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PRESSEMITTEILUNG 94 Chemnitz, den 26.02.2015

24. Tage der jüdischen Kultur: Jüdisches Leben kennen lernen

Eröffnung am Samstag, den 28. Februar 2015 um 19:30 Uhr im Sächsischen Museum für Archäologie – mehr als 70 Veranstaltungen, rund 30 Veranstalter

Vom 28. Februar bis 15. März feiert Chemnitz die Tage der jüdischen Kultur. Mit rund 70 Veranstaltungen gehört die 24. Auflage zu den größten und traditionsreichsten ihrer Art in Ostdeutschland. Eröffnet werden die Tage der jüdischen Kultur, deren Schirmherrschaft Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig übernommen hat, am 28. Februar, 19:30 Uhr im Sächsischen Museum für Archäologie.

Zur Eröffnung wird Dr. Herbert Lappe aus Dresden humorvoll über das jüdische Leben in Sachsen berichten. Unter dem Titel „In Sachsen sind drei Rabbiner zu Hause“ werden Zsolt Balla aus Leipzig, Alexander Nachama aus Dresden und Jakov Pertsovsky aus Chemnitz verraten, wie sie sich jüdisches Leben im Freistaat vorstellen. Eröffnet wird gleichzeitig die Ausstellung Cross section von der israelischen Schmuckkünstlerin Deganit Stern Schocken. Amir Gwirtzman, Musiker aus Tel Aviv, lädt im Anschluss zum Konzert.

In den nächsten zwei Wochen laden zahlreiche Veranstaltungen dazu ein, die vielen Facetten jüdischen Lebens, anfangen von Musik und Kunst bis zum Alltag mit Riten und Bräuchen kennen zu lernen. Zum Programm gehören Konzerte, Führungen, Ausstellungen, Schulbesuche, Vorträge, Lesungen, Theatervorstellungen, Filmvorführungen und Gottesdienste. Fast 30 Vereine, Organisationen und Einrichtungen beteiligen sich an der Gestaltung des Programms. Mit dabei sind: Bürgerverein FUER CHEMNITZ e.V., Chemnitzer Musikverein e.V., Deutsch-Israelische Gesellschaft, Evangelisches Forum Chemnitz, Frauenzentrum Lila Villa, Freundeskreis der jüdischen Gemeinde Chemnitz, Fritz Theater Chemnitz, Judentum begegnen e.V., Jüdische Gemeinde Chemnitz, Jüdischer Kulturverein „Atid-Zukunft“ e. V., Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen, Konrad-Adenauer-Stiftung, Kraftwerk e.V., Lehmanns Café, Sächsische Mozart Gesellschaft e. V., Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz, Städtische Musikschule Chemnitz, Soziokulturelles Zentrum QUER BEET, SCHALOM e.V. und Restaurant SCHALOM, Stadtbibliothek Chemnitz, Die Theater Chemnitz und Robert-Schumann-Philharmonie, Ufer e.V. und weltecho, Villa Esche, Volkshochschule Chemnitz

Das ausführliche Programm finden Sie unter: www.tdjk.de. Kontakt: Ansprechpartner für Rückfragen und weitere Informationen zu den Tagen der jüdischen Kultur in Chemnitz ist Egmont Elschner – erreichbar per E-Mail: post@egmontelschner.de sowie unter Ruf 0172-3711363.

 
Pressestelle
Stadt Chemnitz

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