Die Geschehnisse um die kleinste in Sachsen erhaltene Burganlage lassen sich bis in das Jahr 1170 zurückverfolgen.
Nach den Rittern kamen die Mönche vom Chemnitzer Bergkloster, in der Neuzeit dann Mitglieder des Kursächsischen Hofes, wovon die Fresken aus dem 17. Jahrhundert im Palas noch heute Zeugnis ablegen.
Wechselnde Ausstellungen berichten von der Geschichte der Burg und dem Leben ihrer Bewohner. Besonders gut besucht sind die Burgfeste und die Konzerte Alter Musik auf historischen Instrumenten.
Saal/Palas: 70 Plätz
Pferdestall: 30 Plätze
Burgwiese