Seit 2010 beschäftigt sich der Kriminalpräventive Rat der Stadt Chemnitz mit der Aufklärung und Prävention zum Thema K.O.-Tropfen und sexualisierte Gewalt, und setzt sich auf verschiedenen Ebenen zur Verbesserung der Situation betroffener Frauen und Mädchen ein.
Vergewaltigungen und andere Sexualstraftaten unter Betäubung, also auch unter dem Einfluss sogenannter K.O.-Tropfen, verletzen die körperliche und seelische Unversehrtheit und das Sicherheitsgefühl der Betroffenen auf schwerwiegende Art und Weise.
K.O.-Tropfen - Informationsbroschüre
Mit der Friedrich-Ebert-Stiftung fand dazu am 11.05.2011 eine Fachtagung zum Thema statt. Dabei konnten u.a. folgende Informationen gegeben werden:
Grundlageninformationen zum Thema K.O.-Tropfen
Referentin: Katja Grieger, Bundesverband Frauenberatungsstelle und Frauennotruf