011

Rückblick:

 
 
 
 
 
 

Max Slevogt - Malerei und Grafik -

11. Juni - 4. September 2011

Die Kunstsammlungen Chemnitz präsentierten erstmals eine umfangreiche Max Slevogt-Ausstellung in Kooperation mit der Stiftung Saarländischer Kulturbesitz, Saarlandmuseum Saarbrücken.

Anhand zahlreicher Gemälde und Grafiken wurde das einzigartige OEuvre des deutschen Impressionisten in der Ausstellung MAX SLEVOGT. Malerei und Grafik vom 11. Juni bis 4. September 2011 in den Kunstsammlungen Chemnitz präsentiert. Die Ausstellung setzte sich aus einer Auswahl der über fünfhundert grafischen Arbeiten umfassenden Sammlung und der Gemälde aus dem Bestand der Kunstsammlungen Chemnitz, sowie exquisiten Leihgaben aus dem Saarlandmuseum Saarbrücken zusammen. Gezeigt wurden insgesamt einhundertdreißig Werke des bedeutenden Impressionisten aus den Jahren 1887 bis 1932. Es waren neben Slevogts hinreißenden Darstellungen von Tänzerinnen, Musikern oder Porträts aus dem gesellschaftlichen Leben, den Licht durchfluteten Landschaften und den Stillleben, auch seine Bühnenentwürfe für die Aufführung des „Don Giovanni“ 1924 in der Staatsoper Dresden und die Illustrationen zu James Coopers „Lederstrumpf“ zu sehen.

Max Slevogt (1868 - 1932) steht neben Max Liebermann und Lovis Corinth in engster Verbindung mit der großen Blütezeit des deutschen Impressionismus. Die 30 in der Ausstellung präsentierten Gemälde, davon 28 Leihgaben aus dem Saarlandmuseum Saarbrücken, entstanden zwischen 1887 und 1931. Sie zeigen Motive, die Slevogt immer wieder fesselten: Frauen- und Männerporträts, Landschaften, Tiere und Rollenporträts wie Tänzerinnen, Schauspieler oder Musiker, ebenso Stillleben, Stadtansichten, thematische Szenen und eines seiner wenigen Frauenakte. Seine Gemälde in dunkler Akademie-Malerei kontrastieren zu den Bildern in impressionistisch heller Leichtigkeit. Seit der Kindheit bestimmte Kultur das Leben von Max Slevogt. Geprägt von seiner musikalischen Mutter, nutzte er sowohl in München als auch in Berlin jede Gelegenheit, Kulturveranstaltungen zu besuchen. Noch vor seinem bekanntesten Rollenporträt des portugiesischen Sängers Fransisco d`Andrade als „Don Giovanni“ schuf Slevogt drei Bildnisse der japanischen Tänzerin Sada Yakko. Bei dem in der Ausstellung gezeigten Gemälde von 1901 handelt es sich vermutlich um die erste Version. Der Künstler war von der exotischen Erscheinung Sadas fasziniert, als er sie 1901 bei einer Aufführung in Berlin sah. All dies ließ er in das Porträt der Schauspielerin einfließen, deren Bühnenpräsenz ganz von dem Blau, Rot und Gelb schimmernden Kleid und der langstieligen Orchidee bestimmt wird.

Die Ausstellung in den Kunstsammlungen Chemnitz verdeutlicht aber nicht nur Slevogts malerische Begabung, sondern zeigt auch, dass er ein begnadeter Zeichner und Grafiker war. Bereits zu Lebzeiten gehörte er zu den gefragtesten Porträtisten, Bühnenbildnern und Buchillustratoren. Slevogt hat von 1890 bis kurz vor seinem Tode ein beachtliches grafisches Werk geschaffen. Die Werkverzeichnisse der Druckgrafik beschreiben insgesamt 2100 Blätter, einschließlich der zahlreichen Illustrationen für Bücher, Mappen und Zeitschriften. Im Bestand der Kunstsammlungen Chemnitz überwiegen mit 504 druckgrafischen Arbeiten und 7 Büchern mit Originalgrafik die illustrierten Mappenwerke.

Die Ausstellung MAX SLEVOGT. Malerei und Grafik zeigte eine Auswahl von 100 Blättern. Seine Grafiken bewegen sich zwischen Illustrationen, die literarische Vorlagen kommentieren und von unmittelbarer Begeisterung getragen sind, zeigen aber auch eine Seite, die mit düsteren Visionen von Hexen, Dämonen und Teufeln seine Helden machtlos erscheinen lassen. Beide Facetten des Künstlers sind in den Kunstsammlungen Chemnitz im Bestand mit ausdrucksstarken Beispielen vertreten.
 
 
 
 

geschenkt - gestiftet - erworben
Kunstsammlungen Chemnitz 1997 - 2010

3. April - 29. Mai 2011

Die Ausstellung geschenkt – gestiftet – erworben. Kunstsammlungen Chemnitz 1997 – 2010 vom 3. April – 29. Mai 2011 gab einen umfassenden Einblick in die Schenkungs- und Ankaufsgeschichte der Kunstsammlungen Chemnitz seit 1997. Zwischen 1997 – 2010 wuchs der Bestand der Kunstsammlungen Chemnitz um mehr als 6000 Werke von 650 Künstlern. Es ist nicht möglich all diese Kunstwerke auf einmal zu zeigen, daher präsentierte die Ausstellung einen kleinen, aber bedeutenden Ausschnitt. Gezeigt wurden 80 Schenkungen, Stiftungen und Ankäufe aus den Bereichen Malerei, Skulptur und Grafik, unter anderem von Max Beckmann, Honoré Daumier, Lyonel Feininger, Edvard Munch, Pablo Picasso und Karl Schmidt-Rottluff.

Die Kunstsammlungen Chemnitz verloren während der Zeit des Nationalsozialismus durch Verkauf, Tausch und Beschlagnahme fast 1000 Kunstwerke. Sie gehören damit zu den verlustreichsten deutschen Museen. Diese schmerzliche Sammlungslücke konnte während der DDR-Zeit aus politischen Gründen nicht geschlossen werden. Heute fehlen vor allem Ankaufsmittel. Gäbe es neben öffentlichen Geldern nicht auch noch private Mäzene, wäre die Fortführung einer Sammlungstätigkeit, eine der Hauptaufgaben von Museen, nicht möglich. Daher ist jedes Museum auf Unterstützung angewiesen. Besonders in den Jahren zwischen 1997 – 2010 konnten wichtige Werke für den Sammlungsbestand gesichert werden. Dazu gehören zum Beispiel „Kopf eines Denkers“ von Wilhelm Lehmbruck, „Gartenstraße“ von Karl Schmidt-Rottluff oder „Ausblick aus der Villa Aurora“ von Max Beckmann. Hinzu kamen auch große Sammlungen wie das gesamte druckgrafische OEuvre von Wolfgang Mattheuer (859 Blätter/Schenkung Hartmut Koch) oder die Sammlung Flügge mit 600 zeitgenössischen Werken. Ein besonderer Zugewinn war der Nachlass von Carlfriedrich Claus mit allein 22 000 Briefen, der privaten Bibliothek des Künstlers und zahlreichen Kunstwerken. Zudem gelang es die Stiftung Gunzenhauser (2400 Arbeiten) an die Kunstsammlungen Chemnitz zu binden und Werke Henry van de Veldes als großzügige Schenkungen in die Sammlung zu integrieren. Hinzu kamen außerdem 300 Holzschnitte, Radierungen und Aquarelle von Lyonel Feininger (Sammlung Harald Loebermann), ebenso 14 Lithografien von Pablo Picasso, 100 Künstlerplakate aus der DDR durch Margrit und Gert Becker oder 483 Plakate von Klaus Staeck.

Wichtige Werke von Georg Baselitz, Anthony Cragg, Günter Förg, Françoise Gilot, Jörg Immendorff, Ida Kerkovius, Markus Lüpertz, A.R. Penck, Richard Serra, Nina Sten-Knudsen, Norbert Tadeusz oder Andy Warhol kamen ebenfalls in die Sammlung.

Mit Hilfe der überaus großzügigen finanziellen Zuwendungen gelang es daher in den letzen Jahren, erhebliche Sammlungslücken zu schließen und damit den Rang des Museums zu stärken. Die generösen Schenkungen und Ankäufe ermöglichen den Kunstsammlungen Chemnitz nicht nur die umfassende Präsentation unterschiedlicher Künstlerpositionen, sie ergänzen darüber hinaus den Sammlungsbestand um zentrale Werke vornehmlich deutscher Kunst. Daher sind die Kunstsammlungen Chemnitz allen bisherigen Mäzenen zu größtem Dank verpflichtet.
Um dieses außergewöhnliche Engagement der Schenker, Stifter und Geldgeber zu würdigen, erschien ein umfangreicher Katalog.
 
 
 
 

Deutsche Impressionisten

18. Dezember 2010 - 25. April 2011

Von Frankreich ausgehend nahm der Impressionismus um 1850 entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung der europäischen Kunst. In Deutschland zeigten sich die Auswirkungen der neuen Malweise erst spät. Sie erstreckten sich auf einen Zeitraum zwischen 1890-1930. Bis 1905 blieb der Impressionismus die einflussreichste Kunstrichtung, die den Weg für nachfolgende stilistische Tendenzen bereitete.

Der deutsche Impressionismus unterscheidet sich von seinem französischen Vorbild durch eine territorial bedingte Motivwahl in Verbindung mit einer tonalen Farbigkeit. Das graphische Element der Zeichnung bleibt ein wichtiges Gestaltungsmittel. Entsprechend dem Anliegen des Impressionismus ist die Betonung des Lichtes in seinen unterschiedlichen Variationen und die Erfassung eines augenblicksgebundenen Momentes ein verbindendes Merkmal. Die skizzenhafte Darstellung und die Auswahl eines ausschnitthaft wirkenden Motivs kennzeichneten die moderne Auffassung. Eine neue Maltechnik, das direkte Auftragen der Farbe „alla prima“ auf den Bildträger gestattete das direkte Malen vor der Natur. Die industrielle Fertigung von Ölfarben in Tuben ab Mitte des 19. Jahrhunderts unterstützte diesen maltechnischen Entwicklungsschritt.

Die bedeutendsten Vertreter des Deutschen Impressionismus, wie Max Liebermann, Lovis Corinth, Max Slevogt, Gotthardt Kuehl, Fritz von Uhde oder auch Robert Sterl sind in den Kunstsammlungen Chemnitz mit Werken vertreten. Mit der neuen Sonderausstellung Deutsche Impressionisten präsentierten die Kunstsammlungen Chemnitz eine Auswahl von Werken deutscher Impressionisten aus der Sammlung Malerei.
 
 
 
 

Michael Morgner - Bilder 1985 - 2008

30. Januar - 20. März 2011

Die Kunstsammlungen Chemnitz präsentierten vom 30. Januar – 20. März 2011 die Ausstellung „MICHAEL MORGNER. Bilder 1985–2008“. Gezeigt wurde ein Überblick von mehrteiligen und großformigten Werkkomplexen des Chemnitzer Künstlers, die zwischen 1985 – 2008 entstanden sind. Neben zwei Einzelwerken, 3 Figuren im Raum und Studie zum Turiner Schweißtuch, umfasste die Ausstellung fünf mehrteilige Arbeiten: die Triptychen Jüdisches Requiem und die beiden Gletscher-Triptychen sowie den Vierteiler Einsiedel und das Pentaptychon Selbstporträt. Allgemein bedient sich die expressive Bildsprache seiner Werke verschiedener Mischtechniken auf Papier und vereint Tuschzeichnungen mit Prägedruck, Radierungen und Lavagen. Oftmals wird die Bildoberfläche nachträglich bearbeitet, beispielsweise werden einzelne Partien vom Maluntergrund abgeschält oder mit Hautabdrücken versehen.

Die Titel der Exponate lassen anklingen, dass es sich bei Morgners Arbeiten um existenzielle Fragestellungen handelt. Es liegt in der Natur künstlerischer Existenz, seinem Selbstverständnis als Künstler, den Arbeitsbedingungen und den Zeitläufen, in denen sein Werk seit Ende der 1960er Jahre entstanden ist, dass seine Bilder den Charakter von Botschaften haben und sich in monumentaler Gestalt Ausdruck verschaffen. Seine Bilder sind mit figurativen Metaphern menschlicher Erfahrungen durchsetzt: die Figuren „Angst“, „Schreitender“ und „Aufsteigender“, welcher auch in dem Werk 3 Figuren im Raum von 2008 als empor steigende Erscheinung auftaucht, durchziehen sein gesamtes OEuvre. Das fünfteilige Selbstporträt von 2006, welche alle drei Figuren vereint, ist ein programmatisches Manifest über das Selbstverständnis eines Künstlers in verschiedenen politischen Umbrüchen, Morgner wurde während des 2. Weltkrieges geboren, wuchs in der DDR auf, erlebte die Wende 1989. Die drei Figuren − die „Angst”, der „Schreitende”, der „Aufsteigende” –, die er nach der Fertigstellung auf die drei inneren Tafeln aufgebracht hat, sind dabei keine Prägedrucke, er hat hier die Schablonen selbst verwendet.

Am 6. April 1942 wird Michael Morgner in Chemnitz geboren. Nach seinem Studium von 1961 – 66 in Leipzig arbeitete er mit grafischen Techniken und dadurch mit entsprechend limitierten Formaten, ab 1982 - im Zusammenhang mit seiner Hinwendung zu religiösen Themen – ging er in größere Formate und zur experimentellen Entwicklung neuer Techniken über. Ab 1984 entstand die Grafikmappe Ecce Homo, in der er sein Erlebtes in die christliche Leidensgeschichte einbrachte. Diese Mappe steht am Beginn einer existen-ziellen Thematik, in der die Passion Christi zum Symbol für das Leiden des Einzelnen und aller Entrechteten wird. Einsiedel ist für Michael Morgner eines seiner Schlüsselbilder, das noch zur DDR-Zeit geschaffen wurde. In der Ausstellung MICHAEL MORGNER. Werke 1985-2008 werden erstmalig alle vier Teile zusammen gezeigt. In Einsiedel, dem eingemeindeten Ort bei Chemnitz, hat der Künstler die meiste Zeit seines Lebens verbracht. „Einsiedel 5.3.1945 ist noch nie zusammenhängend gezeigt worden und ist für mich die wichtigste Arbeit. […]Ich bin Einsiedler, habe seit 1942 nur kurz im Nachbarort gewohnt. 1945 haben sich meine Verwandten aus Angst vor den Russen erschossen. Ich habe Glück gehabt”, so Michael Morgner. Einsiedel entstand 1985/86, also 40 Jahre nach der Bombardierung, die sich dem damals Drei-jährigen für immer eingeprägt hatte. 1988, zwei Jahre danach, begann Morgner, am Deutschen Requiem zu arbeiten, das der kollektiven Erinnerung gewidmet ist. Im Jahre 2000 entstand das in der Ausstellung gezeigte klassische Triptychon Jüdisches Requiem als Teil und Fortführung des Deutschen Requiems. Für Morgner ist das Jüdische Requiem ein Manifest des Gedenkens, sowohl des persönlichen wie des kollektiven, und es ist eine Auseinandersetzung mit der Verdrängung der Schuld am Holocaust durch den DDR-Staat, der Kriegsverbrechen und den Holocaust auf die Bundesrepublik als Nachfolgestaat des Dritten Reiches abschob. Durch den Mauerfall bedingt, gelang es 1989 dem Künstler an Arbeitsmaterialien für größere Formate heranzukommen. Von da an sind seine Arbeiten meist in komplexer Technik und mit spontaner Heftigkeit geschaffene Bilder.

In den beiden gezeigten monumentalen Gletscher-Triptychen von 2007 griff Morgner die „Klima“-Thematik, die er bereits 1990 mit seinen Radierungen zum Thema „Tauwetter“ als Symbol für den Kalten Krieg verwendete, wieder auf. Dieses Thema bildet neben dem Leidens- und Auferstehungsmotiv die zweite durchgehende Thematik seines künstlerischen Schaffens. In seiner Studie zum Turiner Schweißtuch von 2007 veranschaulicht Morgner die Spuren der physischen Verletzungen Christi durch Folterung und Kreuzigung. Für die katholische Kirche stellt das Tuch eine existenzielle Beziehung zwischen dem Betrachter und dem Dargestellten und somit indirekt zwischen dem Gläubigen und seinem Gott her. In Morgners Arbeit wird die Leinwand zum Träger von Verletzungsspuren. Morgner hat mit dieser Studie ein eindringliches Memento mori geschaffen, das schemenhaft den Übergang vom Leben zum Tod visualisiert und dennoch sprichwörtlich ‚unter die Haut’ geht.

Michael Morgner gehört zu den Künstlern, die nicht nur die Chemnitzer Kunstszene prägten, sondern dessen Werk auch überregional geachtet und anerkannt ist. Als Gründungsmitglied der Produzentengalerie Galerie Oben 1973 und der Chemnitzer Künstlergruppe „Clara Mosch“ 1977, Mitinitiator des Kunstvereins „Kunst für Chemnitz“, sowie zahlreichen öffentlichen Streitgesprächen entspricht er nicht dem zurückgezogenem Atelierkünstler, vielmehr bewegt er sich gerne und mit enormer Energie an der Schnittstelle zwischen Kunst und Gesellschaft.
 
 
 
 

Jan Dibbets - Horizons

30. Januar - 13. März 2011

Die Kunstsammlungen Chemnitz präsentierten vom 30. Januar – 13. März 2011 den zeitgenössischen Konzeptkünstler Jan Dibbets. Zahlreiche internationale Ausstellungen belegen seine gestalterische Kraft. Die in der Ausstellung JAN DIBBETS. Horizons gezeigten Papierarbeiten stammen aus der Serie New Horizons/Land + Sea. Es sind hauptsächlich große Formate, die unterschiedlich angeordnet, ein Nebeneinander von Dünen- und Meerlandschaften zeigen und beim Betrachter tradierte Sehgewohnheiten entlarven. Nach 1997 war es die zweite Einzelausstellung von Jan Dibbets, die in den Räumen der Kunstsammlungen Chemnitz präsentiert wurde.

Jan Dibbets, der am 9. Mai diesen Jahres seinen 70. Geburtstag begehen wird, wurde 1941 in Weert (Niederlande) geboren. Von 1959-63 studierte er an der Kunstakademie in Tilburg, Niederlande und 1967 an der St. Martin's School of Art, London, wo er den englischen Land Art-Künstler Richard Long kennenlernte. Jan Dibbets zählt mit seinen Werken neben Mike Heizer, Dennis Oppenheim, Walter de Maria, Robert Morris und Robert Smithson zu den bedeutendsten Vertretern der Land Art. Einzelausstellungen in bedeutenden Museen hatte der renommierte Künstler u.a. im Stedelijk van Abbemuseum Eindhoven (1971), Museum of Modern Art Oxford (1977), Musée d´Art Moderne de la Ville de Paris (1980), Guggenheim Museum New York (1987), Witte de With Rotterdam (1996) oder im Miami Art Museum (2007). Dibbets war Teilnehmer der documenta 5 (1972), 6 (1977) und 7 (1982), sowie bei den Biennalen in Tokio (1970), Sydney (1979), Venedig (1972/88) und São Paolo (1983) vertreten. Von 1984 – 2004 hatte er zudem eine Professur an der Kunstakademie Düsseldorf. Als Künstler beschäftigt er sich seit Ende der sechziger Jahre mit natürlichen Landschafträumen als künstlerisches Gestaltungsmittel, mit dem Problem der Wahrnehmung, der Sinnestäuschung und der bildlichen Illusion. Seit 1968 ist Dibbets in der Kunstwelt bekannt durch seine Land Art-Realisationen zum Thema „Korrektur der Perspektive“. Beispielsweise zeichnete er 1969 mit Hilfe eines Bulldozers eine trapezoide Form in den Küstensand der Nordsee, die dann in einer Foto- und Videoaufzeichnung als Quadrat erschien. Aus diesen ersten Erfahrungen im Bereich der Land Art entwickelte Dibbets seine konzeptuellen Arbeiten – montierte Landschaftsfotos, in denen die künstlerische Auseinandersetzung mit Licht, Schatten und Perspektive im Mittelpunkt steht - heraus.

Die in den Kunstsammlungen Chemnitz gezeigten Arbeiten rufen zunächst einmal beim Betrachter eine Irritation hervor, denn der Horizont der abgebildeten Landschaften scheint aus dem Gleichgewicht zu geraten, da die auf Papier montierten Fotografien nicht wie gewohnt im rechten Winkel einen Wirklichkeitsausschnitt präsentieren. Obwohl die Fotografien auf dem Bildträger schräg aufgebracht sind, wird der Horizont seinem Namen gerecht und bildet eine Horizontale. Bereits 1974 betonte Dibbets in einem Gespräch: „Horizont ist die schönste Linie, die es gibt, zwei- und dreidimensional gleichzeitig; sie hat auch keine Perspektive.“ Jan Dibbets fragt in seinen Werken nach dem Blickwinkel, aus dem heraus wir heute die Wirklichkeit wahrnehmen, er möchte die Möglichkeiten der Wahrnehmung von Wirklichkeit beim Betrachter erweitern. Die Serie New Horizons/Land + Sea von 2007 kombiniert in den gezeigten Arbeiten jeweils das Bild einer bis zum Horizont reichenden grünen Wiese mit dem eines tiefblauen, von Wellen aufgeschäumten Meeres. Beide zusammengefügten Landschaftsausschnitte haben einen in der Farbe ähnlichen wolkenlosen Himmel. Diese Fotos fügt Dibbets auf einem Blatt Papier so zusammen, dass die beiden Horizontlinien der Wiesen- und Meerlandschaft eine durchgehende Gerade ergeben. Mit Bleistift zeichnet er dann noch einen feinen Rahmen um die Arbeit. Die vordergründig dargstellte romantische Unendlichkeit der Landschaft verflüchtigen sich schnell. Denn diese Arbeiten sind als minimale Collagen von größtmöglicher Neutralität angelegt; Dibbets hat auf alles Störende und Schmückende verzichtet. Besonders das Werk Sectio Aurea C steht im Gegensatz zu den anderen Arbeiten aus der Serie New Horizons/Land + Sea. Hier sind die zwei Bilder leicht geneigt und ohne direktes Aneinanderstoßen auf das Papier aufgebracht. Dennoch entsteht in der Vorstellung des Betrachters automatisch ein durchgängiger Horizont. Der Titel Sectio Aurea, Goldener Schnitt, ist in der Kunstgeschichte ein Inbegriff der Ästhetik und Harmonie. Aber um ideale Proportionen und mathematische Verhältnisse geht es nur vordergründig. Was Dibbets hier zeigen will, ist das Verhältnis von Abbild und Abstraktion.

Dibbets zeigt uns in seinen Werken einen neuen Weg, indem er die Gegenpole Realismus, also Realitätsabbildung und Abstraktion untrennbar ineinander verzahnt. Das Gegenständliche kann zur Abstraktion werden, und ungegenständliche Elemente können sich als Abbilder von Wirklichkeit entpuppen, so der Grundgedanke der Ausstellung JAN DIBBETS. Horizons. Mit seiner Kamera betreibt Dibbets ein Art Vermessung der Erde im ursprünglichsten Sinn des Wortes, wobei die herkömmliche, perspektivische Darstellungsweise immer in Frage gestellt wird und neu durchdekliniert ist. Implizit thematisieren alle Arbeiten von Dibbets den fotografisch festgehaltenen Gegensatz von Wirklichkeit und deren konzeptueller Interpretation.
 
 
 
 

Erste Bauhausmappe in Weimar 1921 - 12 Holzschnitte von Lyonel Feininger

18. Dezember 2010 - 27. Februar 2011

Ein Glücksfall für die Kunstsammlungen Chemnitz war, dass 2009 nach zehnjährigem Bemühen mit Hilfe der Kulturstiftung der Länder, der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gemeinsam mit der Sparkasse Chemnitz und des Beauftragen der Bundesregierung für Kultur und Medien ein Feininger - Konvolut mit 300 Arbeiten ange-kauft werden konnte. Dass dieses Konvolut hierher kam, passt gut zu Chemnitz: schon vor über 80 Jahren hatte Chemnitz eine erste Feininger-Ausstellung gezeigt, es folgten Ausstellungen 1996 und 2006; darüber hinaus war Feininger mit dem in Chemnitz geborenen Karl Schmidt-Rottluff befreundet, der 1915 ein Porträt von ihm schuf.

Die Sammlung Harald Loebermann gibt einen umfassenden Einblick in alle Facetten des grafischen Werkes Feiningers innerhalb eines Zeitraumes von 1910–1955, von der Karikatur bis zum amerikanischen Spätwerk. Besonders wertvolle Teile des Feininger-Konvolutes sind die zwischen 1918 und 1920 entstandenen zahlreichen Holzschnitte und die zwischen 1937 und 1955 entstandenen Aquarelle aus seiner Zeit in den Vereinigten Staaten. Harald Loebermann, der 1996 verstorbene Nürnberger Architekt, trug in über 30 Jahren zwei Drittel von Feiningers umfangreichem Holzschnitt-OEuvre und je ein Drittel seiner Radierungen und Lithografien zusammen. Somit übertrifft die weltweit größte Privatsammlung des grafischen Werkes von Lyonel Feininger selbst die musealen amerikanischen Kollektionen.

In der Ausstellung Erste Bauhausmappe in Weimar 1921 - 12 Holzschnitte von Lyonel Feininger wurde – nach der großen Sammlungspräsentation 2009 - ein weiterer Auszug aus dem Feininger-Bestand in den Kunstsammlungen Chemnitz gezeigt. Zu sehen war die komplette Grafikmappe des Künstlers, die am Bauhaus Weimar herausgegeben wurde. Lyonel Feininger wurde von Walter Gropius als einer der ersten Lehrer an das im April 1919 eröffnete Bauhaus berufen. Feiningers erste Arbeit für das Bauhaus war der Holzschnitt Kathedrale für das Deckblatt des Bauhaus-Manifestes im Jahr 1919. 1921 erschien dann seine erste Bauhausmappe mit 12 kleinformatigen Holzschnitten, die teilweise bereits vor der Bauhauszeit entstanden Arbeiten enthielt. Diese Mappe war übrigens die erste Editionsmappe am Bauhaus Weimar überhaupt.
 
 
 
 

ars viva 2010/11 - Labor / Laboratory

17. Oktober 2010 – 16. Januar 2011

Eine Ausstellung der PreisträgerInnen Bildende Kunst des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI e.V., in Kooperation mit den Kunstsammlungen Chemnitz, dem SALT Beyoğlu, Istanbul und dem Kunstmuseum Stuttgart

Die Kunstsammlungen Chemnitz konnten in diesem Jahr die Ausstellung des renommierten ars viva-Preises zum Thema Labor / Laboratory präsentieren. Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e. V. vergab den mit je 5.000 Euro dotierten ars viva-Preis im Bereich Bildende Kunst an Nina Canell, Klara Hobza, Markus Zimmermann und Andreas Zybach. Mit dem Preis sind drei Ausstellungen der Reihe ars viva, ein begleitender zweisprachiger Katalog sowie eine Künstleredition verbunden. Die vier Preisträger wurden aus 39 Künstlerinnen und Künstlern ausgewählt, in deren Werken die Auseinandersetzung mit der Frage nach der Praxis des Kunstschaffens, insbesondere nach Experimentierformen und der Rolle des Zufalls für die Kunstproduktion steht. Dazu der Vorsitzende des Gremiums Bildende Kunst im Kulturkreis der deutschen Wirtschaft, Dr. Arend Oetker: „Die Preisträger zeichnen sich durch sehr unterschiedliche und einfallsreiche Herangehens- und Arbeitsweisen in Zusammenhang mit dem Thema aus. Die mitunter vom Zufall gelenkte Erforschung von Materialien und Situationen sowie den damit verbundenen biologischen, physikalischen und gesellschaftlichen Fragestellungen faszinierten mich bei der diesjährigen Auswahl besonders.“

Der Jury unter Vorsitz von Dr. Arend Oetker gehörten in diesem Jahr die Kuratoren Dr. Ulrike Groos und Dr. Daniel Spanke (Kunstmuseum Stuttgart), Ingrid Mössinger und Anja Richter (Kunstsammlungen Chemnitz), Vasıf Kortun und November Paynter (SALT Beyoğlu, Istanbul) sowie Dr. Christane Schneider (westlondonprojects, London) und sechs Mitglieder des Gremiums Bildende Kunst des Kulturkreises an.

Ebenso unterschiedlich wie das, was in Laboren erarbeitet wird, ist die Bandbreite der vier ausgezeichneten Künstler. Ihre Arbeiten werden an den drei Präsentationsorten höchst eindruckvoll zu erkunden sein. Bewusst wenden sich Canell, Hobza, Zimmermann und Zybach Methoden zu, die auch die empirischen Wissenschaf-ten kennzeichnen: dass Erkenntnisse mit einem Rückgriff auf direkte Beobachtung und sinnliche Erfahrung gewonnen werden und dass Experimente und Feldbeobachtung die Mittel dafür sind. Die Künstler wenden mitunter eine dem wissenschaftlichen Vorgehen entsprechende Systematik an, die einer Versuchsanordnung ähneln kann. Bei Nina Canell und Andreas Zybach überzeugte vor allem der ephemerexperimentelle Charakter ihrer sowohl poetischen als auch humorvollen Installationen. Die Unbedingtheite ihrer performativen und vorallem prozessorientierten Versuchsanordnungen war bei Klara Hobza ausschlaggebend. Die sinnlich-ästhetische Erforschung unserer räumlichen Wahrnehmung in Form von „Guckkästen“ beeindruckte die Jury bei Markus Zimmermann.

Die Kunstsammlungen Chemnitz präsentierten neben bedeutenden Ausstellungen zur Klassischen Moderne regelmäßig auch zeitgenössische Kunst. Labor / Laboratory war die zweite Ausstellungdes Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI e.V. in Chemnitz. Bereits 1995 fand hier die ars viva 94/95 zum Thema „Zeichnung und Raum“ statt. „Dass Museen in Chemnitz, Istanbul und Stuttgart für die diesjährige Präsentation ausgewählt wurden, ist nicht nur höchst erfreulich, vielmehr äußerst ermutigend, sich nicht nur mit bereits etablierter, sondern auch mit junger, zeitgenössischer Kunst auseinanderzusetzen“, so Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz. Im Rahmen der Jahrestagung des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI e. V., die vom 15. bis 17. Oktober 2010 in Chemnitz stattfindet, werden am Samstag, den 16. Oktober 2010, um 20.00 Uhr die „ars viva“-Kunstpreise an die vier Künstler überreicht, sowie die erste „ars viva 2010/11“-Ausstellungsstation in den KUNSTSAMMLUNGEN CHEMNITZ eröffnet.
 
 
 
 

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    Reisen bildet
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  • 26.5.2012 10:00 Uhr Uhr | Schloss, Bürgersaal
    Jugendweihefeier 2012
  • 26.5.2012 10:30 Uhr Uhr | Treff: Judith- und Lukretia Portal
    Rathaus- und Turmführung mit dem Chemnitzer Türmer Stef...
  • 26.5.2012 11:00 Uhr Uhr | Volkshochschule Chemnitz
    Licht und Schatten richtig anwenden
  • 26.5.2012 11:00 Uhr Uhr | Stadtbibliothek Chemnitz
    Vorlesen: Auf leisen Sohlen ... Geschichten zum Zuhören
  • 26.5.2012 12:00 Uhr Uhr | Schloss, Bürgersaal
    Jugendweihefeier 2012
  • 26.5.2012 13:30 Uhr Uhr | Roten Turm
    Führung durch den Roten Turm
  • 26.5.2012 14:00 Uhr Uhr | Schloss, Bürgersaal
    Jugendweihefeier 2012
  • 26.5.2012 14:00 Uhr Uhr | Treff: Tourist-Information
    Chemnitz Innenstadtrundgang ´Stadt der Moderne´
  • 26.5.2012 14:00 Uhr Uhr | Roten Turm
    Führung durch den Roten Turm
  • 26.5.2012 15:00 Uhr Uhr | Treff: Tourist-Information
    Rathaus- und Turmführung
  • 26.5.2012 16:30 Uhr Uhr | Stadtbibliothek Chemnitz
    Vorlesen: Auf leisen Sohlen ... Geschichten zum Zuhören
  • 26.5.2012 17:00 Uhr Uhr | Küchwaldbühne
    Treppenfestspiele
  • 26.5.2012 20:00 Uhr Uhr | Ev.-Luth. Stadt- und Marktkirche St. Jakobi
    600 Jahre gotische Hallenkirche - Festkonzert mit Motet...
  • 26.5.2012 20:00 Uhr Uhr | Großer Saal
    Schottische Musikparade
  • 26.5.2012 20:30 Uhr Uhr | Sachsenmeyers Kabarett-Kiste Tel. 0371 6947711
    Pfingsten - Wer hat, der hat! -von und mit Ede Sachsenm...

 alle Veranstaltungen von Sonntag den 27.5.2012 anzeigen
  • 27.5.2012 11:30 Uhr Uhr | Roten Turm
    Führung durch den Roten Turm
  • 27.5.2012 12:00 Uhr Uhr | Roten Turm
    Führung durch den Roten Turm
  • 27.5.2012 14:00 Uhr Uhr | Verein der Gästeführer Chemnitz (VGC)
    Chemnitzer Pfingstspaziergang – Mit Poesie und Glockenk...
  • 27.5.2012 14:00 Uhr Uhr | Verein der Gästefüherer Chemnitz (VGC)
    Entlang der Chemnitz
  • 27.5.2012 14:30 Uhr Uhr | Treff: Tourist-Information
    Stadtrundgang: ´Die Stadt als Freiluftgalerie´
  • 27.5.2012 16:00 Uhr Uhr | Küchwaldbühne
    Venedig im Schnee
  • 27.5.2012 19:30 Uhr Uhr | Halle 1
    Die Ärzte
  • 27.5.2012 20:30 Uhr Uhr | Sachsenmeyers Kabarett-Kiste Tel. 0371 6947711
    Pfingsten - Wer hat, der hat! - von und mit Ede Sachsen...

 
 alle Veranstaltungen von Montag den 28.5.2012 anzeigen
  • 28.5.2012 12:00 Uhr Uhr | OPERA Restaurant & Lounge im GÜNNEWIG Hotel Chemnitzer Hof
    Pfingstmenü
  • 28.5.2012 14:00 Uhr Uhr | Verein der Gästeführer Chemnitz (VGC)
    Chemnitzer Pfingstspaziergang – Mit Poesie und Glockenk...
  • 28.5.2012 17:00 Uhr Uhr | Kirche Wittgensdorf
    Orgelweihekonzert mit KMD Prof. M...
  • 28.5.2012 19:00 Uhr Uhr | Kreuzkirche
    Abschlusskonzert des Sächsischen Mozartfestes 2012

 alle Veranstaltungen von Dienstag den 29.5.2012 anzeigen
  • 29.5.2012 09:30 Uhr Uhr | ADVENTHAUS CHEMNITZ, Hans-Sachs-Str. 9
    ´Wahre Helden - Als Held wird man nicht geboren´ Gesprä...
  • 29.5.2012 15:00 Uhr Uhr | Stadtbibliothek Chemnitz
    Lesezeit
  • 29.5.2012 16:30 Uhr Uhr | Stadtbibliothek Chemnitz
    Vorlesen: Auf leisen Sohlen ... Geschichten zum Zuhören
  • 29.5.2012 16:30 Uhr Uhr | Stadtbibliothek Chemnitz
    Vorlesen: Auf leisen Sohlen ... Geschichten zum Zuhören
  • 29.5.2012 19:00 Uhr Uhr | Ev.-Luth. Stadt- und Marktkirche St. Jakobi
    Vortrag: ´Plastik und Malerei des Mittelalters in der J...
  • 29.5.2012 19:30 Uhr Uhr | Neue Sächsische Galerie im TIETZ
    Vernissage: NEUES 2

 alle Veranstaltungen von Mittwoch den 30.5.2012 anzeigen
  • 30.5.2012 11:00 Uhr Uhr | Neue Sächsische Galerie
    Eröffnung der Ausstellung „The Wonder of Learning“
  • 30.5.2012 14:00 Uhr Uhr | Treff: Tourist-Information
    Spaziergang durch die Innenstadt
  • 30.5.2012 15:00 Uhr Uhr | Kleiner Saal
    Café Operette
  • 30.5.2012 17:00 Uhr Uhr | Frauenzentrum Lila Villa, Tel. 302678, www.lila-villa.com
    Workshop zur Ausstellung: Kauf mich?! Kauf mich?! Kauf ...
  • 30.5.2012 17:00 Uhr Uhr | Volkshochschule Chemnitz
    Orientalische Küche: Aus 1001 Nacht – Persische Küche
  • 30.5.2012 18:00 Uhr Uhr | Treffpunkt Gablenzplatz in Chemnitz
    ADFC-Fahrradtour: ´Feierabendtour im Mai´ (25 - 30 km)

 alle Veranstaltungen von Donnerstag den 31.5.2012 anzeigen
  • 31.5.2012 16:00 Uhr Uhr | Neue Sächsische Galerie im TIETZ
    Öffentliche Führung durch die aktuelle Ausstellung
  • 31.5.2012 16:30 Uhr Uhr | Stadtbibliothek Chemnitz
    Vorlesen: Auf leisen Sohlen ... Geschichten zum Zuhören
  • 31.5.2012 18:00 Uhr Uhr | Ev.-Luth. Stadt- und Marktkirche St. Jakobi
    Musikalische Vesper mit anschließendem Vortrag: ´Die Ja...
  • 31.5.2012 19:30 Uhr Uhr | Großer Saal
    Orgelkonzert mit Dr. Wieland Meinhold
  • 31.5.2012 20:00 Uhr Uhr | TU Chemnitz, Treff am Campus, Mensa
    KLEINES WELTTHEATER CHEMNITZ: ´Nur nicht weich werd’n ...
  • 31.5.2012 20:00 Uhr Uhr | Weltecho
    Pascal Schumacher - special

 alle Veranstaltungen von Freitag den 1.6.2012 anzeigen
  • 1.6.2012 10:30 Uhr Uhr | Treff: Tourist-Information
    Kinderstadtführung: ´Mit Anna Agricola auf Chemnitzer S...
  • 1.6.2012 14:00 Uhr Uhr | Stadtbibliothek Chemnitz
    Spielen und Luftballons modellieren zum Kindertag
  • 1.6.2012 14:00 Uhr Uhr | Museum für Naturkunde Chemnitz
    Arbeitsgemeinschaft Insektenkunde
  • 1.6.2012 20:00 Uhr Uhr | Sachsenmeyers Kabarett-Kiste Tel. 0371 6947711
    Je oller, je doller - mit Weibertruppe Elfen-Pein
  • 1.6.2012 21:00 Uhr Uhr | Treff: Tourist-Information
    Nachtwächterrundgang durch die Innenstadt mit anschließ...
  • 1.6.2012 21:00 Uhr Uhr | Lutherkirche
    Orgelkonzert zur Nacht

 alle Veranstaltungen von Samstag den 2.6.2012 anzeigen
  • 2.6.2012 10:00 Uhr Uhr | Schlosshof
    Töpfermarkt
  • 2.6.2012 10:30 Uhr Uhr | Treff: Judith- und Lukretia Portal
    Rathaus- und Turmführung mit dem Chemnitzer Türmer Stef...
  • 2.6.2012 10:30 Uhr Uhr | Treff: Roter Turm
    Stadtrundfahrt ´Chemnitz zum Kennenlernen´
  • 2.6.2012 11:00 Uhr Uhr | Stadtbibliothek Chemnitz
    Vorlesen: Auf leisen Sohlen ... Geschichten zum Zuhören
  • 2.6.2012 11:00 Uhr Uhr | Bürgersaal
    Jugendweihefeiern 2012
  • 2.6.2012 13:30 Uhr Uhr | Bürgersaal
    Jugendweihefeiern 2012
  • 2.6.2012 13:30 Uhr Uhr | Roten Turm
    Führung durch den Roten Turm
  • 2.6.2012 14:00 Uhr Uhr | Treff: Tourist-Information
    Chemnitz Innenstadtrundgang ´Stadt der Moderne´
  • 2.6.2012 14:00 Uhr Uhr | Roten Turm
    Führung durch den Roten Turm
  • 2.6.2012 15:00 Uhr Uhr | Treff: Tourist-Information
    Rathaus- und Turmführung
  • 2.6.2012 15:00 Uhr Uhr | Küchwaldbühne
    Eine Woche voller Samstage
  • 2.6.2012 17:00 Uhr Uhr | OPERA Restaurant & Lounge im GÜNNEWIG Hotel Chemnitzer Hof
    Opernteller ´Nabucco´
  • 2.6.2012 19:30 Uhr Uhr | Tanzsportzentrum Chemnitz
    Folktanz mit bandamora

 alle Veranstaltungen von Sonntag den 3.6.2012 anzeigen
  • 3.6.2012 10:00 Uhr Uhr | Schlosshof
    Töpfermarkt
  • 3.6.2012 11:30 Uhr Uhr | Roten Turm
    Führung durch den Roten Turm
  • 3.6.2012 11:30 Uhr Uhr | Schlosshotel Klaffenbach/Gaststube Torwache
    Es ist Brunch-Zeit in der Torwache
  • 3.6.2012 12:00 Uhr Uhr | Roten Turm
    Führung durch den Roten Turm
  • 3.6.2012 14:00 Uhr Uhr | Verein der Gästefüherer Chemnitz (VGC)
    Schönherr.fabrik - Eine kurzweilige Zeitreise
  • 3.6.2012 14:00 Uhr Uhr | Treffpunkt: Judith- und Lukretia Portal
    DREI-TÜRME-TOUR mit dem Türmer und Anna Agricola
  • 3.6.2012 17:00 Uhr Uhr | Trinitatiskirche
    Sanctus - Musikalischer Gottesdienst

 
 alle Veranstaltungen von Montag den 4.6.2012 anzeigen
  • 4.6.2012 16:00 Uhr Uhr | Verein der Gästefüherer Chemnitz (VGC)
    Schönherr.fabrik - Eine kurzweilige Zeitreise
  • 4.6.2012 17:00 Uhr Uhr | Museum für Naturkunde Chemnitz
    Triops-Forscher-Treff
  • 4.6.2012 18:00 Uhr Uhr | OPERA Restaurant & Lounge im GÜNNEWIG Hotel Chemnitzer Hof
    Chemnitzer Hof zum Probieren
  • 4.6.2012 19:00 Uhr Uhr | Stadtbibliothek Chemnitz
    Musikclub: John Cage - ein ´komplexer´ Musiker und ´Gre...
  • 4.6.2012 00:00 Uhr Uhr | Frauenzentrum Lila Villa, Tel. 302678, www.lila-villa.com
    Start: Orientierungskurs für Frauen ´Aussichten´

 alle Veranstaltungen von Dienstag den 5.6.2012 anzeigen
  • 5.6.2012 16:30 Uhr Uhr | Stadtbibliothek Chemnitz
    Vorlesen: Auf leisen Sohlen ... Geschichten zum Zuhören
  • 5.6.2012 16:30 Uhr Uhr | Stadtbibliothek Chemnitz
    Vorlesen: Auf leisen Sohlen ... Geschichten zum Zuhören
  • 5.6.2012 19:00 Uhr Uhr | Volkshochschule Chemnitz
    Café-Philo: Sind wir unseren Ängsten ausgeliefert?
  • 5.6.2012 19:00 Uhr Uhr | Neue Sächsische Galerie im TIETZ
    Chemnitzer Musikverein
  • 5.6.2012 19:30 Uhr Uhr | Frauenzentrum Lila Villa, Tel. 302678, www.lila-villa.com
    Porträt: Ilse Aichinger - ´Ich halte meine Existenz für...

 alle Veranstaltungen von Mittwoch den 6.6.2012 anzeigen
  • 6.6.2012 14:00 Uhr Uhr | Treff: Tourist-Information
    Spaziergang durch die Innenstadt
  • 6.6.2012 15:00 Uhr Uhr | Museum für Naturkunde Chemnitz
    Öffentliche Mittwochführung
  • 6.6.2012 17:00 Uhr Uhr | Volkshochschule Chemnitz
    Menschen fotografieren
  • 6.6.2012 18:00 Uhr Uhr | Verein der Gästefüherer Chemnitz (VGC)
    Klugscheißertour
  • 6.6.2012 19:00 Uhr Uhr | Stadtbibliothek Chemnitz
    ´Вера, над...
  • 6.6.2012 19:00 Uhr Uhr | Neue Sächsische Galerie
    Chemnitzer Musikverein

 alle Veranstaltungen von Donnerstag den 7.6.2012 anzeigen
  • 7.6.2012 08:30 Uhr Uhr | Volkshochschule Chemnitz
    Mit Bildern Erlebnisse teilen
  • 7.6.2012 16:00 Uhr Uhr | Verein der Gästeführer Chemnitz (VGC)
    Stadtrundfahrt und 3-Gänge Menü

 alle Veranstaltungen von Freitag den 8.6.2012 anzeigen
  • 8.6.2012 16:00 Uhr Uhr | Volkshochschule Chemnitz
    Bildhauerei für Einsteiger/-innen
  • 8.6.2012 19:00 Uhr Uhr | Torwache im Schloßhotel Klaffenbach
    Kopf hoch - Brust raus - mit Weibertruppe Elfen-Pein
  • 8.6.2012 19:00 Uhr Uhr | Schlosshotel Klaffenbach/Gaststube Torwache
    Kabarett ´Kopf hoch- Brust raus!´ mit der Weibertruppe ...
  • 8.6.2012 19:30 Uhr Uhr | Kleiner Saal
    Horst Schroth
  • 8.6.2012 21:00 Uhr Uhr | Treff: Tourist-Information
    Nachtwächterrundgang durch die Innenstadt mit anschließ...

 alle Veranstaltungen von Samstag den 9.6.2012 anzeigen
  • 9.6.2012 09:15 Uhr Uhr | Volkshochschule Chemnitz
    Musiktherapie bei Demenzerkrankungen
  • 9.6.2012 09:30 Uhr Uhr | Frauenzentrum Lila Villa, Tel. 302678, www.lila-villa.com
    Seminar: Zuhören
  • 9.6.2012 10:15 Uhr Uhr | Volkshochschule Chemnitz
    Traditionelle Thai-Massage – Workshop
  • 9.6.2012 10:30 Uhr Uhr | Treff: Judith- und Lukretia Portal
    Rathaus- und Turmführung mit dem Chemnitzer Türmer Stef...
  • 9.6.2012 10:30 Uhr Uhr | Treff: Roter Turm
    Stadtrundfahrt ´Chemnitz zum Kennenlernen´
  • 9.6.2012 11:00 Uhr Uhr | Stadtbibliothek Chemnitz
    Vorlesen: Auf leisen Sohlen ... Geschichten zum Zuhören
  • 9.6.2012 12:00 Uhr Uhr | Schloss, Bürgersaal
    Jugendweihefeier 2012
  • 9.6.2012 13:30 Uhr Uhr | Roten Turm
    Führung durch den Roten Turm
  • 9.6.2012 14:00 Uhr Uhr | Schloss, Bürgersaal
    Jugendweihefeier 2012
  • 9.6.2012 14:00 Uhr Uhr | Roten Turm
    Führung durch den Roten Turm
  • 9.6.2012 14:00 Uhr Uhr | Treff: Tourist-Information
    Chemnitz Innenstadtrundgang ´Stadt der Moderne´
  • 9.6.2012 15:00 Uhr Uhr | Treff: Tourist-Information
    Rathaus- und Turmführung
  • 9.6.2012 16:00 Uhr Uhr | Schloss, Bürgersaal
    Jugendweihefeier 2012
  • 9.6.2012 20:30 Uhr Uhr | Sachsenmeyers Kabarett-Kiste Tel. 0371 6947711
    Wer hat, der hat! - von und mit Ede Sachsenmeyer

 alle Veranstaltungen von Sonntag den 10.6.2012 anzeigen
  • 10.6.2012 10:30 Uhr Uhr | Treff: Eingang Kaßberggewölbegänge
    Dauer: 2,5 Stunden; Preis: p.P. 27,00 Euro
  • 10.6.2012 11:00 Uhr Uhr | Neue Sächsische Galerie im TIETZ
    Öffentliche Führung
  • 10.6.2012 11:30 Uhr Uhr | Roten Turm
    Führung durch den Roten Turm
  • 10.6.2012 12:00 Uhr Uhr | Roten Turm
    Führung durch den Roten Turm
  • 10.6.2012 14:00 Uhr Uhr | Verein der Gästeführer Chemnitz (VGC)
    Tradition trifft Moderne
  • 10.6.2012 14:00 Uhr Uhr | Verein der Gästefüherer Chemnitz (VGC)
    Entlang der Chemnitz
  • 10.6.2012 14:00 Uhr Uhr | Neue Sächsische Galerie im TIETZ
    Kunst in Familie: „Das Wunder des Lernens“
  • 10.6.2012 14:30 Uhr Uhr | Treff: Markthalle/Bierbrücke
    Stadtrundgang: ´Rund um den Kaßberg´
  • 10.6.2012 15:00 Uhr Uhr | GÜNNEWIG Hotel Chemnitzer Hof
    Tanztee
  • 10.6.2012 15:00 Uhr Uhr | Küchwaldbühne
    Eine Woche voller Samstage
  • 10.6.2012 17:00 Uhr Uhr | Schloßkirche
    Trompete und Orgel
  • 10.6.2012 20:00 Uhr Uhr | Neue Sächsische Galerie im TIETZ
    Grenzüberschreitungen V - 2012 von Elementarem und Fund...

 
 alle Veranstaltungen von Montag den 11.6.2012 anzeigen
  • 11.6.2012 16:00 Uhr Uhr | Verein der Gästefüherer Chemnitz (VGC)
    Entlang der Chemnitz
  • 11.6.2012 17:45 Uhr Uhr | Volkshochschule Chemnitz
    So viel Zeit muss sein

 alle Veranstaltungen von Dienstag den 12.6.2012 anzeigen
  • 12.6.2012 16:30 Uhr Uhr | Stadtbibliothek Chemnitz
    Vorlesen: Auf leisen Sohlen ... Geschichten zum Zuhören
  • 12.6.2012 17:00 Uhr Uhr | Frauenzentrum Lila Villa, Tel. 302678, www.lila-villa.com
    ´Apfelschwan & Möhrenblüte´ - Obst- u. Gemüseschnitzen
  • 12.6.2012 19:30 Uhr Uhr | Frauenzentrum Lila Villa, Tel. 302678, www.lila-villa.com
    Porträt: Anna Seghers

 alle Veranstaltungen von Mittwoch den 13.6.2012 anzeigen
  • 13.6.2012 14:00 Uhr Uhr | Treff: Tourist-Information
    Spaziergang durch die Innenstadt
  • 13.6.2012 14:30 Uhr Uhr | Pro Seniore Residenz Chemnitz
    ´Fit im Alter - Gesund essen, besser leben´
  • 13.6.2012 17:00 Uhr Uhr | Volkshochschule Chemnitz
    Word – Seriendokumente erstellen
  • 13.6.2012 17:00 Uhr Uhr | Volkshochschule Chemnitz
    Freiwillig engagieren in Chemnitz – Projektvorstellung ...
  • 13.6.2012 18:00 Uhr Uhr | Verein der Gästefüherer Chemnitz (VGC)
    Schönherr - Extratour

 alle Veranstaltungen von Donnerstag den 14.6.2012 anzeigen
  • 14.6.2012 18:45 Uhr Uhr | Volkshochschule Chemnitz
    Nursery rhymes – Where did they come from?

 alle Veranstaltungen von Freitag den 15.6.2012 anzeigen
  • 15.6.2012 19:00 Uhr Uhr | Kleiner Saal
    OLIVER!
  • 15.6.2012 20:00 Uhr Uhr | Sachsenmeyers Kabarett-Kiste Tel. 0371 6947711
    Engel sind männlich -von und mit Ede Sachsenmeyer
  • 15.6.2012 21:00 Uhr Uhr | Treff: Tourist-Information
    Nachtwächterrundgang durch die Innenstadt mit anschließ...

 alle Veranstaltungen von Samstag den 16.6.2012 anzeigen
  • 16.6.2012 09:00 Uhr Uhr | Volkshochschule Chemnitz
    Der Yoga-Samstag
  • 16.6.2012 10:30 Uhr Uhr | Treff: Judith- und Lukretia Portal
    Rathaus- und Turmführung mit dem Chemnitzer Türmer Stef...
  • 16.6.2012 10:30 Uhr Uhr | Treff: Roter Turm
    Stadtrundfahrt ´Chemnitz zum Kennenlernen´
  • 16.6.2012 11:00 Uhr Uhr | Stadtbibliothek Chemnitz
    Vorlesen: Auf leisen Sohlen ... Geschichten zum Zuhören
  • 16.6.2012 12:00 Uhr Uhr | Schloss, Bürgersaal
    Jugendweihefeier 2012
  • 16.6.2012 13:30 Uhr Uhr | Roten Turm
    Führung durch den Roten Turm
  • 16.6.2012 14:00 Uhr Uhr | Schloss, Bürgersaal
    Jugendweihefeier 2012
  • 16.6.2012 14:00 Uhr Uhr | Roten Turm
    Führung durch den Roten Turm
  • 16.6.2012 14:00 Uhr Uhr | Treff: Tourist-Information
    Chemnitz Innenstadtrundgang ´Stadt der Moderne´
  • 16.6.2012 15:00 Uhr Uhr | Treff: Tourist-Information
    Rathaus- und Turmführung
  • 16.6.2012 15:00 Uhr Uhr | Stadtbibliothek Chemnitz
    Vorlesen: Auf leisen Sohlen ... Geschichten zum Zuhören
  • 16.6.2012 16:00 Uhr Uhr | Schloss, Bürgersaal
    Jugendweihefeier 2012
  • 16.6.2012 19:00 Uhr Uhr | Kleiner Saal
    OLIVER!
  • 16.6.2012 20:30 Uhr Uhr | Sachsenmeyers Kabarett-Kiste Tel. 0371 6947711
    Engel sind männlich -von und mit Ede Sachsenmeyer

 alle Veranstaltungen von Sonntag den 17.6.2012 anzeigen
  • 17.6.2012 10:00 Uhr Uhr | Kleiner Saal
    OLIVER!
  • 17.6.2012 11:30 Uhr Uhr | Roten Turm
    Führung durch den Roten Turm
  • 17.6.2012 12:00 Uhr Uhr | Roten Turm
    Führung durch den Roten Turm
  • 17.6.2012 14:00 Uhr Uhr | Verein der Gästeführer Chemnitz (VGC)
    Über sieben Brücken mußt du gehn
  • 17.6.2012 14:00 Uhr Uhr | Sächsisches Industriemuseum Chemnitz
    Öffentliche Sonntagsführung mit Gottfried Wilhelm Leibn...
  • 17.6.2012 14:30 Uhr Uhr | Treff: Falkeplatz, Deutsche Bank
    Stadtrundgang ´Chemnitzer Industriekultur´
  • 17.6.2012 15:00 Uhr Uhr | Bürgersaal
    Schlossgeflüster
  • 17.6.2012 15:00 Uhr Uhr | Küchwaldbühne
    Eine Woche voller Samstage
  • 17.6.2012 16:00 Uhr Uhr | Kleiner Saal
    OLIVER!

 

weitere Zusatzinformationen:


Ansprechpartner

Kunstsammlungen Chemnitz

Theaterplatz 1
09111 Chemnitz
Tel.: 0371 488-4424

Kontaktinformationen

Informationen
Tel.: 0371 488-4424

Generaldirektorin
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Tel.: 0371 488-4424

Öffentlichkeitsarbeit
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Tel.: 0371 488-4423

Grafikkabinett
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Tel.: 0371 488-4418

Malerei und Plastik
Beate Ritter
Tel.: 0371 488-4412

Textil und Kunstgewerbesammlung
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Tel.: 0371 488-4405

Bibliothek/Schriftentausch
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Tel.: 0371 488-4405

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